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"(LK) Das Budget des Landes erreicht im heurigen Jahr erstmals die Drei-Milliarden-Grenze. Der Mammutanteil dabei entfällt mit rund 27 Prozent beziehungsweise mehr als 820 Millionen Euro auf den Bereich Gesundheit und Spitäler. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 3. Januar 2020

Zitat: https://www.derstandard.at 20. Dezember 2019, 12:05

"Wenn es draußen kalt und dunkel ist, können psychische Krankheiten noch mehr Raum als sonst einnehmen. Betroffene erzählen, wie sie ihre Krankheiten bekämpfen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.derstandard.at 20. Dezember 2019, 12:05

"Bregenz (VLK) – Das Kuratorium des Sozialfonds hat eine weitere Stärkung der gerontopsychiatrischen Kompetenz in den unterschiedlichen Versorgungsbereichen – im häuslichen ebenso wie im institutionellen Lebensumfeld – beschlossen, informiert Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker. Demnach wird das 2013 gestartete Projekt "Ambulante gerontopsychiatrische Pflege" im nächsten Jahr weitergeführt und auf die Marktgemeinde Hard sowie die Region Rheindelta ausgedehnt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 08.12.2019

"Dass Musik das Wohlbefinden fördert, davon waren die Menschen schon immer überzeugt. Doch erst im frühen 19. Jahrhundert wird ihr Einsatz systematisch an PatientInnen erprobt. [...]"

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Forschungsnewsletter Dezember 2019 | 04. Dezember 2019

"Das Ärztegesetz 1998 (ÄrzteG 1998), BGBl. I Nr. 169/1998, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 20/2019, wird wie folgt geändert:

1. In § 51 Abs. 1 entfällt der vorletzte Satz.

2. § 54 samt Überschrift lautet:
„Verschwiegenheits-, Anzeige- und Meldepflicht

§ 54. (1) Die Ärztin/der Arzt und ihre/seine Hilfspersonen sind zur Verschwiegenheit über alle ihnen in Ausübung ihres Berufes anvertrauten oder bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet.
(2) Die Verschwiegenheitspflicht besteht nicht, wenn
1. nach gesetzlichen Vorschriften eine Meldung der Ärztin/des Arztes über den Gesundheitszustand bestimmter Personen vorgeschrieben ist,
2. Mitteilungen oder Befunde der Ärztin/des Arztes an die Sozialversicherungsträger und Krankenfürsorgeanstalten oder sonstigen Kostenträger in dem Umfang, als dies für die Empfängerin/den Empfänger zur Wahrnehmung der ihr/ihm übertragenen Aufgaben eine wesentliche Voraussetzung bildet, erforderlich sind,
3. die durch die Offenbarung des Geheimnisses bedrohte Person die Ärztin/den Arzt von der Geheimhaltung entbunden hat,
4. die Offenbarung des Geheimnisses nach Art und Inhalt zum Schutz höherwertiger Interessen
a) der öffentlichen Gesundheitspflege,
b) der Rechtspflege oder
c) von einwilligungsunfähigen Patientinnen/Patienten im Zusammenhang mit der Bereitstellung der für die Behandlungskontinuität unerlässlichen Eckdaten gegenüber den mit der Pflege betrauten Personen
unbedingt erforderlich ist,
5. die Offenbarung des Geheimnisses gegenüber anderen Ärztinnen/Ärzten und Krankenanstalten zur Aufklärung eines Verdachts einer gerichtlich strafbaren Handlung gemäß Abs. 4 Z 2 und zum Wohl der Kinder oder Jugendlichen erforderlich ist,
6. die Ärztin/der Arzt der Anzeigepflicht gemäß Abs. 4 oder der Mitteilungspflicht gemäß § 37 Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013 (B-KJHG 2013), BGBl. I Nr. 69/2013, nachkommt.
(3) Die Verschwiegenheitspflicht besteht auch insoweit nicht, ...
Quelle: https://www.ris.bka.gv.at 05.11.2019

Enorme österreichweite Resonanz zeigt den akuten Handlungsbedarf!

Wien (OTS) - Heute vor exakt einem Monat hat der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) die Petition „Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich“ gestartet. Mehr als 12.000 Menschen haben dieser inzwischen mit ihrer Unterschrift eine lautstarke Stimme verliehen. Ein großer Erfolg!

„Die enorme Resonanz mit zahlreichen Kommentaren zeigt uns, wie groß das Leid der Betroffenen und deren Angehörigen aktuell ist“, erklärt BÖP-Präsidentin a. o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. „Darüber hinaus beweist die große Unterstützung von Angehörigen anderer Berufsgruppen (Psychiatrie, Psychotherapie, Pflege, sozialer Bereich etc.) den akuten Handlungsbedarf“, so a. o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger.
Der BÖP hat in seiner Petition folgende drei Forderungen aufgestellt:

1. Ausreichend Behandlungsplätze für psychisch erkrankte Menschen

2. Kurzfristig: Klinisch-psychologische Behandlung als Kassenleistung

3. Langfristig: „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“ aller PSY-Berufe (PsychologInnen, PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen)

Die Petition „Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich“ läuft noch bis Ende März und richtet sich an die österreichische Bundesregierung und das österreichische Parlament.

Hier geht es zur Homepage der Petition.

Hier geht es zur Petition.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. Müllejans, MA
Leitung PR & Kommunikation
01 / 407 26 71 – 25
0660 / 91 33 256
muellejans@boep.or.at
www.boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PSY0001 ...
Quelle: OTS0047, 23. Okt. 2019, 10:35

Zitat: meinbezirk.at 24. Oktober 2019, 10:07 Uhr

"Junge Psychologin Kerstin Rom brachte ihre Petition im Landtag ein. Zuständig ist allerdings nicht das Land Kärnten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 24. Oktober 2019, 10:07 Uhr

"Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums starten die Psychosozialen Dienste in Wien erstmals in ihrer Geschichte eine große Kampagne zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen. Stadtrat Peter Hacker betont am Rande der Auftaktaktion: „Depressionen, Borderline-Störungen und andere psychische Erkrankungen betreffen Frauen und Männer, junge und alte, arme und reiche Menschen und machen vor niemandem Halt. Mit der Kampagne #darüberredenwir starten wir das Gespräch über psychische Gesundheit in unserer Stadt. Beenden wir gemeinsam die Stigmatisierung.“[...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 22.10.2019

Zitat: steiermark.orf.at 09.10.2019

"[...] Psychische Erkrankungen kommen häufiger vor, als man vielleicht denken möchte: Der Gesundheitsbericht für die Steiermark zeigt, dass 7,5 Prozent aller Steirer unter einer Depression leiden oder eine solche erlebt haben; 900.000 Österreicher haben oder hatten eine psychische Erkrankung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at 09.10.2019

Zitat: derstandard.at 10. Oktober 2019, 10:00

"[...] Am 10. Oktober machen jedes Jahr verschiedene Organisationen auf die psychische Gesundheit von Erwachsenen, älteren Menschen, Kindern und Jugendlichen aufmerksam, um der Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen entgegenzuwirken. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 10. Oktober 2019, 10:00

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