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Zitat: volksblatt.at 12. Februar 2018

[...] Für ihre gut 1,2 Millionen Versicherten hat die OÖGKK 2017 Gesundheitsleistungen im Wert von über 2,3 Milliarden Euro erbracht. Der laufende Leistungsausbau, etwa im Bereich der Psychotherapie, der Primärversorgung und der Prävention ist hier ebenso enthalten, wie die bundesweite Harmonisierung der Leistungen zwischen den Gebietskrankenkassen. [...]

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Quelle: volksblatt.at 12. Februar 2018

"[...] (LK) Das Land Salzburg und die Salzburger Gebietskrankenkasse haben am 1. Dezember des Vorjahres das psychosoziale Versorgungs- und Beratungszentrum für Kinder und Jugendliche (PVBZ) in der Landeshauptstadt eröffnet. "Dieses neue Angebot wird sehr gut angenommen", betonten heute Gesundheits- und Spitalsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl und Sozialreferent Landesrat Heinrich Schellhorn. "Seit Dezember wurden bereits rund 50 Kinder und Jugendliche in rund 200 Kontakten in der neuen Einrichtung betreut", bilanzierte die ärztliche Leiterin Kanita Dervic. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 24.01.2018

Zitat: diepresse.com 22.01.2018 um 13:14

"Der Mangel an krankenkassenfinanzierten Psychotherapieplätzen in Wien erschwert oftmals Menschen die Suche nach Hilfe. Vor allem für junge Betroffene ist es oft nicht möglich, eine private Psychotherapie finanziell zu stemmen. [...]"

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Quelle: diepresse.com 22.01.2018 um 13:14

Wien (OTS) -

- Durch die immer höhere Lebenserwartung nimmt auch die Zahl der Menschen mit chronischen Erkrankungen zu.
- Beim Merck Future Forum formulierten österreichische Expertinnen Empfehlungen zur Sicherung der zukünftigen medizinischen Versorgung in Österreich.

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heuer erstmals gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Neurologie Salzburg InnerGebirg (ANSIG) das Merck Future Forum im Jakobskreuz auf der Buchensteinwand in Tirol veranstaltet. Es dient dazu, österreichischen Expertinnen zukünftig einmal jährlich eine Diskussionsplattform zu bieten, die die Patientenversorgung der Zukunft in den Fokus stellt. Ziel ist die Erarbeitung von Empfehlungen, um das hohe Niveau der medizinischen Betreuung von PatientInnen mit neurologischen Erkrankungen in Österreich erhalten zu können.

„Durch viele Faktoren wie die Bevölkerungsentwicklung, wachsende Gesundheitsausgaben, Mangel an ÄrztInnen und Pflegenden und begrenzte finanzielle Ressourcen, steht unser Gesundheitssystem auch im Bereich chronisch neurologischer Erkrankungen vor immensen Herausforderungen“, sagt Priv.-Doz. Dr. Jörg Kraus, Präsident der ANSIG, der Initiatoren des Merck Future Forum. „Wir brauchen eine offene und zielgerichtete Diskussion, um die Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau auch zukünftig sicherstellen zu können.“

Das Solidarsystem erhaltenIm Rahmen der Auftaktveranstaltung wurden wichtige Herausforderungen identifiziert und Empfehlungen formuliert.

Eine Kernforderung ist, der Entwicklung einer Zwei- oder sogar Dreiklassenmedizin energisch entgegenzutreten. Die medizinische Versorgung aller Österreicherinnen und Österreicher auf hohem Niveau müsse weiterhin ein klares gesellschaftliches Ziel bleiben, so die ExpertInnen. Der technologische Fortschritt kann dazu wesentlich beitragen, wird aber auch Fragen aufwerfen, wie jene der Datensicherheit und des Umgangs mit ethischen Entscheidungen von Maschinen. ...
Quelle: OTS0091, 19. Jan. 2018, 11:33

Zitat: sn.at 11. Jänner 2018

"Psychische Störungen verstecken sich oft gut. Deshalb braucht es einen Experten, der einschätzt, was pathologisch ist und was nicht. [...]"

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Quelle: sn.at 11. Jänner 2018

Zitat: sn.at 10. Jänner 2018

"Meist sind es kleine Auffälligkeiten, an denen Eltern eine mögliche autistische Störung erkennen: Das Kind reagiert nicht auf Gesten, Lächeln oder Wörter. [...]"

