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"Bregenz (VLK) – Der Vorarlberger Suchtbericht 2018 zeigt einmal mehr die aktuellen Entwicklungen auf und liefert eine wichtige Grundlage, um in Prävention, Therapie und Behandlung die nötigen Maßnahmen zu ergreifen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 04.12.2018

"Frauen, die häusliche oder sexualisierte Gewalt erleben, suchen oft Hilfe im Gesundheitssystem: 27 Prozent der Österreicherinnen, die Opfer von Beziehungsgewalt wurden, gingen ins Krankenhaus oder in eine ärztliche Ordination, stellte eine Studie der Europäischen Grundrechteagentur 2014 (FRA) fest. Das Gesundheitspersonal nimmt bei der Früherkennung von Gewalt und bei der Vermittlung von psychosozialer Hilfe für Gewaltopfer eine zentrale Rolle ein. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 03.12.2018

Zitat: meinbezirk.at 22. November 2018, 18:05 Uhr

"BEZIRK MÖDLING. Unter dem Motto „Dem Kind einen Namen geben – Benennung schafft Wirklichkeit“ stand das 10. Hinterbrühler Symposium, zu dem die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP) des LK Baden-Mödling, das NÖ Heilpädagogische Zentrum sowie die Dr. Erwin Schmuttermeier-Schule in die Hinterbrühl eingeladen hatten. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 22. November 2018, 18:05 Uhr

Zitat: derstandard.at 22. November 2018, 17:57

"Immer mehr Wohnungslose sind psychisch krank, sagen Sozialarbeiter. Die Wiener Wohnungslosenhilfe fordert mehr niederschwellige Angebote [...]"

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Quelle: derstandard.at 22. November 2018, 17:57

Zitat: derstandard.at 17. November 2018, 08:00

"Diagnosehandbücher sind ein Werkzeug der Psychiatrie. Was gesund und was schon krank ist, darüber gibt es zwischen Europa und den USA einen Expertenstreit [...]"

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Quelle: derstandard.at 17. November 2018, 08:00

"Bei Frauen wird häufiger Depressionen diagnostiziert, Männer begehen häufiger Suizid. Warum das so ist, damit beschäftigt sich der "Gender-Gesundheitsbericht. Schwerpunkt Psychische Gesundheit am Beispiel Depression und Suizid", der vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz 2018 herausgegeben wurde. Das Ergebnis: Gender ist ein determinierender Faktor für Gesundheit und Krankheit. Vielfältigste genderbezogene Einflüsse wirken auf das Risiko an Depressionen zu erkranken verstärkend oder schützend, ähnliches trifft auf das Suizidrisiko zu. Der Bericht kann kostenlos über das Broschürenservice des Sozialministeriums unter der Telefonnummer 01 711 00-86 2525 oder per E-Mail unter broschuerenservice@sozialministerium.at bezogen werden. [...]"

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Quelle: Newsletter Nr. 40 des Wiener Programms für Frauengesundheit 31. Oktober 2018

Zitat: regionews.at 24. Oktober 2018 22:00

"[...] Mit dem neuen Schwerpunkt „herz.gesund.leben“ haben Gesunde Gemeinden die Möglichkeit, aus einem Angebotskatalog ein maßgeschneidertes Präventionspaket für ihre eigene Gemeinde zu schnüren. [...]"

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Quelle: regionews.at 24. Oktober 2018 22:00

"[...] Mit der Übersiedlung von zwei psychiatrischen Abteilungen vom Otto-Wagner-Spital ins Krankenhaus Hietzing im Juni 2018 wurde ein wichtiger Schritt für die Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen gesetzt. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.10.2018

Zitat: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

"[...] Jedes Jahr steigt die Zahl jener Kinder und Jugendlichen, die in der Psychosozialen Beratungsstelle (JuKiTz) in Hartberg Hilfe suchen. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

Ob Kinderpsychiatrie oder Logo- und Ergotherapie: Die WGKK sieht regional zugeschnittene Versorgung in Gefahr.

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) sieht die zukünftige regionale Versorgung von besonders sensiblen Personengruppen wie Kindern und Jugendlichen sowie Menschen, die psychotherapeutische Betreuung benötigen, in Gefahr. Im Gesetzesentwurf zur Reform der Sozialversicherung ist für Berufsgruppen wie Physio- und ErgotherapeutInnen sowie LogopädInnen und auch (Kinder-)psychotherapeutInnen und -psychiaterInnen eine zentrale Steuerung durch die zukünftige ÖGK verankert. Damit würden die Gebietskrankenkassen die Möglichkeit verlieren, das entsprechende therapeutische Angebot rasch und unkompliziert an die regionalen Erfordernisse im Sinne der Patientinnen und Patienten anzupassen und auszubauen. „Besonders für eine Großstadt wie Wien, wo diese Leistungen überdurchschnittlich oft in Anspruch genommen werden, droht damit eine Verzögerung und Verschlechterung der Versorgung“, warnt Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse.

Hintergrund: Beim vorliegenden Gesetzesentwurf steckt der Teufel im Detail. Unter dem Titel „sonstige Vertragspartner“ sollen Anbieter, die ihre Leistungen etwa über Vereinsstrukturen oder multiprofessionelle Zentren anbieten, künftig zentral verwaltet werden. Das hätte zur Folge, dass die ÖGK österreichweit geltende Musterverträge mit diesen Anbietergruppen erstellt, auf deren Basis sie selbst oder die Landesstellen in ihrem Auftrag entsprechende Verträge abschließen. Die Möglichkeiten der inhaltlichen Gestaltung auf regionaler Ebene – vom konkreten Leistungsumfang, der sich an den regionalen Bedürfnissen der Anspruchsberechtigten und übrigen Versorgungsmöglichkeiten orientiert bis zu den Tarifen– wäre somit dahin.

Kein Einfluss auf Angebote, Finanzierung und Bedarf

„Gerade im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie und –psychiatrie können wir auf eine langjährige gute Zusammenarbeit mit professionell aufgestellten Vereinen zurückblicken“, sagt Reischl. ...
Quelle: OTS0054, 11. Okt. 2018, 10:14

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