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"Hin und wieder nicht gut drauf zu sein oder Stimmungsschwankungen zu haben, gehört zum täglichen Leben – auch bei Kindern und Jugendlichen. Zudem kommt es im Lauf des Erwachsenwerdens immer wieder zu Phasen, in denen die Stimmung sich verändert. [...]"

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Quelle: Gesundheit.gv.at-Newsletter vom 21. November 2022

Zitat: oe1.orf.at 28. Oktober 2022, 13:00

"Nicht erst seit Beginn der Pandemie wird über eine steigende Anzahl psychischer Erkrankung im Kindes- und Jugendalter berichtet. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Sendung zum nachhören, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at 28. Oktober 2022, 13:00

Zitat: ooe.orf.at 25. Oktober 2022, 5.37 Uhr

"Schon seit Monaten warnen Expertinnen und Experten immer wieder vor der schlechten psychischen Gesundheit vieler Kinder und Jugendlicher. Die Situation scheint sich aber nicht zu entschärfen, wie bei einer Pressekonferenz der Kinderfreunde betont wurde. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: ooe.orf.at 25. Oktober 2022, 5.37 Uhr

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 21.10.2022, 16:45 Uhr | Update: 21.10.2022, 17:02 Uhr

"Auch bei der psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung gebe es in Österreich Handlungsbedarf. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at vom 21.10.2022, 16:45 Uhr | Update: 21.10.2022, 17:02 Uhr

Zitat: derstandard.at 16. Oktober 2022, 07:00

"Österreichweit gibt es zu wenige psychiatrische Betreuungsplätze, die Ressourcen sind knapp. Ein Besuch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hinterbrühl [...]"

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Quelle: derstandard.at 16. Oktober 2022, 07:00

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen macht gemeinsam mit bOJA, Caritas, Diakonie, Hilfswerk, pro mente, Rotes Kreuz und Volkshilfe auf die psychischen Folgen von Armut aufmerksam

Wien (OTS) - Anlässlich des Internationalen Tages der psychischen Gesundheit lädt der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen am Mittwoch, den 05. Oktober 2022, um 10 Uhr zur Pressekonferenz „Armut kränkt die Seele“ in den Presseclub Concordia (Bankgasse 8, 1010 Wien) ein. Die Pressekonferenz wird auch via Live-Stream übertragen.

Gemeinsam mit den wichtigsten humanitären Organisationen Österreichs macht es sich der BÖP zur Aufgabe, auf die verheerenden Folgen von Armut für Betroffene und auf die Gesellschaft aufmerksam zu machen. Dieser Schulterschluss ist ein Appell an die Gesellschaft und die Regierung, die psychischen Folgen von Armut im Auge zu behalten.

Für Gespräche zur Verfügung stehen:

- Berufsverband Österreichischer PsychologInnen: Präsidentin a.o. Univ. Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger
- bOJA Dachverband offene Jugendarbeit: Geschäftsführerin: Mag.a Daniela Kern-Stoiber
- Caritas: Medizinischer Leiter, Dr. med. univ. Thomas Wochele-Thoma MSc, Bac.
- Diakonie Österreich: stv. Direktor, Mitbegründer der Armutskonferenz Mag. Martin Schenk
- Hilfswerk: Geschäftsführerin Elisabeth Anselm
- pro mente austria: PDoz. Dr. med.univ. Günter Klug, Präsident
- Rotes Kreuz: Generalsekretär Mag. Michael Opriesnig
- Volkshilfe: Geschäftsführer Mag. Erich Fenninger

Moderation: Mag a. Sonja Kato

Zeit: Mittwoch, der 05. Oktober 2022, ab 10 Uhr

Ort: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir MedienvertreterInnen um eine Anmeldung via presse@boep.or.at. Die Zugangsdaten für den Live-Stream erhalten Sie nach Anmeldung.
Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Christina Rieger, BA, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. ...
Quelle: OTS0183, 28. Sep. 2022, 13:51

"[...] Von hundert Jugendlichen in Österreich sind acht wegen einer Essstörung in Behandlung. Doch das ist nur ein Viertel aller tatsächlich Erkrankten. Und sie werden immer jünger. Während der Coronapandemie ist die Anzahl der Hilfesuchenden deutlich gestiegen. Woran liegt das? Welche Essstörungen gibt es? Warum sind die Betroffenen großteils Mädchen? Was sind die Ursachen einer Essstörung und welche Alarmsignale können Eltern erkennen? Wie erleben Betroffene ihre Erkrankung und den Weg heraus?

