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"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

Zitat: derstandard.at 9. September 2019, 08:00

"Bei Depressionen oder Angststörungen ist Online-Psychotherapie wirksam, und die Überwindung, sich Hilfe zu holen, gelingt schneller [...]"

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Quelle: derstandard.at 9. September 2019, 08:00

Notwendige Behandlungen müssen für alle Kinder rasch und kostenfrei zugänglich sein!

Wien (OTS) - Es ist hoch an der Zeit, eines der beschämendsten Kapitel in der Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen dauerhaft und vollständig zu beenden: mindestens 70.000 Kinder und Jugendliche (nach anderen Berechnungen bis zu 150.000) erhalten in Österreich nach wie vor nicht die Therapien, die sie für ihre Entwicklung brauchen würden.

Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Psychotherapie sind Pflichtleistungen der Krankenkassen, die laut Sozialversicherungsgesetz allen Versicherten kostenfrei zustehen. Ungeachtet dessen schafft es das österreichische Kassensystem, Kinder und Jugendliche in verschiedene Klassen zu trennen: je nach Wohnort und Versicherung werden die Behandlungen manchen Kindern zur Gänze finanziert, den meisten aber nicht. In Wien bestehen beispielsweise 1-2 Jahre Wartezeit oder Aufnahmesperren für kostenfreie Therapien. Hohe Zuzahlungen im Wahlbereich sind für viele Eltern nicht leistbar, Kindern werden notwendige Therapien und damit die Chancen auf eine gesunde Entwicklung vorenthalten.

Diese Ungleichbehandlung und ihre Folgen sind durch zahlreiche Studien und valide Daten belegt und mittlerweile allen Verantwortungsträgern bekannt; zu entscheidenden Verbesserungen konnte man sich bisher aber trotzdem nicht durchringen. Dabei bräuchte es dazu nicht mehr als ein klein wenig guten politischen Willen – und gar nicht so viel finanzielle Mittel.

Die „Politische Kindermedizin“ nimmt die anstehenden NR-Wahlen zum Anlass, alle wahlwerbenden Parteien nachdrücklich daran zu erinnern, dass Österreich seinen Kindern und Jugendlichen seit Jahrzehnten etwas schuldig ist: die Umsetzung des gesetzlich vorgeschriebenen Rechts auf diese Behandlungen zur Erlangung einer bestmöglichen Entwicklung. Die geplante Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen zu einer Gesundheitskasse böte die Gelegenheit, bestehende massive Versorgungsmängel und -unterschiede österreichweit zu beseitigen. ...
Quelle: OTS0026, 3. Sep. 2019, 09:00

"Die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungslandschaft Wiens befindet sich in einem dynamischen Aufbauprozess. Mit der Eröffnung des Krankenhaus Nord – Klinik Floridsdorf stehen im KAV insgesamt 79 Betten, sowie 14 tagesklinische Plätze für die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung zur Verfügung (Stand 06/19). [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 27. Juni 2019

"Einreichungen bis 31. August 2019 möglich

Am 8. Oktober 2019 wird im Rahmen der Jubiläumsfeier anlässlich „40 Jahre PSD“ (Psychosoziale Dienste Wien) zum dritten Mal der Stephan-Rudas-Preis in den drei unten genannten Kategorien (Print-Medien, Online-Berichterstattung von Printmedien; Onlinemedien/Info-Websites, Blog-Beiträge, Social Media und Hörfunk/TV) für fundierte Berichterstattung über psychische Erkrankungen verliehen. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 26. Juni 2019

Vom 30.6. bis 2. Juli findet Europas größter Kongress für Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Hofburg statt

Wien (OTS) - Seit kurzem liegt der Öffentlichkeit ein Video vor, das einen kaum vorstellbaren Alkoholexzess mit Kleinkindern zeigt. https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190612_OTS0043

