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Zitat: www.meinbezirk.at 31. August 2022, 16:29 Uhr

"Wir alle nutzen das Internet und mit ihm verbundene Gadgets quasi rund um die Uhr. Diese Art der Freizeitgestaltung hat längst auch die ganz Kleinen erreicht. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 31. August 2022, 16:29 Uhr

Zitat: science.apa.at 31.08.2022, 13:49 Uhr

"Von den rund 1,7 Millionen Menschen unter 20 Jahren in Österreich besuchen 1,1 Millionen eine Schule. Derzeit stehen ihnen nur 181 Schulpsychologen zur Verfügung. [...]"

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Quelle: science.apa.at 31.08.2022, 13:49 Uhr

Zitat: tirol.orf.at 18. Juli 2022, 6.04 Uhr

"Die meisten Jugendlichen haben nach zwei Pandemie-Jahren durchaus Strategien zur Krisenbewältigung, so eine neue Studie. Dennoch gibt es psychische Belastungen durch multiple Krisen. [...]"

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Quelle: tirol.orf.at 18. Juli 2022, 6.04 Uhr

ÖBVP unterstützt Forderungen der Kinder- und Jugendpsychiater:innen

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) unterstützt ebenso wie die Kinderliga die kürzlich im Rahmen einer Pressekonferenz gestellten Forderungen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (ÖGKJP).

Die Verdopplung des Personals aller Berufsgruppen in den Kinderpsychiatrien, flächendeckende Psychotherapie für Kinder und Jugendliche auf Krankenschein sowie die Einrichtung einer ministeriumsübergreifenden Mental Health Koordinationsstelle würden der prekären Lage der seit Langem massiv unterversorgten Kinder- und Jugendpsychiatrien Rechnung tragen.

„Die Unterversorgung im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie ist seit Jahren bekannt. Aber nicht alle belasteten Kinder und Jugendlichen brauchen einen stationären psychiatrischen Krankenhausplatz, vieles könnte mit flächendeckender ambulanter psychiatrischer und psychotherapeutischer Versorgung auf Krankenschein bereits abgefedert werden. Hier braucht es zum einen die nötigen Kassenpsychotherapieplätze und zum anderen die effiziente Koordination, etwa wie vorgeschlagen durch eine/einen Mental Health Koordinator:in", sagt Mag.a Barbara Haid MSc, Präsidentin des ÖBVP.

Seit Jahren pocht der ÖBVP auf die Aufhebung der Kontingentierung von kassenfinanzierten Psychotherapieplätzen und verbesserte Rahmenbedingungen für die praktizierenden Psychotherapeut:innen sowie die Erweiterung des Schulsupportpersonals um Schulpsychotherapeut:innen.

Béa Pall, ÖBVP-Präsidiumsmitglied und Leiterin des Projekts fit4SCHOOL: „Schulpsychotherapeut:innen können im Lebensraum Schule niederschwellige Hilfe für belastete Kinder und Jugendliche anbieten, um so die Verschlechterung oder Chronifizierung der psychischen Leiden zu verhindern – was wiederum eine Entlastung der überfüllten Kinder- und Jugendpsychiatrien zur Folge hätte.“

Nähere Informationen zum Projekt fit4SCHOOL – psychotherapeutische Beratung in der Schule sowie zur fit4SCHOOL Hotline gibt es auf www. ...
Quelle: OTS0180, 7. Juli 2022, 16:18

Expert:innen sprechen sich für mehr Sensibilisierung und bessere Versorgung aus

Wien (PK) - Gesundheitsthemen dominierten heute den zweiten Teil des Hearings im Petitionsausschuss. So forderte eine Petition Bewusstseinsbildung und bessere medizinische Versorgung für Menschen, die am chronischen Erschöpfungssyndrom (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom - kurz ME/CFS) leiden. Eine weitere thematisierte die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und sprach sich konkret für eine Sensibilisierung von Lehrkräften sowie eine Aufstockung der Zahl von Schulpsycholog:innen und Schulsozialarbeiter:innen aus.

Bei beiden Petitionen wurde mehrheitlich beschlossen, weitere Stellungnahmen einzuholen - bezüglich ME/CFS vom Dachverband der Sozialversicherungsträger, der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), der Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS), der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahn und Bergbau (BVAEB) sowie der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) und hinsichtlich der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen vom Gesundheits- und vom Bildungsministerium, der Kinder- und Jugendanwaltschaft Österreich (KIJA) sowie der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit.

