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Zitat: derstandard.at 18. November 2017, 10:00

"Mehr als tausend Menschen mit Traumata betreut der Verein Hemayat jährlich. Wie viele eine Therapie bräuchten, ist unbekannt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 18. November 2017, 10:00

Zitat: steiermark.orf.at publiziert am 15.11.2017

"Rund 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen leiden an psychiatrischen Erkrankungen. Seit Mittwoch bietet eine neue psychosoziale Beratungsstelle - und bald auch ein spezifisches Ambulatorium - in Graz Hilfe an. [...]"

Den gesamten ORF-Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at publiziert am 15.11.2017

Zitat: nachrichten.at 15. November 2017 - 10:36 Uhr

"[...] Alkohol, Cannabis und Amphetamine, aber auch Online-Spiele und soziale Netzwerke sind laut Medizinern eine Gefahr für die Gesundheit von Jugendlichen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: nachrichten.at 15. November 2017 - 10:36 Uhr

Derzeitige ambulante Versorgung psychisch Kranker in Österreich völlig unzureichend - Hochaktuelle Studie mit Daten bis inkl. Oktober 2017 liegt vor

Wien (OTS) - Eine aktuelle Studie des laufenden Jahres, die das Psychosomatische Zentrum Eggenburg und die Rehaklinik Gars durchführt haben und vom Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) unterstützt wurde, bestätigt die dringende Notwendigkeit der Umsetzung des mittlerweile über 25 Jahre alten Parlamentsbeschlusses zur Finanzierung der Psychotherapie.
Untersucht wurden dabei die ambulante Versorgung vor und nach einem stationären Aufenthalt der PatientInnen und die Auswirkungen der festgestellten gravierenden Unterschiede in der Versorgung.

Betroffene kommen in die Klinik zum stationären Aufenthalt - ein Heilungserfolg stellt sich ein – nach der Entlassung erfolgt keine Nachbetreuung – ein weiterer Klinikaufenthalt wird nach einiger Zeit wieder notwendig. Dies stellt laut Studie, eine unglaubliche Verschwendung von Ressourcen dar. Wie kann dieser „Drehtür-Effekt“ vermieden werden?

Eine Basistherapie bei psychisch Kranken ist der sinnvolle Einsatz von Psychotherapie und Psychopharmaka. Aktuell ist lediglich die Behandlung mit Psychopharmaka gesichert, nicht aber die wichtige Kombination mit Psychotherapie.

Das Grundrecht gleicher Krankenbehandlung bei physischer wie psychischer Notwendigkeit, ist im Fall von psychischen Erkrankungen nicht gewährleistet.

Der ÖBVP lädt Journalistinnen und Journalisten zur Präsentation der Studienergebnisse im Rahmen der Pressekonferenz sehr herzlich ein.

Ihre Gesprächspartner sind:

Die beiden Studienautoren und Fachexperten

Prim. Dr. Friedrich Riffer, Ärztlicher Direktor des Psychosomatischen Zentrum Eggenburg

Priv.-Doz. Dr. Manuel Sprung, Wissenschaftlicher Leiter des Psychosomatischen Zentrum Waldviertel

sowie

Dr. Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbands Psychotherapie (ÖBVP)

Datum: 22. ...
Quelle: OTS0170, 13. Nov. 2017, 14:02

"Bis zu einem Drittel der Menschen innerhalb eines Jahres ist von psychischen Problemen betroffen - Stigmatisierung schädigt doppelt [...]"

APAmed, Ärzte Woche 45/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH,

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 10.11.2017

Was wurde erreicht? Was liegt noch vor uns?

Wien (OTS) - Vor zehn Jahren hat die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie das neue Sonderfach Kinder- und Jugendpsychiatrie eingerichtet. Seither wurde auch versorgungspolitisch viel erreicht. Von einer flächendeckenden, leitliniengerechten Betreuung sei Österreich aber noch meilenweit entfernt – obwohl sich offiziell alle im Gesundheitswesen Verantwortlichen dazu bekennen, hieß es heute bei einer Pressekonferenz der ÖÄK.

Ein Viertel der notwendigen Kassenstellen

2012 entstanden im Vorreiter-Bundesland Niederösterreich nach einer sechsjährigen Projektphase die ersten vier Kassenstellen für Kinder-und Jugendpsychiatrie. Aktuell halte Österreich bei 27 Kassenstellen – notwendig wären allerdings viermal so viele, nämlich 106. „Diese Kluft zwischen Ist und Soll ist natürlich untragbar. Wir brauchen im Sinne der Chancengerechtigkeit eine öffentlich finanzierte, leitliniengerechte Versorgung für hundert Prozent der betroffenen Kinder“, forderte die Obfrau der Bundesfachgruppe Kinder- und Jugendpsychiatrie der ÖÄK, Charlotte Hartl. Dennoch dürfe man nicht vergessen: Die derzeit 25-prozentige Bedarfsabdeckung durch Kassenfachärzte wurde in nur vier Jahren erreicht. „Dank dem Engagement vieler fortschrittlicher Geister sowohl in der Österreichischen Ärztekammer als auch im Ministerium und bei den Sozialversicherungen“, so Hartl.

