Zitat: orf.at, 20. Jänner 2026, 13.53 Uhr
"Die Direktorin der Innsbrucker Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kathrin Sevecke, hat sich für ein Social-Media-Verbot bis „15 oder 16 Jahre“ ausgesprochen [. ...
Zitat: noen.at, 19. Jänner 2026 | 13:44
"Eine Studie im Rahmen der Mental Health Days 2025 an Schulen in Österreich hat im Jahresvergleich eine steigende Lebenszufriedenheit und rückläufige depressive Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen gezeigt. ...
»[...] Kinder- und Jugendversorgung: Die Behandlung erfolgt vor allem am LKH-Universitätsklinikum Graz, in Leoben und am LKH Graz II, Standort Süd. Seit 2022 gingen stationäre Fälle um 5 % zurück, ambulante Kontakte stiegen um 10 %. ...
Zitat: Rathauskorrespondenz vom 01.12.2025
»Moderne, kindgerechte Räumlichkeiten stärken die psychosoziale Versorgung junger Wiener*innen – Besonderer Fokus auf Behandlung fremduntergebrachter Kinder und Jugendlicher [. ...
Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP) zum aktuellen Rechnungshofbericht
„Die Zahl der Fachärzt:innen nimmt unmittelbar Einfluss auf die Versorgungslage. ...
Zitat: derstandard.at 29. August 2025, 11:30
»Zwölf von 32 Regionen in Österreich sind mangelhaft versorgt, schreiben die Finanzkontrolleure in einem neuen Bericht. Sie empfehlen mehr Kassenangebote [. ...
Zitat: kleinezeitung.at 29. August 2025, 4:50 Uhr
»Interview. Alle reden über Handyverbote, doch andere Dinge belasten die Psyche von jungen Menschen viel stärker: [...]«
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Zitat: kleinezeitung.at 18. März 2025, 18:56 Uhr
»Tiroler Post-Covid Kinderstudie zeigt, dass psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen weiterhin ansteigen [...]«
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Zitat: meinbezirk.at/krems/ 17. März 2025, 12:45 Uhr
»[...] Die langfristigen Auswirkungen der Smartphone-Mania auf die Psyche der Menschen sind angesichts der erst kurzen Lebensdauer der Geräte nicht absehbar. ...
Zitat: www.i-med.ac.at
»[...] Internationale Studien zeigen, dass drei bis acht Prozent aller Kinder und Jugendlichen im Laufe ihrer Adoleszenz an ihrer Geschlechtsidentität zweifeln. [...]«