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Zitat: meinbezirk.at 29. Januar 2019, 08:33 Uhr

"Vernetzung wird im Bezirk Voitsberg schon seit vielen Jahren groß geschrieben. Am 28. Februar, mit Beginn um 9 Uhr, findet eine Fachtagung unter dem Motto "Starke Hände geben Halt" im NOVA Thermenhotel Köflach, statt. . [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 29. Januar 2019, 08:33 Uhr

Wien (OTS) - Wie gelingt es in der Psychotherapie, nicht bloß auf die Defizite der Patientinnen und Patienten zu schauen, sondern vor allem auf ihre Ressourcen? Das Anton Proksch Institut behandelte bei seinem zweitägigen Kongress in Wien diese und andere Fragen zum Thema positive Suchttherapie.

Jeder Mensch – und sei er noch so (psychisch) krank – weist auch gesunde Anteile auf. Sie sind nicht nur ein zentraler Teil seiner Persönlichkeit, sie sind auch von eminenter Bedeutung für den Weg zurück in ein gesundes und freudvolles Leben. Aber wie können Psychotherapie und Rehabilitation, insbesondere im Suchtbereich, diese Ressourcen freilegen und nutzen? Diese Frage steht im Zentrum des diesjährigen Kongresses des Anton Proksch Instituts, der heute und morgen im Palais Ferstel in Wien stattfindet.

Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek, ärztlicher Leiter des Anton Proksch Instituts, erklärt: „Lange Zeit haben wir uns in der Suchttherapie nur mit Störungen beschäftigt und damit, wie wir sie beheben können. Mit der Zeit kommt man ganz unweigerlich drauf, dass alle Menschen nicht nur Schwächen, sondern auch Stärken aufweisen. Eine Diagnostik, die den ganzen Menschen umfasst, muss sich daher auch mit diesen Facetten beschäftigen. Ich sehe es als elementare Aufgabe in der Therapie, sozusagen zur Quelle zu gehen und zu schauen: Worin findet dieser Mensch, der vor mir sitzt, Kraft und Lebensfreude?“

Musalek hat insgesamt zwölf Ressourcen identifiziert, aus denen die Menschen schöpfen; dies sind etwa kognitive, emotionale und soziale Ressourcen, aber auch Hoffnung oder Spiritualität. Besonders wichtig sind für Musalek die ästhetischen Ressourcen: „Wenn wir etwas Schönes tun, wenn uns etwas Freude bereitet, dann gibt uns das ungeheuer viel Kraft. Der Wille zum Schönen ist zwar immer da, er ist aber oft verschüttet – bei Alkoholkranken sogar im wahrsten Sinn des Wortes. Suchtmittel führen dazu, dass man weniger spürt und empfindet. Unsere therapeutische Aufgabe ist es, Ressourcen sichtbar und spürbar zu machen. ...
Quelle: OTS0043, 25. Jan. 2019, 10:04

Zitat: tirol.orf.at 22.01.2019

"Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Fresssucht. Beim 5. internationalen Kinder- und Jugendpsychiatrie-Kongress, der ab Freitag in Innsbruck stattfindet, steht das Thema Essstörungen im Mittelpunkt. [...]"

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Quelle: tirol.orf.at 22.01.2019

Zitat: news.at 18. Januar 2019

"[...] Patienten, die unter Fibromyalgie, oder vielmehr unter dem Fibromyalgie-Syndrom (FMS) leiden, haben es mit einer tückischen Krankheit zu tun [...]"

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Quelle: news.at 18. Januar 2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 02. Januar 2019 - 00:00 Uhr

"Der Mensch denkt und lenkt. Kommt er vor lauter Denken nicht mehr zum Lenken, hat er ein Problem. In diesen Fällen grübelt er nur mehr vor sich hin, ohne Sinn und Ziel und verliert seine Handlungskompetenz. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 02. Januar 2019 - 00:00 Uhr

"[...] (LK) „Gesundheit“ – die steht bei den meisten Menschen ganz oben, nicht nur bei den Neujahrsvorsätzen. Auch die Landesregierung hat das Thema im kommenden Jahr als Schwerpunkt vorgesehen: Mit einem Anteil von rund 27 Prozent am Gesamtbudget ist der Bereich Gesundheit und Pflege der größte „Brocken“ im Landeshaushalt. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 28. Dezember 2018

Zitat: noe.orf.at 23.12.2018

"[...] Die Bandbreite der Anrufer bei der TelefonSeelsorge Niederösterreich (unter der Nummer 142) ist weit gefächert. [...] Eine weitere Anlaufstelle ist das NÖ Krisentelefon, unter der Nummer 0800/20 20 16. [...]"

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Quelle: noe.orf.at 23.12.2018

"[...] Rund ein Viertel der Fälle von psychischen Krisen passiert am Wochenende und an Feiertagen: Um betroffenen Menschen in diesen akuten Phasen besser beistehen zu können hat die Landeszielsteuerungskommission (LZK) des Tiroler Gesundheitsfonds die Einführung eines Psychosozialen und Psychiatrischen Krisendienstes beschlossen. [...]"

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Quelle: www.tirol.gv.at 26.12.2018

"„An Weihnachts- bzw. Neujahrsfeiertage haben viele Bürgerinnen und Bürger die Sorge, dass im Falle des Falles nicht ausreichend ÄrztInnen oder im Akutfall eine Pflegeplatz bzw. andere soziale oder gesundheitliche Dienste zur Verfügung stehen. Diese Sorgen sind unbegründet, die Stadt Wien gewährleistet bei allen wichtigen gesundheitlichen oder sozialen Versorgungsleistungen eine lückenlose Abdeckung auch über die Feiertage. In diesem Zusammenhang möchte ich den Tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gesundheits- und Sozialeinrichtungen herzlich für ihren Einsatz danken. Sie sind die Garantie dafür, dass auch an den Feiertagen die Versorgung klaglos funktioniert“, unterstreicht Wiens Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker.

Folgende Einrichtungen haben an den Feiertagen geöffnet bzw. sind im Einsatz:

- Alle elf Gemeindespitäler
- Alle Notfallambulanzen
- Berufsrettung
- Telefonisches Gesundheitstelefon 1450
- Servicetelefon des Fonds Soziales Wien 24 5 24
- Alle medizinischen Einrichtungen des Psychosozialen Dienstes
- Sozialpsychologischer Notdienst
- Einrichtungen der suchthilfe Wien wie das Tageszentren „Jedmayer“ oder die Beratungsstelle Change
- Umfassendes Weihnachtsprogramm in den Pensionistenwohnhäuser der Stadt Wien
- Alle Einrichtungen von Obdach Wien ..."

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.12.2018

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 20.12.2018

"In der dunklen Jahreszeit gieren alle nach Licht. Die Medizin verwendet die wohltuenden Fähigkeiten des Lichts in vielfältiger Weise zur Therapie und Heilung. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe 20.12.2018

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