Künftig sollten, im Sinne einer optimalen ambulanten Versorgung, alle Fäden beim niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiater zusammenlaufen. Er sollte – nach eingehender Anamnese und Diagnose – die Patienten an ein tragfähiges Netzwerk von „allied health professionals“ überweisen können und den Therapieverlauf begleiten und anpassen. „Wir brauchen diese lokalen Netzwerke, sie sind effizient, ressourcensparend und effektiv, weil sie auch langfristig eine stabile Betreuung ermöglichen“, erklärte Hartl. ...
Quelle: OTS0098, 9. Nov. 2017, 11:08

"Klagenfurt (LPD). 5,2 Millionen Euro wiegt jenes sozialpolitische Förderpaket der AVS, das heute, Dienstag, LHStv.in Beate Prettner im Rahmen der Regierungssitzung zur Beschlussfassung eingebracht hat. "Das Paket setzt sich aus fünf Teilbereichen zusammen - einer Kinder- und Jugenderholungsaktion, dem Mutter-Kind-Wohnen "Aufwind", dem psychologisch-psychotherapeutischen Dienst, psychotherapeutischen Ambulanzen und der ambulanten Erziehungshilfe", erläutert die Sozialreferentin. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Amt der Kärntner Landesregierung www.ktn.gv.at 07.11.2017

Was wurde erreicht? Was liegt noch vor uns?

Wien (OTS) - Vor zehn Jahren hat die Österreichische Ärztekammer in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein entsprechendes eigenes Sonderfach eingerichtet. Seither wurde versorgungspolitisch viel erreicht. Von einer flächendeckenden, leitliniengerechten Versorgung aller Kinder und Jugendlichen mit psychischen Störungen ist Österreich aber noch meilenweit entfernt.

Die Österreichische Ärztekammer lädt Journalistinnen und Journalisten sehr herzlich ein zu einer Bestandsaufnahme Kinder- und Jugendpsychiatrie im Rahmen der Pressekonferenz:

ÖÄK-PK "10 Jahre Kinder- und Jugendpsychatrie als Sonderfach: Was
wurde erreicht? Was liegt noch vor uns?"

Ihre Gesprächspartner sind:
Dr. Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte
und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer

Dr. Charlotte Hartl, Bundesfachgruppenobfrau des Sonderfachs Kinder-
und Jugendpsychiatrie der Österreichischen Ärztekammer

Prim. Dr. Rainer Fliedl, Präsident der Österreichischen Gesellschaft
für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
(ÖGKJP)

Datum: 9.11.2017, 09:00 - 10:00 Uhr

Ort:
Österreichische Ärztekammer Veranstaltungszentrum 1. Stock,
Saal 4
Weihburggasse 10-12, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Ärztekammer Öffentlichkeitsarbeit
+43 1 514 06 - 3326
www.aerztekammer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAE0001 ...
Quelle: OTS0009, 7. Nov. 2017, 08:18

"292. Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen, mit der die Suchtgiftverordnung geändert wird

Auf Grund der §§ 2 Abs. 1 und 3 sowie 10 Abs. 1 Z 4 und 5 des Suchtmittelgesetzes (SMG), BGBl. I Nr. 112/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 116/2017, wird verordnet:

Die Suchtgiftverordnung (SV), BGBl. II Nr. 374/1997, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 257/2015, wird wie folgt geändert:

1. In § 8 Abs. 2a entfällt der Klammerausdruck „(Anhang IV.1.)“.

2. In § 23 entfallen die Absatzbezeichnung „(1)“ sowie Abs. 2.

3. Die Überschrift des § 23a lautet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 154. Newsletter der BGBl.-Redaktion 31.10.2017

Was wurde erreicht? Was liegt noch vor uns?

Wien (OTS) - Vor zehn Jahren hat die Österreichische Ärztekammer in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie ein entsprechendes eigenes Sonderfach eingerichtet. Seither wurde versorgungspolitisch viel erreicht. Von einer flächendeckenden, leitliniengerechten Versorgung aller Kinder und Jugendlichen mit psychischen Störungen ist Österreich aber noch meilenweit entfernt.

Die Österreichische Ärztekammer lädt Journalistinnen und Journalisten sehr herzlich ein zu einer Bestandsaufnahme Kinder- und Jugendpsychiatrie im Rahmen der Pressekonferenz:

ÖÄK-PK "10 Jahre Kinder- und Jugendpsychatrie als Sonderfach: Was
wurde erreicht? Was liegt noch vor uns?"

Ihre Gesprächspartner sind:
Dr. Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte
und Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer

Dr. Charlotte Hartl, Bundesfachgruppenobfrau des Sonderfachs Kinder-
und Jugendpsychiatrie der Österreichischen Ärztekammer

Prim. Dr. Rainer Fliedl, Präsident der Österreichischen Gesellschaft
für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
(ÖGKJP)

Datum: 9.11.2017, 09:00 - 10:00 Uhr

Ort:
Österreichische Ärztekammer Veranstaltungszentrum 1. Stock,
Saal 4
Weihburggasse 10-12, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Ärztekammer Öffentlichkeitsarbeit
+43 1 514 06 - 3326
www.aerztekammer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAE0001 ...
Quelle: OTS0011, 31. Okt. 2017, 08:59

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