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"Auf dem Gelände des Krankenhauses Hietzing wurde das 2. Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychosozialen Dienste in Wien (PSD-Wien) eröffnet. Damit wurden die Behandlungskapazitäten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie massiv ausgebaut. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at-Newsletter, Magistrat der Stadt Wien, Rathaus, A-1082 Wien 27.02.2020

Für Ärztekammer-Vizepräsident Steinhart aber nur der „Tropfen auf dem heißen Stein“ - Entscheidende Sitzung morgen, Mittwoch, in der Österreichischen Gesundheitskasse

Wien (OTS) - „Die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungslage in Wien ist einer Großstadt nicht würdig. Derzeit gibt es nur sechs Kassenplanstellen für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das ist viel zu wenig für eine Zwei-Millionen-Metropole wie Wien“, kritisiert Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. Mit seiner Kritik über die unzureichende Versorgungslage steht Steinhart nicht allein da: Auch der Stadtrechnungshof und der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien haben jüngst die derzeitige Situation bemängelt und sogar bis zu 30 zusätzliche Kassenplanstellen gefordert. ****

In keinem anderen medizinischen Fachgebiet klafft eine so große Versorgungslücke wie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dabei wäre das Interesse der Ärztinnen und Ärzte an einer Tätigkeit in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Kassenordination durchaus gegeben:
„Derzeit laufen Ausschreibungen für zwei Kassenordinationsstandorte, für die es bis zu zwölf Bewerberinnen beziehungsweise Bewerber gibt“, so Steinhart.

Für ihn ist das ein Beleg dafür, dass - anders als in anderen Fachrichtungen - genügend Ärztinnen und Ärzte da wären, um Kassenordinationen zu übernehmen oder auch neu zu eröffnen. Woran es aber mangle, seien die entsprechenden Kassenplanstellen. Steinhart fordert die Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) daher auf, als Sofortmaßnahme zumindest fünf zusätzliche Stellen zu genehmigen, um so den enormen Mangel an Kinder- und Jugendpsychiatern mit Kassenvertrag in Wien zu lindern.

Morgen, Mittwoch, findet diesbezüglich die entscheidende Sitzung im sogenannten „Invertragnahmeausschuss“ mit der ÖGK statt. Dort steht die Forderung der Ärztekammer auf der Tagesordnung. Die fünf zusätzlichen Kassenplanstellen, ...
Quelle: OTS0022, 18. Feb. 2020, 09:33

Zitat: spektrum.de 11.02.2020

"Depressive Patienten müssen oft zahlreiche Wirkstoffe austesten, bis endlich einer wirkt. Der Blick ins Hirn soll nun dem Ratespiel ein Ende machen. [...]"

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Quelle: spektrum.de 11.02.2020

Diakonie an Gesundheitsminister: Psychosoziale Notdienste ausbauen, Kindern Therapie ermöglichen, Wartezeiten verringern

Wien (OTS) - Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Psychotherapie, Physiotherapie und Ergotherapie, der Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby, mehr Kinderfachärzte und Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern - all das wäre hilfreich. "Der Zugang zu Psychotherapie muss erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren sollen ausgebaut werden", wünscht sich die Diakonie vom Gesundheitsminister. "Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten.“

Therapie hilft Kindern sich gut zu entwickeln

Wenn Kleinkinder in ihrer Entwicklung verzögert sind, braucht es eine gute und ganzheitliche therapeutische Versorgung. Damit kann viel ausgeglichen und nachgeholt werden. Im aktuellen Regierungsprogramm sind Schritte in diese Richtung angekündigt. Es müssen konkrete Maßnahmen definiert, ein Umsetzungszeitplan erstellt, und Budgetmittel dafür freigemacht werden.

"Wir wissen aus der eigenen Arbeit wie wichtig rechtzeitige und leistbare therapeutische Hilfe für die Zukunft eines Kindes ist", betont Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie und selbst Psychologe.

