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"Bei Frauen wird häufiger Depressionen diagnostiziert, Männer begehen häufiger Suizid. Warum das so ist, damit beschäftigt sich der "Gender-Gesundheitsbericht. Schwerpunkt Psychische Gesundheit am Beispiel Depression und Suizid", der vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz 2018 herausgegeben wurde. Das Ergebnis: Gender ist ein determinierender Faktor für Gesundheit und Krankheit. Vielfältigste genderbezogene Einflüsse wirken auf das Risiko an Depressionen zu erkranken verstärkend oder schützend, ähnliches trifft auf das Suizidrisiko zu. Der Bericht kann kostenlos über das Broschürenservice des Sozialministeriums unter der Telefonnummer 01 711 00-86 2525 oder per E-Mail unter broschuerenservice@sozialministerium.at bezogen werden. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie den Bericht als Download: ...
Quelle: Newsletter Nr. 40 des Wiener Programms für Frauengesundheit 31. Oktober 2018

Zitat: regionews.at 24. Oktober 2018 22:00

"[...] Mit dem neuen Schwerpunkt „herz.gesund.leben“ haben Gesunde Gemeinden die Möglichkeit, aus einem Angebotskatalog ein maßgeschneidertes Präventionspaket für ihre eigene Gemeinde zu schnüren. [...]"

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Quelle: regionews.at 24. Oktober 2018 22:00

"[...] Mit der Übersiedlung von zwei psychiatrischen Abteilungen vom Otto-Wagner-Spital ins Krankenhaus Hietzing im Juni 2018 wurde ein wichtiger Schritt für die Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen gesetzt. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.10.2018

Zitat: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

"[...] Jedes Jahr steigt die Zahl jener Kinder und Jugendlichen, die in der Psychosozialen Beratungsstelle (JuKiTz) in Hartberg Hilfe suchen. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

Ob Kinderpsychiatrie oder Logo- und Ergotherapie: Die WGKK sieht regional zugeschnittene Versorgung in Gefahr.

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) sieht die zukünftige regionale Versorgung von besonders sensiblen Personengruppen wie Kindern und Jugendlichen sowie Menschen, die psychotherapeutische Betreuung benötigen, in Gefahr. Im Gesetzesentwurf zur Reform der Sozialversicherung ist für Berufsgruppen wie Physio- und ErgotherapeutInnen sowie LogopädInnen und auch (Kinder-)psychotherapeutInnen und -psychiaterInnen eine zentrale Steuerung durch die zukünftige ÖGK verankert. Damit würden die Gebietskrankenkassen die Möglichkeit verlieren, das entsprechende therapeutische Angebot rasch und unkompliziert an die regionalen Erfordernisse im Sinne der Patientinnen und Patienten anzupassen und auszubauen. „Besonders für eine Großstadt wie Wien, wo diese Leistungen überdurchschnittlich oft in Anspruch genommen werden, droht damit eine Verzögerung und Verschlechterung der Versorgung“, warnt Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse.

Hintergrund: Beim vorliegenden Gesetzesentwurf steckt der Teufel im Detail. Unter dem Titel „sonstige Vertragspartner“ sollen Anbieter, die ihre Leistungen etwa über Vereinsstrukturen oder multiprofessionelle Zentren anbieten, künftig zentral verwaltet werden. Das hätte zur Folge, dass die ÖGK österreichweit geltende Musterverträge mit diesen Anbietergruppen erstellt, auf deren Basis sie selbst oder die Landesstellen in ihrem Auftrag entsprechende Verträge abschließen. Die Möglichkeiten der inhaltlichen Gestaltung auf regionaler Ebene – vom konkreten Leistungsumfang, der sich an den regionalen Bedürfnissen der Anspruchsberechtigten und übrigen Versorgungsmöglichkeiten orientiert bis zu den Tarifen– wäre somit dahin.

