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Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 19.03.2019

"Die Veranstalter der Vortragsreihe „psyche kompakt“ sind wegen des großen Andrangs in Raumnot geraten. Künftig wird auf den Hörsaal 4 an der Universität ausgewichen. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 19.03.2019

Zitat: diepresse.com 15.03.2019 um 05:32

"[...] Der Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens schlafend. Und im besten Fall: mit gutem und gesundem Schlaf, anstatt mit Schlafstörungen. [...]"

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Quelle: diepresse.com 15.03.2019 um 05:32

"[...] Bregenz (VLK) – "Die Kritik des Kinder- und Jugendanwalts fußt auf nicht ganz aktuellen Informationen" nimmt Gesundheitslandesrat Christian Bernhard Bezug auf den Bericht des Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalts die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung im Land betreffend. "Der Bericht über das Jahr 2018 gibt nicht die aktuelle Situation wieder", so der Landesrat. Mit den Systempartnern wären bereits zahlreiche Überlegungen angestrengt worden, damit am Standort Rankweil zeitnah die erforderlichen baulichen Maßnahmen umgesetzt werden können. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 15.3.2019

Presseaussendung von pro mente Austria

Wien (OTS) - pro mente Austria unterstützt die kritische Stellungnahme des Rechnungshofes zur Versorgung psychisch kranker Menschen in Österreich. „Grundsätzlich hat sich die Versorgung in Österreich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren verbessert und es wurde bereits viel für diese Zielgruppe getan“, sagt Dr. Günter Klug, Präsident von pro mente Austria. „Trotzdem besteht im Vergleich zu anderen Erkrankungsgruppen noch eine nicht ausreichende Wahrnehmung im gesamten Versorgungskontext, speziell da sich hier medizinische und soziale Herausforderungen überlappen. Im Hinblick auf eine ausreichende, individuell angepasste, wirkvolle und alle Folgekosten bedenkende Versorgung gibt es noch viele Lücken, die im Rechnungshofbericht aufgezeigt wurden.“

Als wesentlicher Teil des Angebotes sind die Mitglieder vom Dachverband pro mente Austria mit der Versorgungslandschaft und den Problemen der betroffenen Menschen gut vertraut und geben darauf aufbauend folgende Stellungnahme ab.

In weitgehender Übereinstimmung mit den vom Rechnungshof erkannten Problemstellungen fordert pro mente Austria für die Zielgruppe der Menschen mit psychosozialen Problemstellungen:

- Eine ausreichende Priorisierung der psychischen Gesundheit in den zentralen Planungsinstrumenten wie Zielsteuerung, Österreicher Strukturplan Gesundheit und den regionalen Strukturplänen.

- Erforderlich ist eine sektorenübergreifende Strategie zur psychischen Gesundheit, die sowohl Steuerung als auch Wirkmechanismen, Ziele und Zusammenschau von Behandlungs-/Betreuungs- und Folgekosten zielgruppenspezifisch berücksichtigt.

- Sollen psychische Krankheiten gleich wie andere behandelt werden, braucht es dringend ein „Recht auf Psychotherapie auf Krankenschein“. „Alles andere ist menschenrechts- und gleichheitswidrig, setzt die Diskriminierung von Menschen mit psychischen Problemen trotz anderslautender gesetzlicher Vorgaben fort. Und es ignoriert ...
Quelle: OTS0137, 4. März 2019, 13:35

Zitat: derstandard.at 01. März 2019, 12:44

"Ein Gesamtvertrag für Psychotherapie fehlt seit 27 Jahren, starker Anstieg bei Folgekosten und Krankenstandstagen [...]"

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Quelle: derstandard.at 01. März 2019, 12:44

PsychologInnen fordern gesamthafte Lösung unter stärkerer Berücksichtigung der Psychologie

Wien (OTS) - Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) teilt die Kritik des Rechnungshofes an der schlechten Versorgungslage psychisch Erkrankter in Österreich und begrüßt den Vorschlag nach der Erarbeitung eines neuen, übergreifenden Versorgungskonzeptes. Dass noch immer grundlegende Daten und Fakten über die Behandlung psychisch Erkrankter in Österreich fehlen und es beispielsweise kein einheitliches Vorgehen zu psychologischer Diagnostik und Therapie gibt, wird bereits seit Jahren auch vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnen bemängelt.

