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"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Migrationssymposium thematisiert Angst als Ursache von Fremdenfeindlichkeit

Wien (OTS) - Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer forderte bei einer Tagung Politik und Gesellschaft dazu auf, Fremdenangst abzubauen, damit Integration gelingen kann. Das Rote Kreuz lud heute Interessierte aus Wissenschaft und Praxis zum Migrationssymposium „Wohin mit der Angst – Warum wir uns vor dem Fremden fürchten und was man dagegen tun kann“ in die Diplomatische Akademie Wien.

Der Rotkreuz-Präsident eröffnete die zweitägige Veranstaltung mit einer Podiumsdiskussion an der auch Verfassungsrechtsexperte Heinz Mayer, Kulturwissenschaftler Thomas Macho, Kommunikationsexperte Peter Vitouch und die Expertin für Interkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie Ulrike Kluge teilnahmen.

Mit dem Symposium möchte das Rote Kreuz die tieferliegenden Ursachen von Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft zum Thema machen. Oft stecke Angst und Angstmache hinter Fremdenhass, waren sich Schöpfer, Mayer, Macho, Vitouch und Kluge einig. Sie verorteten diese Angst jedoch unterschiedlich – ihre Erklärungsmodelle reichten von der Politik und den Medien bis hin zur eigenen Kindheit.

„Österreich braucht weniger Angst und mehr Integration von Migrantinnen und Migranten“, forderte der Rotkreuz-Präsident. Aber auch für Helfer sei Angst ein Thema. So kritisierte Schöpfer aktuelle Entwicklungen, die Hilfsorganisationen den Zugang zu Flüchtlingen erschweren. „Hilfe muss uneingeschränkt und ohne Strafe möglich sein. Niemand soll sich fürchten müssen, weil er anderen Menschen hilft“, sagte Schöpfer.

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Rückfragen & Kontakt:

Vera Mair, M.A.I.S.
Österreichisches Rotes Kreuz
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Mobil: +43/664 544 46 19
vera.mair@roteskreuz.at

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Quelle: OTS0067, 12. Juni 2018, 10:26

Symbolischer Akt zur Anerkennung von Freuds Leistungen

Wien (OTS) - Am 4. Juni 1938 um 15:25 Uhr rollte der Orient-Express aus der Halle des Wiener Westbahnhofs in Richtung Paris. Mit an Bord saß eine der bedeutendsten Personen der damaligen Zeit: Der damals 82-jährige Sigmund Freud. Er verlässt die Stadt, die er geliebt und unter der er zugleich gelitten hat. Er sollte sie nie wiedersehen. Exakt 80 Jahre später wurde heute, Montag, 4. Juni 2018, auf dem Gelände vor dem Rektorat der Medizinischen Universität Wien eine überlebensgroße, vom Künstler Oscar Nemon in London gestaltete, Freud-Statue als symbolischer Akt zur Anerkennung von Freuds Leistungen aufgestellt und enthüllt. Dem Festakt wohnten auch Lord David Freud, Urenkel von Sigmund Freud, und Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, bei.

„Mit diesem Akt wollen wir einerseits die großen Leistungen Sigmund Freuds anerkennen und uns als Medizinische Universität Wien unserer Verantwortung für die Vertreibung dieses hervorragenden Wissenschafters stellen“, sagte MedUni Wien-Rektor Markus Müller. „Der ‚Anschluss‘ Österreichs durch das nationalsozialistische Deutsche Reich war eine tiefe Zäsur in der Geschichte unserer Universität. Lange Zeit wurden die Folgen verschwiegen. Aber die verheerenden Auswirkungen des Jahres 1938, insbesondere die Vertreibung von mehr als der Hälfte des medizinischen Kollegiums aus rassistischen und antisemitischen Gründen, sind vor allem eine Warnung der Geschichte an kommende Generationen.“

Einflussreichster Forscher der Welt

Stephan Doering, Leiter der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie der MedUni Wien, unterstrich die großen Leistungen Sigmund Freuds: „Mozart und Freud sind die bekanntesten Österreicher weltweit und die Berggasse 19, Freuds Wohnadresse in Wien, ist die berühmteste Adresse weltweit. Außerdem ist Freud der am meisten zitierte Forscher Österreichs mit einem Hirsch-Faktor von 282. Er ist damit der einflussreichste Wissenschafter überhaupt. ...
Quelle: OTS0130, 4. Juni 2018, 12:53