Das Thema Gewalt an Kindern ist leider ist für uns Kinder- und Jugendpsychiater an der Tagesordnung und die Behandlung der daraus erwachsenden Störungsbilder eine unserer Hauptaufgaben. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin möchten wir gerne dazu Stellung nehmen.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie kann die Frage beantworten, wie sich eine ausgeprägte Persönlichkeitspathologie und ein massiv dysfunktionaler Erziehungsstil auf Kinder bis zum jungen Erwachsenenalter auswirken. Die Schilderungen der nun 4 jungen Erwachsenen bezüglich des Verhaltens ihres Vaters, der als Allgemeinmediziner tätig und als Teamarzt des ÖSV auch für Jugendliche zuständig war, lassen auf ein hohes Ausmaß an psychischer Traumatisierung schließen. Wenn ein solcher Vorfall der Kinder- und Jugendhilfe gemeldet worden wäre, wäre üblicherweise zum Schutz der Kinder eine sofortige Gefährdungsabklärung durch die Kinder- und Jugendhilfe veranlasst worden. Dies, um die Gefährdung der psychischen Entwicklung der Kinder abzuschätzen, und gleichzeitig entsprechende Therapien einzuleiten. In dem hier vorliegenden Fall ist das nicht erfolgt, und damit wurden diese Kinder mutmaßlich länger potentiell traumatisierenden Situationen ausgesetzt, die die belegte Symptomatik der Kinder bis hin zur Suizidalität hervorrufen können. Solche Zusammenhänge können Kinder- und Jugendpsychiater*innen als Spezialisten für die Auswirkung von Entwicklungsrisiken und damit Prädiktoren psychischer Störungen bei misshandelten Kindern im Erwachsenenalter am besten beantworten.

Die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Kinder- und Jugendpsychiatrie ...
Quelle: OTS0074, 26. Juni 2019, 10:07

"(HP) In einer Bauzeit von nur 20 Monaten wurde das neue Haus für die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg errichtet. Der Neubau bietet nicht nur viel Platz und Licht, sondern auch zahlreiche Gemeinschaftsplätze und Therapiegärten. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. Juni 2019

Wien (OTS) - ""Kinder und Jugendliche brauchen externe Sexualpädagogik von professionellen AnbieterInnen, die nach wissenschaftlichen, nicht ideologischen Kriterien geschlechtersensibel Wissen zu selbstbestimmter Sexualität, Beziehung, Körperlichkeit und sexueller Gesundheit (etwa Verhütung) vermitteln und einen nichtdiskriminierenden wertschätzenden Zugang zu diesen Themen bieten"", heißt es in einem Statement der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit. Sie zählt über 100 Mitglieder, darunter zahlreiche kirchennahe Vereine sowie die Berufsverbände von Psychologie, Psychotherapie und Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Antworten auf 'peinliche' Fragen

"Jugendliche sind dankbar für Workshops, in denen sie völlig frei über ihre ganz intimen Fragen mit ExpertInnen sprechen können. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie danach wieder weg sind." So fällt es leichter, auch ansonsten 'peinliche' Themen anzusprechen. Professionelle und ernsthafte Sexualpädagogik begleitet Kinder und Jugendliche in ihrer psychosexuellen Entwicklung – externe ExpertInnen sind dabei ein Baustein von vielen, ein wichtiger", so Elke Prochazka, Projektleitung der SeXtalks 2.0 und langjährige Psychologin bei Rat auf Draht.

"Qualitätsvolle Sexualpädagogik sieht eine Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrpersonen und externen Fachkräften vor, welche von Schulen hinzugezogen werden können und Fachexpertise mitbringen. "In Sexualpädagogik-Workshops bekommen Kinder und Jugendlichen altersgemäße Antworten auf ihre Fragen – ohne Leistungsdruck in einem sicheren Rahmen"“, so Ines Pazdera, Obfrau der Plattform Sexuelle Bildung.

Knapp 10.000 Unterschriften erreichte die Petition #redmadrüber in wenigen Tagen, zahlreiche ExpertInnen melden sich in Videostatements zu Wort.

Bundesweites Statement

Rückfragen & Kontakt:

plattform@sexuellebildung.at, 068184238958

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0006, 24. Juni 2019, 08:06

Zitat: derstandard.at 18. Juni 2019, 10:55

"Ritzen ist eine Art der Emotionsregulierung, sagt Paul Plener, der Betroffene über Reize und Problembewältigung aufklärt [...]"

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Quelle: derstandard.at 18. Juni 2019, 10:55

Zitat: kurier.at 11.06.2019

"Mit Gebeten und Gesprächen sollen Schwule heterosexuell gemacht werden. Damit könnte bald Schluss sein. [...]"

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Quelle: kurier.at 11.06.2019

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