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Wien/Innsbruck (OTS) - Die Direktorin der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter Innsbruck und Primaria der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Hall, Kathrin Sevecke, hat im Rahmen der Generalversammlung von Univ.-Prof. Dr. Leonhard Thun-Hohenstein, Salzburg die Präsidentschaft in der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP) übernommen. Die Professorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie übernimmt den Vorsitz in einer Corona-bedingten gesellschaftlichen Ausnahmesituation, die vor allem für Kinder und Jugendliche äußerst belastend ist.

„Kinder und Jugendliche verstehen oft gar nicht, was gerade passiert und machen sich deswegen große Sorgen, sie haben Angst“, beschreibt Kinder- und Jugendpsychiaterin Kathrin Sevecke die derzeitige Corona-bedingte Gefühlswelt vieler Minderjähriger. Krisen- und Notfallanfragen hätten deutlich zugenommen. In dieser herausfordernden Situation wurde die Kinder – und Jugendpsychiaterin zur Präsidentin der ÖGKJP gewählt. Als solche will sie sich in sozialpolitischen Fragen deutlich positionieren: „Es ist auch ein gesellschaftlicher Auftrag, die psychische Stabilität der Kinder und Jugendlichen in dieser Krisenzeit aufrechtzuerhalten“, spielt die Präsidentin auf Diskussionen rund um das Wohlergehen von Minderjährigen an. Sie plädiert, dass Kinder endlich eine Stimme bekommen sollten. „Kinder und Jugendliche müssen bei Entscheidungsprozessen gehört werden. Wir können ruhig auch einmal fragen, welche Ideen sie zu Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln haben. Sie sollten nicht länger das Gefühl haben, dass ständig über sie hinweg bestimmt wird.“ Ohne Zweifel seien die Corona-bedingte Lockdowns aktuell zentrale Themen im Fach der Kinder- und Jugendpsychiatrie, doch dürfe man, so Sevecke, andere Themengebiete nicht vernachlässigen. So sei gerade jetzt wichtig, dass die Kliniken für ...
Quelle: OTS0147, 24. Nov. 2020, 12:25

Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik betont Gespräche und gegenseitige Unterstützung sind angesichts des Terrors wichtig

Wien (OTS) - Die Wiener Bevölkerung hat am Abend des 2. November 2020 einen entsetzlichen Terroranschlag erlebt, der zu tragischen Todesfällen und Verletzten geführt hat. In solch einer Situation ist es normal, Angst zu haben, sich wie betäubt zu fühlen oder Entsetzen zu spüren. Manche Menschen reagieren mit Ärger, Verzweiflung, Wut oder Rückzug. Jeder Mensch geht mit solchen Extremsituationen etwas anders um. Wichtig in solch einer Situation ist, sich nicht von anderen zu isolieren, sondern das Gespräch mit vertrauten Menschen zu suchen. Über das Erlebte zu sprechen ist hilfreich, egal ob man es direkt und persönlich vor Ort erlebt hat oder nur die Bilder und Videos in den Medien gesehen hat.

Wenn man sieht, dass Menschen in der eigenen Umgebung verstört und von den Ereignissen des gestrigen Abends belastet sind, ist zu empfehlen, aktiv auf den anderen zuzugehen und nach seinen Erlebnissen und Belastungen zu fragen. Wenn jemand aber kein Gespräch wünscht, ist das zu respektieren.

Die oben beschriebenen Emotionen lassen üblicherweise nach einigen Stunden bis Tagen nach und verschwinden von selbst. Sollten diese Emotionen auch nach mehreren Wochen noch bestehen, ist eine professionelle Unterstützung anzuraten.

Wenn Menschen sehr nahe am Geschehen des Terrors waren und erlebt haben, wie andere niedergeschossen wurden oder das eigene Leben bedroht wurde, kann es sein, dass jemand vor Angst völlig erstarrt. In diesen Fällen ist meist eine professionelle Hilfe erforderlich.

Menschen in psychischen Krisen brauchen unverzüglich, unbürokratisch und professionell Hilfe. Die folgenden Stellen in Wien bieten dies an:

Sozialpsychiatrischer Notdienst/PSD: Tel.: 01 31330, täglich 0–24 Uhr

Notfallpsychologischer Dienst Österreich: +43 699 188 554 00, täglich 0–24 Uhr

Kriseninterventionszentrum: Tel. ...
Quelle: OTS0071, 3. Nov. 2020, 12:07

BÖP und ÖGPP zum Tag der psychischen Gesundheit

Wien (OTS) - Keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit! Anlässlich des Tages der psychischen Gesundheit am 10.10. rückt der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) die Wichtigkeit einer zentralen Clearingstelle und eines ausgefeilten Versorgungskonzepts in den Mittelpunkt.