Kein Einfluss auf Angebote, Finanzierung und Bedarf

„Gerade im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie und –psychiatrie können wir auf eine langjährige gute Zusammenarbeit mit professionell aufgestellten Vereinen zurückblicken“, sagt Reischl. ...
Quelle: OTS0054, 11. Okt. 2018, 10:14

Zitat: noen.at 09. Oktober 2018

"[...] Rund 12.000 Niederösterreicher werden pro Jahr aufgrund einer psychiatrischen Diagnose akut- oder teilstationär behandelt. Doch obwohl so viele Menschen betroffen sind, werden psychische Erkrankungen immer noch tabuisiert. [...]"

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Quelle: noen.at 09. Oktober 2018

"Fachtagung österreichischer Jugendamtspsychologinnen und -psychologen über die Aspekte der Psychosomatik im Kinder- und Jugendhilfekontext [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.10.2018

Bessere Behandlung durch stärkere Vernetzung der Angebote

St. Pölten (OTS/NLK) - Die NÖ Psychiatrie-Koordinationsstelle beim NÖGUS (NÖ Gesundheits- und Sozialfonds) veranstaltete am 4. Oktober das erste Psychiatrie-Netzwerktreffen im Bezirk Mistelbach. Rund 80 Experten aus den Bereichen der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychologie, Pflege, Therapie und Soziales nahmen an der Tagung im Landesklinikum Mistelbach teil. Im Zentrum stand die bessere Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den Professionisten im Bezirk Mistelbach.

„Menschen brauchen in herausfordernden Lebenssituationen professionelle Unterstützung. Wir haben dafür im Weinviertel ein ausgezeichnetes Angebot und mit dem Psychiatrie-Netzwerk Mistelbach bauen wir die Qualität weiter aus. Ich bin sicher, dass dieses Netzwerk Vorbild für andere Bezirke wird“, würdigte Weinviertel-Nationalratsabgeordnete Eva-Maria Himmelbauer das neue Psychiatrie-Netzwerk.

„Unser Ziel ist es, Psychiatrie-Netzwerke in ganz Niederösterreich noch weiter ausbauen. Je stärker die Vernetzung der Hilfeleistungen, umso besser die Versorgung. Das trägt dazu bei, dass Betroffene und deren Familien, die bestmögliche Behandlung und Betreuung frühzeitig, wohnortnah und professionell bekommen“, betonte Dr. Andreas Schneider, Leiter der NÖ Psychiatrie-Koordinationsstelle beim NÖGUS.

Initiator des Psychiatrie-Netzwerks Weinviertel und Leiter der Sozialpsychiatrischen Abteilung im Landesklinikum Hollabrunn Prim. Dr. Wolfgang Grill will zukünftig die Nahtstellen zwischen den Anbietern stärken: „Im Psychiatrie-Netzwerk Mistelbach haben Experten die Möglichkeit sich gegenseitig zu unterstützen, die Angebote der Netzwerkpartner im Bezirk kennenzulernen sowie sich über aktuelle Themen und Bedarfe auszutauschen.“

Jeder vierte Niederösterreicher benötigt im Laufe seines Lebens Unterstützung auf Grund einer belastenden Lebenssituation, z.B. Angst, Demenz, Depression, Sucht, Familienprobleme, Gewalterlebnisse. Psychische ...
Quelle: OTS0025, 5. Okt. 2018, 09:11

"[...] Das Thema nimmt auch im österreichischen Aktionsplan Frauengesundheit großen Raum ein. Gerade bei der Häufigkeit und Auswirkung psychischer Erkrankungen gibt es ausgeprägte Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Einflussfaktoren auf die psychische Gesundheit von Frauen sind vor allem die Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie, die ungleiche Aufteilung unbezahlter Arbeit, Abhängigkeitsverhältnisse, (sexuelle) Gewalt sowie spezifische Belastungen durch Migration. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 4.10.2018 15:30 Uhr

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 27.09.2018 09:11

"Jeder Zweite hat einen Betroffenen in seinem Umfeld, jeder Vierte durchlebte nach eigener Einschätzung bereits selbst eine depressive Episode, bei 13 Prozent wurde die Krankheit vom Arzt diagnostiziert. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 27.09.2018 09:11

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