Zitat: derstandard.at 23. Mai 2018, 05:00

"Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, 44 Genorte zu identifizieren, die mit schweren Depressionen im Zusammenhang stehen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 23. Mai 2018, 05:00

Wien (OTS) - Am 4. Juni 1938 um 15:25 Uhr rollte der Orient-Express aus der Halle des Wiener Westbahnhofs in Richtung Paris. Mit an Bord saß eine der bedeutendsten Personen der damaligen Zeit: Der damals 82-jährige Sigmund Freud. Er verlässt die Stadt, die er geliebt und unter der er zugleich gelitten hat. Er sollte sie nie wiedersehen. Exakt 80 Jahre später, am Montag, 4. Juni 2018, wird auf dem Gelände vor dem Rektorat der Medizinischen Universität Wien eine überlebensgroße, vom Künstler Oscar Nemon in London gestaltete, Freud-Statue als symbolischer Akt zur Anerkennung von Freuds Leistungen aufgestellt und enthüllt.

Der Festakt beginnt am 4. Juni 2018 um 11:00 Uhr, für MedienvertreterInnen stehen bereits ab 10:00 Uhr folgende GesprächspartnerInnen nach Vereinbarung zur Verfügung:

- Lord David Freud (Urenkel von Sigmund Freund)
- MedUni Wien-Rektor Markus Müller
- Stephan Doering (Leiter der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie der MedUni Wien)
- Aurelia Young, Tochter des Künstlers Oscar Nemon

Wir bitten um verbindliche Anmeldung für eine/n der genannten möglichen InterviewpartnerInnen: pr@meduniwien.ac.at

Nach der Enthüllung findet von 13:00 bis 18:00 Uhr das Symposium „Sigmund Freud, Vienna, and the University“ an der MedUni Wien (Jugendstilhörsaal, Spitalgasse 23, 1090 Wien) statt.
Infos: www.meduniwien.ac.at/sigmundfreud.

Für Ihre Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

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Quelle: OTS0031, 23. Mai 2018, 09:15

"Psychiatrischer und Psychosomatischer Versorgungsplan Wien 2030 vorgestellt

Im Rahmen eines Pressegesprächs stellte die Wiener Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen Sandra Frauenberger gemeinsam mit dem Direktor der Wiener Krankenanstaltenverbunds Dr. Michael Binder, dem Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, Ewald Lochner, MA, und dem Chefarzt Psychosoziale Dienste in Wien, Dr. Georg Psota, Pläne vor um die Versorgung von Wienerinnen und Wienern mit psychischen Erkrankungen weiter zu verbessern und zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 17.05.2018

"[...] Wir wissen durchaus, was gut für uns ist - für unsere Gesundheit, die Umwelt und die Gesellschaft - dennoch handeln wir nicht danach. Warum? Was steckt hinter dem System Selbstsabotage? Gibt es Möglichkeiten, das System - zumindest gelegentlich - auszuschalten?

Diese und weitere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen Wolfgang Merkle, Facharzt für Psychiatrie, Barbara König, Verhaltens- und Evolutionsbiologin und Susann Fiedler, Psychologin [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 17.05.2018

"Stadträtin Sandra Frauenberger, der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, Ewald Lochner, Chefarzt der Psychosozialen Dienste, Georg Psota und KAV-Direktor Michael Binder präsentieren die zukünftigen Versorgungsstrukturen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen in Wien. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 15.05.2018

"Neuer Koordinator Ewald Lochner künftig auch für psychosoziale und psychiatrische Versorgung in Wien verantwortlich

Das Themenfeld psychische Gesundheit gewinnt in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 11.05.2018

"In der Therapie von psychischen Störungen ergänzen sich Hypnose und Achtsamkeit in optimaler Weise. Das Wissen um die Grundlagen der Achtsamkeit und ihre Wurzeln in der buddhistischen Psychologie bereichert das therapeutische Vorgehen um Modelle zur Linderung von Leiden und das damit verbundene Erfahrungswissen [...]"

Michael Harrer
Hypnose und Achtsamkeit
Zwei Schwestern auf dem Tandem
ISBN 978-3-8497-0240-3
Carl-Auer Verlag GmbH; Auflage: 1 (1. Mai 2018)

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Carl-Auer-Newsletter Mai 2018

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