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Zitat: derstandard.at 10. Oktober 2020, 08:00

"Otto Kernberg, der berühmteste Psychoanalytiker der Welt, praktiziert mit 91 immer noch, nur 500 Meter vom Trump Tower entfernt. [...]"

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Quelle: derstandard.at 10. Oktober 2020, 08:00

BÖP und ÖGPP zum Tag der psychischen Gesundheit

Wien (OTS) - Keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit! Anlässlich des Tages der psychischen Gesundheit am 10.10. rückt der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) die Wichtigkeit einer zentralen Clearingstelle und eines ausgefeilten Versorgungskonzepts in den Mittelpunkt.

Vor rund zwei Wochen fand der politische Auftakt zur Verbesserung der Versorgungssituation bei psychischen Erkrankungen in Österreich erfolgreich statt. Dabei folgte der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) als größte Vertretung gemeinsam mit zwei weiteren Berufsverbänden der PsychologInnen der Einladung von Bundesminister Rudolf Anschober zu einem Runden Tisch ins Gesundheitsministerium - zusammen mit VertreterInnen von Betroffenen und Angehörigen, den wesentlichen PSY-Berufsgruppen und der Sozialversicherung.

Zum Tag der psychischen Gesundheit am 10.10.2020 ruft a. o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP), in Erinnerung, dass seelische Gesundheit die Basis jeglicher Gesundheit ist: "„Sowohl das Bewusstsein für Prävention als auch das Wissen über die richtigen Behandlungszugänge im Krankheitsfall müssen in der Bevölkerung gestärkt werden. Vielfach werden die Folgen psychischer Erkrankungen unterschätzt“".

Orientierung an internationalen Vorbildern

Die Erarbeitung eines neuen Versorgungskonzepts mit allen Beteiligten und der Politik sei laut der Präsidentin des BÖP der absolut richtige und wichtige Schritt zur Verbesserung der psychischen Gesundheit in Österreich.

Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP), empfiehlt, den Blick dabei über die Grenzen Österreichs zu richten: "„Wir sollten uns bei der bestmöglichen ...
Quelle: OTS0155, 8. Okt. 2020, 12:12

Zitat: derstandard.at 22. September 2020, 12:00

"Mit dieser Arbeit versucht David Teboul einen Film ganz nach der Denkweise des Psychoanalytikers zu machen [...]"

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Quelle: derstandard.at 22. September 2020, 12:00

Zitat: derstandard.at 3. Oktober 2020, 18:00

"Kommt nach der Welle der Infektion eine der psychischen Belastungen und Traumata, und wie gehen wir damit um? [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 3. Oktober 2020, 18:00

"Im Oktober 2020 übersiedelt die Klinik in ein topmodernes Gebäude mit umfangreichem Therapieangebot

Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien und der MedUni Wien übersiedelt im Oktober in ein rundum erneuertes und innovativ ausgestattetes Gebäude am Gelände des AKH Wien und bietet damit den Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen modernste Behandlungs­einrichtungen auf international hohem Niveau. Damit ist der erste und ein besonders wichtiger Teil des so genannten Rahmenbauvertrages erfolgreich abgeschlossen, mit dem umfassende gemeinsame Investitionen zwischen Bund und Stadt Wien bis zum Jahr 2030 beschlossen wurden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 30.09.2020

Zitat: www.tips.at 20.09.2020 17:19 Uhr

"SARLEINSBACH. Erste Hilfe für die Seele leistet die Beratungsstelle Mikado des Arcus Sozialnetzwerks. [...]"

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Quelle: www.tips.at 20.09.2020 17:19 Uhr

Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik fordert umfassende Suizidprävention. Fremde Hilfe um einen Suizid durchzuführen ist inakzeptabel.

Wien (OTS) - In Österreich versterben jedes Jahr rund 1200 Menschen durch Suizid, rund dreimal so viele wie im Straßenverkehr. Suizidprävention ist der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) daher ein ganz wesentliches Anliegen.

In diesem Zusammenhang ist die ÖGPP sehr besorgt über aktuelle Tendenzen zur Legalisierung des „assistierten Suizids“. Als PsychiaterInnen sind wir in unserer täglichen Arbeit häufig mit Todeswünschen von PatientInnen konfrontiert. Im gesellschaftlichen Diskurs wird allerdings oft ausgeblendet, dass der Wunsch zu sterben üblicherweise keine endgültigen Entscheidung ist, sondern als Ausdruck von Angst und Ambivalenz in hohem Maße fluktuiert. Todeswünsche können unter anderem auch Ausdruck behandelbarer seelischer Erkrankungen wie Depressionen sein.

Die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) hat daher bereits im Jahr 2017 ein Positionspapier zum Thema Sterbe- und Suizidhilfe in Österreich herausgegeben und sieht es als zentrale Aufgaben ärztlichen Handelns, Menschen bei der Überwindung von Lebenskrisen zu unterstützen.

Hilfe bei der Umsetzung von Sterbewünschen kann aus Sicht der ÖGPP grundsätzlich keine ärztliche Aufgabe sein. Die ÖGPP lehnt daher eine Änderung der gesetzlichen Situation in Österreich zum Thema Sterbe- und Suizidhilfe ab und vermisst in der Diskussion ein psychiatrisch-psychotherapeutisches Verständnis für Menschen in Krisensituationen. Die vorrangige ärztliche und therapeutische Aufgabe muss es sein, Behandlungsmaßnahmen auch zur leichteren Erträglichkeit schwerer Erkrankungen und des Sterbeprozesses engagiert einzusetzen und die Palliativmedizin in Österreich in allen Fachbereichen zu stärken.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie
und Psychosomatik
office@oegpp. ...
Quelle: OTS0115, 7. Sep. 2020, 12:29

Zitat: orf.at 22. Juli 2020, 12.16 Uhr

"[...] Die Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen (SVS) teilte mit, noch in diesem Monat mit der Teleordination zu starten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: orf.at 22. Juli 2020, 12.16 Uhr

Zitat: futurezone.at 18.07.2020

"Internetbasierte Interventionsformen haben sich in mehreren Ländern bewährt. Österreich zieht langsam nach. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: futurezone.at 18.07.2020

Zitat: science.apa.at 06.07.2020

"Salzburg (UNI SALZBURG) - Psychologen der Universität Salzburg haben in Zusammenarbeit mit deutschen und Schweizer Kollegen in der gegenwärtig international größten Studie zu diesem Thema gezeigt, dass Internet Interventionen die Wirksamkeit von Psychotherapie bei Depression nicht nur unmittelbar, sondern auch längerfristig verbessern können. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 06.07.2020

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