Während psychologische Behandlung, Beratung und Diagnostik in Krankenanstalten bereits gut verankert sind, gibt es im niedergelassenen Bereich weiterhin massive Versorgungslücken. Wichtige Leistungen der Klinischen Psychologie werden in diesem Bereich noch immer nicht übernommen. Dabei könnten Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen mit ihrer weitreichenden Expertise in ganz Österreich die vorhandenen Lücken schließen und auch Wesentliches bei der Behandlung psychischer Erkrankungen beitragen, ebenso wie zu deren Prävention beispielsweise als Folge von chronischen Erkrankungen oder psychischen Belastungen am Arbeitsplatz.

Der Rechnungshof fordert ein neues, gesamthaftes Konzept der Versorgung psychisch Erkrankter in Österreich und ein Neudenken bestehender Strukturen. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen teilt diese Forderung und hält fest, dass dazu die Einbeziehung aller gesetzlich verankerten und zur Therapie der Erkrankungen berechtigten "Psy-Berufe" (PsychologInnen, PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen) unbedingt nötig ist.

„Als Berufsverband Österreichischer PsychologInnen wünschen wir uns, dass die Kritik des Rechnungshofes an der schlechten Versorgung psychisch Erkrankter in Österreich ernstgenommen und schnellstmöglich an einer Verbesserung gearbeitet wird. ...
Quelle: OTS0023, 2. März 2019, 13:23

Im Rahmen der Alterspsychiatrischen Tagung in Wien

Wien (OTS) - Als Begründer und Wegbereiter der deutschsprachigen Psychotherapie Älterer, hat Prof. Dr. Hartmut Radebold die Entwicklung der klinischen Psychologie maßgeblich mitgestaltet. Am Vorabend der Alterspsychiatrischen Tagung gibt es nun die einmalige Gelegenheit, ihn live bei einer Lesung in Wien zu erleben.

Die Kriegskindergenerationen der Jahrgänge 1928 – 1947 erlebten in Deutschland und Österreich ihre Kindheit und Jugendzeit im 2. Weltkrieg bzw. in der direkten Nachkriegszeit. Aufgrund ihrer Erfahrungen, zu denen insbesondere Vaterlosigkeit, Bombenangriffe, Flucht und Vertreibung zählen, müssen 30% als ausgeprägt traumatisiert und weitere 30% als deutlich beeinträchtigt angesehen werden.

Prof. Dr. Radebold, der über 20 Jahre Professor für klinische Psychologie an der Universität Kassel war, hat sich im Laufe seiner jahrzehntelangen Forschungstätigkeit besonders diesen Menschen gewidmet. Viele konnten lebenslang nicht über ihre Verluste trauern und diese aufarbeiten. Zentrale Fragestellungen seiner Arbeit sind daher „Wie erkennen wir Betroffene? Wo begegnen wir ihnen? Wie können wir ihnen noch helfen?“.

Als Halbwaise und Kriegskind hat Professor Radebold die damaligen Geschehnisse selbst erlebt und seine eigenen Erfahrungen und Erinnerungen in seinem Buch „Spurensuche eines Kriegskindes“ niedergeschrieben. Aus diesem wird er am Vorabend der Alterspsychiatrischen Tagung lesen und das Thema allen Interessierten zugänglich machen.

Freuen Sie sich auf eine besondere Lesung von einem der führenden Experten der klinischen Psychologie – am 28.02.2019 um 19:00 Uhr im Haus der Ingenieure, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien. Der Eintritt ist frei.

Rückfragen & Kontakt:

convention.group eine Unit der
ghost.company Werbeagentur Michael Mehler e. U.

Frau Mag. Ulrike Strobl
Tel. 0043 869 21 23-518
ulrike.strobl@conventiongroup.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG ...
Quelle: OTS0162, 21. Feb. 2019, 14:57

Wien (OTS) - Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern nachgewiesen, dass der Erfolg einer medikamentösen Therapie bei depressiven PatientInnen bereits vor Therapiebeginn mittels bildgebender Verfahren bestimmt werden kann. Sie zeigten, dass die Aktivität einer Hirnregion im Vorderhirn über den möglichen Therapieerfolg mit einem Antidepressivum bestimmt. Diese Erkenntnis verspricht zukünftig die Behandlungsdauer für depressive PatientInnen deutlich zu verkürzen.