Antworten darauf geben die ehemalige Betroffene und Buchautorin Alexandra Schleischitz, die viele Jahre gegen ihre Magersucht gekämpft hat, und der Kinder- und Jugendpsychiater Andreas Karwautz von der Medizinischen Universität Wien [...]"

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Presseaussendung PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung GmbH 14.09.2022

Zitat: science.apa.at 31.08.2022, 13:49 Uhr

"Von den rund 1,7 Millionen Menschen unter 20 Jahren in Österreich besuchen 1,1 Millionen eine Schule. Derzeit stehen ihnen nur 181 Schulpsychologen zur Verfügung. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 31.08.2022, 13:49 Uhr

Zitat: science.apa.at 30.08.2022, 08:31 Uhr

"[...] Ein solches Schulfach sei nicht nur aufgrund des nahenden Schulstarts, der eine zusätzliche psychische Belastung bedeute, sondern auch wegen der Folgen der Corona-Pandemie und der Lockdowns dringend vonnöten, argumentierte die Direktorin der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Hall und Innsbruck. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 30.08.2022, 08:31 Uhr

Mit Förder- und Unterstützungsprogrammen müssen wir Jugendlichen helfen

Wien (OTS) - „Eine psychische Belastung jagt die nächste – Pandemie, Krieg und die Klimakrise. Wir können jungen Menschen die Last nicht nehmen, aber wir können unterstützen, wo es notwendig und möglich ist“, sagt Barbara Neßler, Jugendsprecherin der Grünen. Die Jugend ist die Lebensphase, in der vieles probiert wird, Grenzen ausgelotet und so manche Grundpfeiler für das spätere Leben gesetzt werden. Für viele Jugendliche war dies in den letzten Jahren aufgrund von coronabedingten Lockdowns und anderen Beschränkungen im alltäglichen Leben nicht möglich. Dass Krisenzeiten immens belasten, zeigen auch die Zahlen von Rat auf Draht und den Kinder- und Jugendpsychiatrien, die einen starken Anstieg bei Essstörungen, Suizidversuchen und Depressionen verzeichnen.

Nach einer Studie der Donau-Uni Krems und einer Umfrage des ÖGB, der MedUni Wien sowie der Donau-Uni Krems zeigt sich, dass 62 Prozent der Schülerinnen und 38 Prozent der Schüler eine mittelgradige Depression und knapp 20 Prozent aller Jugendlichen wiederkehrende suizidale Gedanken aufweisen. Bei Lehrlingen sind die Zahlen um einiges höher. Hier leiden 48,3 Prozent an Depressions-Symptomen, 50,6 Prozent an Essstörungen und 27 Prozent an Schlafstörungen. Generell sind Depressionen, Angstsymptome, Schlaf- und Essstörungen um das Fünf- bis Zehnfache angestiegen. „Hinter jeder dieser Zahlen steckt eine Jugendliche oder ein Jugendlicher, der oder dem in der herausfordernden Zeit schnelle Unterstützung zuteil werden muss“, betont Neßler und hält fest: „Genau deshalb habe wir mit dem 13 Millionen Euro-Projekt ,Gesund aus der Krise‘ erste Schritte gesetzt, um die Folgen der Pandemie abzufedern.“

„Das Projekt Gesund aus der Krise ist erfolgreich angelaufen. Solche Bemühungen müssen klar weiterverfolgt werden“, sagt Neßler. Dass Projekt sei deshalb so erfolgreich, weil hier Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen das erste mal zusammenarbeiten und es ein anonymes, niederschwelliges und vom Geldbörsel unabhängiges Angebot sei. ...
Quelle: OTS0108, 11. Aug. 2022, 14:56

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