ME/CFS: Anerkennung der Krankheit und Ausbau der medizinischen Versorgung

Die Anerkennung, die medizinische Versorgung und die soziale Absicherung von ME/CFS-Patientinnen und -Patienten sowie die Finanzierung der Forschung zur Krankheit fordert eine Petition, die Abgeordnete Heike Grebien (Grüne) einbrachte (80/PET). Das Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere Multisystemerkrankung, von der in Österreich zwischen 26.000 und 80.000 Menschen betroffen sind. Diese leiden an extrem eingeschränkter Leistungsfähigkeit und schwerer Fatigue, was zur Folge hat, dass Alltagstätigkeiten zu großen Herausforderungen oder beinahe unmöglich werden. Laut Petition benötigten die Betroffenen ...
Quelle: OTS0250, 30. Juni 2022, 18:55

"FEM Süd, FEM und MEN setzen gemeinsam mit dem Wiener Programm für Frauengesundheit und einem Expert*innenbeirat ein neues Projekt für Kinder mit psychisch belasteten Bezugspersonen um. Die Angebote sind für Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 18 Jahren mit psychisch belasteten bzw. erkrankten Eltern sowie Bezugspersonen. Familien werden unterstützt, um Kindern psychisch belasteter Eltern eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 58 des Wiener Programms für Frauengesundheit 21. Juni 2022

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2022, 14:57 Uhr

"Zum fünften und letzten Mal fragt die Innsbrucker Med-Uni Eltern und Kinder, wie sich die Pandemie und damit verbundene Maßnahmen auf ihr Befinden auswirkt bzw. wie sich die Situation seit Aufheben der Corona-Maßnahmen verändert hat. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2022, 14:57 Uhr

"(LK) Ein professionelles Team - zusammengesetzt aus Fachärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychologen, Psychotherapeuten sowie Sozialarbeitern - sorgt im Ambulatorium „Am Ball“ in der Stadt Salzburg dafür, dass alle bis 18 Jahre eine Anlaufstelle haben, an der sie ihre psychischen Probleme Profis anvertrauen können. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 25. Mai 2022

Bildungspsychologin Christiane Spiel und Kinderpsychiater Paul Plener in der 2. Ausgabe der neuen Online-Vortragsreihe des Netzwerks Kinderrechte

Wien (OTS) - Um Punkt 12.00 Uhr startet am Montag, 16. Mai 2022, die zweite Ausgabe der neuen Online-Vortragsreihe "Mittagspause". Das Netzwerk Kinderrechte Österreich veranstaltet online bis zum Schulschluss neun einstündige "Mittagspausen" jeweils von 12.00 bis 13.00 Uhr: 18 ReferentInnen beleuchten die Situation aller 0-18-Jährigen während und nach Corona:

Montag, 16. Mai 2022, 12.00 – 13.00 Uhr
1) "Lernen und Wohlbefinden von Schüler*innen unter Covid 19 Bedingungen"
emer. Univ.-Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel, Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung, Fakultät für Psychologie, Universität Wien

2) "Seelische Gesundheit und CoVid-19 bei Kindern und Jugendlichen"
Univ.-Prof. Dr. Paul Plener, MHBA, Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien/AKH Wien

Bis 4. Juli 2022 (montags oder donnerstags) gilt folgender Link:
https://us06web.zoom.us/j/86997491726
Meeting-ID: 869 9749 1726
"MITTAGSPAUSE": Lernen, seelische Gesundheit und CoVid-19 bei Kindern und Jugendlichen

Datum: 16.05.2022, 12:00 - 13:00 Uhr

Ort: Online
Online, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez
Mobil: 0676/88011-1016
elisabeth.schaffelhofer@kinderhabenrechte.at
www.kinderhabenrechte.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NKR0001 ...
Quelle: OTS0026, 13. Mai 2022, 09:27

Zitat: wien.orf.at 09. Mai 2022, 12.19 Uhr

"Im Bereich Kindergesundheit klaffen in Österreich große Versorgungslücken, warnt die Wiener Arbeiterkammer – vor allem angesichts der Zunahme an Entwicklungsstörungen und Erkrankungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.orf.at 09. Mai 2022, 12.19 Uhr

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