Die Depression ist laut Weltgesundheitsbehörde WHO die häufigste Erkrankung im Erwachsenenalter und deren Therapie stellt große Herausforderungen an die Medizin. Obwohl heute wirksame Antidepressiva zur Verfügung stehen, führt deren Verordnung bei einem beträchtlichen Prozentsatz der PatientInnen nicht zum gewünschten Erfolg. Denn nicht jede/r Betroffene spricht auf eine antidepressive Therapie an, Medikamente müssen häufig mehrmals umgestellt werden und so kommt es oft zu einem monatelangen Prozess, bis sich Symptome verbessern oder die/der PatientIn wieder vollständig gesundet.

Vorherzusagen, ob die Therapie mit Antidepressiva anspricht, hat in der psychiatrischen Forschung Priorität, besonders da gegenwärtig geeignete technische Untersuchungsmöglichkeiten fehlen.

Die Gehirnaktivität entscheidet über den Therapieerfolg

Für die Studie wurden an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien (Leiter: Siegfried Kasper) durch das Studienteam 22 depressive PatientInnen mit dem Medikament Escitalopram über acht Wochen behandelt. Dieses am häufigsten verordnete Antidepressivum führt zu einer Erhöhung von Serotonin in der Nervenzelle.

Weiters wurden im Verlauf der Therapie am Exzellenzzentrum Hochfeld-MR der MedUni Wien/AKH Wien vier Untersuchungen mittels hochauflösender funktioneller Magnetresonanztomographie durchgeführt. „Patienten mit genügend starker Aktivität im Vorderhirn sprachen auf die Therapie ...
Quelle: OTS0021, 19. Feb. 2019, 09:07

"[...] Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien und der MedUni Wien wird im ersten Halbjahr 2020 in ein erneuertes Gebäude am Gelände des AKH Wien übersiedeln, um den Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen auch in Zukunft eine moderne Behandlungseinrichtung auf international hohem Niveau bieten zu können. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 13.02.2019

Wien (OTS) - Angefangen hat alles mit dem Neujahrsvorsatz dem Körper nach der Völlerei der Weihnachtszeit etwas Gutes zu tun. Morgens ein Green Smoothie und der Verzicht auf Zucker. Doch im Februar als bei den meisten Menschen irgendwann die Neujahrsvorsätze längst über den Haufen geworfen wurde, entwickelte sich bei Lisa daraus eine regelrechte Obsession und zwanghafte Fixierung auf 'reine’ Lebensmittel. Sie fing an Stunden im Supermarkt bei der Suche nach erlaubten Lebensmitteln zu verbringen und plante ihre Mahlzeiten bereits Tage im Voraus. Sie zog sich zurück und fing an, Einladungen von Freunden und Freundinnen zum Essen auszuschlagen, da diese ihren Anforderungen an Ernährung einfach nicht gerecht werden konnten.

Bei dem mittlerweile anerkannten Krankheitsbild der Orthorexia nervosa ist die Dunkelziffer besonders hoch, da gesunde Ernährung etwas Positives ist und Betroffene von der Richtigkeit ihres Verhaltens überzeugt sind. Oft wird auch versucht das Umfeld zu missionieren, was wiederum in sozialer Ausgrenzung münden kann.

Wir von intakt – Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen sehen in unser Praxis, dass mit der sozialen Isolation vielfach ein Teufelskreis beginnt, da diese Betroffene anfälliger für psychische Krankheiten wie etwa Depressionen macht.

Lange wurde die Gefahr hinter der Orthorexie unterschätzt, da die Grenzen zwischen bewusster und zwanghafter Ernährung fließend sind. Gesunde Ernährung kann hier rasch zum Deckmantel für Essstörungen werden. Dr. Theresia Tiller, Fachärztin für Innere Medizin im Therapiezentrum intakt sieht die ständige Beschäftigung mit gesunder Ernährung als eine Form der Sinnfindung und als Möglichkeit, sich in unserer leistungsoptimierten Gesellschaft mit ihrem Zwang nach Schönheit und Gesundheit zu behaupten. Betroffene sehen sich als Vorreiter einer gesunden Ernährung. Der zwanghafte Charakter und die zunehmende soziale Isolierung sind ähnlich wie bei Anorexie und Bulimie typisch für die Störung. ...
Quelle: OTS0059, 13. Feb. 2019, 09:51

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