In Kooperation mit dem Land Tirol und den Sozialversicherungsträgern bietet das Diakoniewerk in Kitzbühel ein Therapieangebot zur „Integrierten Versorgung von Kindern und Jugendlichen von 0-18 Jahren mit Entwicklungsverzögerungen und Auffälligkeiten im Bereich des Verhaltens“ Mehr dazu hier). In Heilpädagogischen Kindergruppen betreuen wir Kinder mit psychosozialen Entwicklungsauffälligkeiten im Alter von 5 - 13 Jahren. Diese therapeutischen Kleingruppen sind ein soziales und emotionales Lernfeld und ermöglichen es den Kindern, Entwicklungsrückstände aufzuholen. ...
Quelle: OTS0043, 12. Feb. 2020, 09:47

Zitat: wienerzeitung.at 10.02.2020

"[...] Zwei Stockwerke des Pavillons 14 auf dem Gelände des Krankenhaus Hietzing stehen für die nächsten zwei Jahre der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu Verfügung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerzeitung.at 10.02.2020

"Die Psychosozialen Dienste in Wien eröffnen ihr zweites Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie und schaffen damit dringend benötigte Kapazitäten in der Behandlung junger PatientInnen mit psychischen Erkrankungen. Im Rahmen eines Pilotprojekts wird erstmals sozialpsychiatrische Behandlung räumlich mit Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe verbunden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.02.2020

"[...] (LK) Zur Errichtung einer Suchthilfe-Klinik auf dem Areal des Parkplatzes der Christian-Doppler-Klinik (CDK) ist eine weitere Etappe geschafft: Der zuständige Ausschuss des Salzburger Landtages hat in seiner heutigen Sitzung grünes Licht für den Neubau gegeben, indem er der Einräumung eines Baurechts zugunsten eines Gemeinnützigen Wohnbauträgers zugestimmt hat. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 5. Februar 2020

Wien (OTS) - sowhat. Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen veranstaltet am Freitag, 28. Februar 2020 erstmals einen „Fachtag Essstörungen 2020“ am Standort 1150., Gerstnerstraße 3. Hochkarätige Vorträge mit Expertinnen und Experten der Schön Klinik Roseneck in Deutschland, dem Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, dem Psychosozialen Zentrum Waldviertel Eggenburg sowie von sowhat. rund um die ambulante und stationäre Therapie von Essstörungen stehen am Programm. In praxisbezogenen Workshops wird gemeinsam auf Herausforderungen in der Therapie eingegangen. Programm und Anmeldung unter www.sowhat.at

Information, Erfahrungsaustausch und Vernetzung – das möchte sowhat. mit dem heuer erstmals stattfindenden Fachtag Essstörungen am 28. Februar all jenen bieten, die sich beruflich mit dem Thema Essstörungen bei Erwachsenen und Kindern beschäftigen. Mit dem interessanten Programm werden primär Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeut/innen, Psychologinnen und Psychologen sowie weitere Berufsgruppen aus den Bereichen Diätologie, Sozialarbeit oder Physikalische Therapie angesprochen. Die Fachtagung thematisiert Therapieansätze, Hintergründe der Erkrankung, medizinische Aspekte und psychosoziale Belastungsfaktoren. Zusätzlich finden Workshops statt, die den Teilnehmenden praxisnahes Wissen vermitteln und einen intensiven Austausch ermöglichen sollen.

"„Wir hoffen, durch diese Fachtagung einen kleinen Beitrag zur Enttabuisierung und Destigmatisierung von Essstörungen beitragen zu können und erwarten uns einen regen fachlichen Austausch mit vielen neuen Anregungen und Erkenntnissen,“" freut sich Dr. Christof Argeny, Ärztlicher Leiter von sowhat.

Dr.in Silke Naab, Chefärztin der Schön Klinik Roseneck für Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland ist eine der Vortragenden. Sie ist seit fast acht Jahren Chefärztin und spezialisiert auf Essstörungen, Angst, Zwang und Depressionen bei Jugendlichen. Sie wird den Teilnehmenden einen Einblick in psychosoziale ...
Quelle: OTS0061, 24. Jan. 2020, 10:42

"(LK) Das Budget des Landes erreicht im heurigen Jahr erstmals die Drei-Milliarden-Grenze. Der Mammutanteil dabei entfällt mit rund 27 Prozent beziehungsweise mehr als 820 Millionen Euro auf den Bereich Gesundheit und Spitäler. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 3. Januar 2020

Zitat: https://www.derstandard.at 20. Dezember 2019, 12:05

"Wenn es draußen kalt und dunkel ist, können psychische Krankheiten noch mehr Raum als sonst einnehmen. Betroffene erzählen, wie sie ihre Krankheiten bekämpfen [...]"

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Quelle: https://www.derstandard.at 20. Dezember 2019, 12:05

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