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"Wenn ein Baby erwartet wird, stellen sich zum Thema Schwangerschaft und Geburt viele Fragen – etwa: Wo soll ich mein Baby bekommen? Welches Spital ist das richtige für mich? Wo gibt es welche Angebote? Die Antworten gibt es nun auf www.geburtsinfo.wien. Die Website ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Wien, der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) und der Vinzenz Gruppe. Sie bietet auf einen Blick sämtliche Angebote der sieben geburtshilflichen Abteilungen des Wiener Krankenanstaltenverbundes und den zwei Abteilungen der Vinzenz Gruppe [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 10.05.2017

"Suizid ist sowohl bei Männern als auch bei Frauen bis zum 50. Lebensjahr eine der häufigsten Todesursachen. Von jedem Suizid sind mindestens drei bis fünf Angehörige unmittelbar betroffen. Das neue Österreichische Suizidpräventionsportal [www.suizid-praevention.gv.at] (http://www.suizid-praevention.gv.at/) bietet Informationen zu Hilfsangeboten für drei Hauptzielgruppen: Personen mit Suizidgedanken, Personen, die sich diesbezüglich Sorgen um andere machen und Personen, die ihnen nahestehende Menschen durch Suizid verloren haben. [...]"

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Quelle: 09.05.2017 10:33 - Wien (BMGF)

Zitat: news.at Dienstag, 9. Mai 2017

"In der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen sind österreichweit nach wie vor Defizite zu beklagen. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre sei österreichweit die Hälfte der notwendigen Betten geschaffen worden, bei den Kassenordinationen sei rund ein Viertel erreicht [...]"

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Quelle: news.at Dienstag, 9. Mai 2017

"(LK) "Bei den geplanten Maßnahmen zur Sicherstellung und Verbesserung der psychiatrischen Versorgung im Land Salzburg sind wir auf einem sehr guten Weg. In einem sehr konstruktiven Arbeitsgespräch mit Soziallandesrat Heinrich Schellhorn, SGKK-Obmann Andreas Huss sowie den Psychiatrie-Primarärzten Wolfgang Aichhorn von der Christian-Doppler-Klinik und Marc Keglevic vom Krankenhaus Schwarzach haben wir die weiteren Schritte zur Umsetzung des Konzeptes der integrierten psychiatrischen Versorgung für das Bundesland festgelegt", teilte heute, Freitag, 5. Mai, Gesundheits- und Spitalsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl mit [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 05.05.2017

Zitat: derstandard.at (Christian Wolf, CURE, 27.4.2017)

"Die Weltgesundheitsorganisation WHO richtet ihre Aufmerksamkeit im Jahr 2017 auf die Depression – Einblick in die Möglichkeiten der Therapie [...]"

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Quelle: derstandard.at (Christian Wolf, CURE, 27.4.2017)

"[...] Die Weltgesundheitsorganisation WHO zählt Autismus grundsätzlich zu den tief greifenden Entwicklungsstörungen, die sich in aller Regel schon in der Kindheit bemerkbar machen. Welche Symptome genau auftreten und wie stark sie jemanden im Einzelnen beeinträchtigen, ist aber verschieden [...]"

Ärzte Woche 17/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 27.04.2017

Zitat: derstandard.at (Steffen Arora, 22. April 2017, 09:00)

"An der Uniklinik Innsbruck wurde das erste Transgender-Center Österreichs eingerichtet – ein Beratungszentrum für Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörungen [...]"

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Quelle: derstandard.at (Steffen Arora, 22. April 2017, 09:00)

Zielvereinbarung zwischen Gesundheitsministerium, Ländern und Sozialversicherung beinhaltet Verbesserungen bei der Kinder- und Jugendgesundheit und die Umsetzung zur Primärversorgung

Wien (OTS) - Sozialversicherung und Länder haben sich gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium auf das grundlegende Arbeitsprogramm bis 2021 geeinigt. In einem Zielsteuerungsvertrag wurden zahlreiche Verbesserungen für das Gesundheitssystem festgeschrieben. Neben der raschen Umsetzung der Primärversorgungsmodelle ist auch die Weiterentwicklung der fachärztlichen Versorgung ein wichtiges Thema auf der Agenda.****

„Ich möchte mich bei allen Beteiligten für das gute Ergebnis bedanken. Wir haben damit wesentliche Kernbereiche in der Gesundheitspolitik definiert und wollen mit der Umsetzung so rasch wie möglich beginnen. Besonders wichtig ist mir, dass die Verbesserung der Kinder- und Jugendgesundheit als Umsetzungspunkt aufgenommen wurde, konkret der Ausbau des Angebots an psychischen Versorgung“, so Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner. „Immer wichtiger für den Gesundheitsbereich wird auch die Digitalisierung. Neben ELGA ist die Umsetzung des E-Impfpasses, der automatisch an Impfungen erinnert, eine wichtige Maßnahme, die in der Zielvereinbarung festgelegt wurde.“

„Dass wir heute den Bundeszielsteuerungsvertrag für die Zeit von 2017 bis 2021 beschlossen haben, zeigt, dass die Gesundheitsreform funktioniert", betont Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse und Vorsitzende der Trägerkonferenz des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger. „Mit diesem Schritt können wir das Gesundheitssystem nachhaltig weiterentwickeln“, so Reischl. Es sei daher umso wichtiger, dass Bund, Länder und Sozialversicherung an einem Strang ziehen, um das zu ermöglichen. „Nur so können wir das System ganz im Sinne der Patientinnen und Patienten laufend verbessern und auch die Stärkung der Primärversorgung vorantreiben.“

„Die aktuellen Herausforderungen ...
Quelle: OTS0160, 24. April 2017, 15:20

"Expertenbericht. Eine Krebserkrankung belastet immer auch das familiäre Umfeld mit psychischen, seelischen und sozialen Folgeproblemen. Besonders betroffen sind hierbei die Partner der Patienten. Sie sind oft als Erste und dauerhaft mit den Krankheitsfolgen des Patienten konfrontiert und leisten wirksam Hilfe, Unterstützung und Orientierung. [...]"

Den gesamten Springer-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 13.04.2017

Zitat: http://www.krone.at 07.04.2017, 06:00

"Realitätsnahe Computerspiele, soziale Netzwerke, Cybermobbing. Digitale Welten vermischen sich immer mehr mit der Wirklichkeit. Was passiert, wenn jemand digital ausgegrenzt wird? [...]"

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Quelle: www.krone.at 07.04.2017, 06:00

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