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Quelle: sn.at 10. Jänner 2018

Die Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" wird Maßnahmen entwickeln, die die soziale Verbundenheit zwischen Kindern beim Wechsel von der Volksschule in die Sekundarschule fördern

Krems (OTS) - "Gelungene soziale Integration ist eine wichtige Ressource für Kinder, um gesund erwachsen zu werden, und fördert deren Selbstwertgefühl. Beim Wechsel in eine andere Schule verlieren Kinder oft wichtige Bezugspersonen oder sogar ihr gesamtes bisheriges soziales Netz und müssen ihren Platz in der neuen Gruppe erst wieder finden. Hier besteht die Gefahr, dass Kinder den Anschluss verlieren, aber gleichzeitig die Chance für einen Neustart", so Beate Schrank, Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, anlässlich der Vorstellung der Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" am 11. Jänner.

Sie wird die Forschungsgruppe mit Sitz in Krems leiten, die von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) in Kooperation mit der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) gegründet wurde und jetzt ihre Arbeit aufnimmt.

Angebot für Kinder zwischen neun und zwölf Jahren

Die Forschungsgruppe D.O.T. wird eine Reihe an Maßnahmen entwickeln, die die Verbundenheit von Kindern fördern. Zu den Maßnahmen zählen Workshops an Schulen, die soziale Integration spielerisch thematisieren, sowie – als zentrale Anlaufstelle für Kinder – die Entwicklung eines digitalen sozialen Netzwerks mit Lernspielen, bei denen Kinder Fertigkeiten wie Emotionsregulation oder Empathie üben können. Die ersten Angebote wird es in Niederösterreich geben.

"Diese Maßnahmen sind für alle Kinder zwischen neun und zwölf Jahren gedacht. Wir wissen aber, dass es Kinder gibt, die mehr Förderung brauchen als andere. Kinder können – abgesehen von der Herausforderung des Schulwechsels – mit verschieden Problemen konfrontiert sein. Das Spektrum reicht von der Scheidung der Eltern über Alkoholmissbrauch und Gewalt zuhause bis hin zu schweren psychischen Erkrankungen ...
Quelle: OTS0109, 11. Jan. 2018, 12:07

"Stöckl/Schellhorn: Drei große soziale Projekte für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Salzburg gestartet/ Lücken im Sozial- und Gesundheitssystem geschlossen

(LK) In den vergangenen Wochen starteten gleich drei große Projekte in Salzburg: das psychosoziale Versorgungs- und Beratungszentrum für Kinder und Jugendliche (PVBZ), ein neues, intensiviertes Therapieangebot für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung und ein Pilotprojekt zur integrierten Versorgung von Menschen mit schweren, insbesondere chronischen, psychischen Erkrankungen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 03.01.2018

"Stöckl/Schellhorn: Patienten haben nun die Möglichkeit, auch zuhause behandelt zu werden / Österreichweit einzigartiges Modell

(LK) Das Land Salzburg und die Salzburger Gebietskrankenkasse gehen bei der psychiatrischen Versorgung neue Wege: Mit einem "Salzburger Modell" zur integrierten Versorgung, das von einer Gruppe von Expertinnen und Experten ausgearbeitet wurde, wird nun im Bundesland Salzburg ein Pilotprojekt zur sektorenübergreifenden integrierten Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen umgesetzt [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 27.12.2017

Die Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" entwickelt Maßnahmen, die Kinder in schwierigen Lebenssituationen unterstützen – Niederösterreich wird Modellregion

Krems (OTS) - Einladung zum Pressefrühstück der Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" am Donnerstag, 11. Jänner 2018, um 10:00 Uhr, an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems

Gesprächspartnerinnen:

- Priv.-Doz. Dr. Beate Schrank, MSc, PhD: Leiterin der Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür"; Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin am Universitätsklinikum Tulln der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften

- Mag. Raphaela Kaisler, MSc: Forschungsgruppenmanagerin an der Ludwig Boltzmann Gesellschaft; Expertin für Beteiligungsprozesse

- Lisa Kainzbauer: Fotografin und Konzeptkünstlerin; Expertin aus Erfahrung

Datum: Donnerstag, 11. Jänner 2018, 10:00 Uhr

Ort: Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, 3500 Krems, Trakt Y, Raum Y.3.8.

Anfahrt: www.kl.ac.at/kontakt-anfahrt

Anmeldung: presse@kl.ac.at

Thema:

Viele Kinder erleben den Wechsel von der Volksschule in die Sekundarschule als Herausforderung, weil sie wichtige Bezugspersonen verlieren und abrupt in eine neue Umgebung kommen. Vor allem Kinder von psychischen kranken Eltern sind gefährdet, in dieser Zeit den Anschluss an Gleichaltrige zu verlieren und sich zurückzuziehen.

Mit welchen Maßnahmen können die betroffenen Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung bei der Integration in ihr soziales Umfeld unterstützt werden? Dieser zentralen Frage widmet sich die internationale Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür", die von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) in Kooperation mit der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) gegründet wurde. Ziel ist es, die Mechanismen sozialer Verbundenheit besser ...
Quelle: OTS0051, 20. Dez. 2017, 10:36

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