Vor rund zwei Wochen fand der politische Auftakt zur Verbesserung der Versorgungssituation bei psychischen Erkrankungen in Österreich erfolgreich statt. Dabei folgte der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) als größte Vertretung gemeinsam mit zwei weiteren Berufsverbänden der PsychologInnen der Einladung von Bundesminister Rudolf Anschober zu einem Runden Tisch ins Gesundheitsministerium - zusammen mit VertreterInnen von Betroffenen und Angehörigen, den wesentlichen PSY-Berufsgruppen und der Sozialversicherung.

Zum Tag der psychischen Gesundheit am 10.10.2020 ruft a. o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP), in Erinnerung, dass seelische Gesundheit die Basis jeglicher Gesundheit ist: "„Sowohl das Bewusstsein für Prävention als auch das Wissen über die richtigen Behandlungszugänge im Krankheitsfall müssen in der Bevölkerung gestärkt werden. Vielfach werden die Folgen psychischer Erkrankungen unterschätzt“".

Orientierung an internationalen Vorbildern

Die Erarbeitung eines neuen Versorgungskonzepts mit allen Beteiligten und der Politik sei laut der Präsidentin des BÖP der absolut richtige und wichtige Schritt zur Verbesserung der psychischen Gesundheit in Österreich.

Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP), empfiehlt, den Blick dabei über die Grenzen Österreichs zu richten: "„Wir sollten uns bei der bestmöglichen ...
Quelle: OTS0155, 8. Okt. 2020, 12:12

"Im Oktober 2020 übersiedelt die Klinik in ein topmodernes Gebäude mit umfangreichem Therapieangebot

Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien und der MedUni Wien übersiedelt im Oktober in ein rundum erneuertes und innovativ ausgestattetes Gebäude am Gelände des AKH Wien und bietet damit den Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen modernste Behandlungs­einrichtungen auf international hohem Niveau. Damit ist der erste und ein besonders wichtiger Teil des so genannten Rahmenbauvertrages erfolgreich abgeschlossen, mit dem umfassende gemeinsame Investitionen zwischen Bund und Stadt Wien bis zum Jahr 2030 beschlossen wurden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 30.09.2020

Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik fordert umfassende Suizidprävention. Fremde Hilfe um einen Suizid durchzuführen ist inakzeptabel.

Wien (OTS) - In Österreich versterben jedes Jahr rund 1200 Menschen durch Suizid, rund dreimal so viele wie im Straßenverkehr. Suizidprävention ist der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) daher ein ganz wesentliches Anliegen.

In diesem Zusammenhang ist die ÖGPP sehr besorgt über aktuelle Tendenzen zur Legalisierung des „assistierten Suizids“. Als PsychiaterInnen sind wir in unserer täglichen Arbeit häufig mit Todeswünschen von PatientInnen konfrontiert. Im gesellschaftlichen Diskurs wird allerdings oft ausgeblendet, dass der Wunsch zu sterben üblicherweise keine endgültigen Entscheidung ist, sondern als Ausdruck von Angst und Ambivalenz in hohem Maße fluktuiert. Todeswünsche können unter anderem auch Ausdruck behandelbarer seelischer Erkrankungen wie Depressionen sein.

Die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) hat daher bereits im Jahr 2017 ein Positionspapier zum Thema Sterbe- und Suizidhilfe in Österreich herausgegeben und sieht es als zentrale Aufgaben ärztlichen Handelns, Menschen bei der Überwindung von Lebenskrisen zu unterstützen.

Hilfe bei der Umsetzung von Sterbewünschen kann aus Sicht der ÖGPP grundsätzlich keine ärztliche Aufgabe sein. Die ÖGPP lehnt daher eine Änderung der gesetzlichen Situation in Österreich zum Thema Sterbe- und Suizidhilfe ab und vermisst in der Diskussion ein psychiatrisch-psychotherapeutisches Verständnis für Menschen in Krisensituationen. Die vorrangige ärztliche und therapeutische Aufgabe muss es sein, Behandlungsmaßnahmen auch zur leichteren Erträglichkeit schwerer Erkrankungen und des Sterbeprozesses engagiert einzusetzen und die Palliativmedizin in Österreich in allen Fachbereichen zu stärken.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie
und Psychosomatik
office@oegpp. ...
Quelle: OTS0115, 7. Sep. 2020, 12:29

Zitat: science.apa.at 06.07.2020

"Salzburg (UNI SALZBURG) - Psychologen der Universität Salzburg haben in Zusammenarbeit mit deutschen und Schweizer Kollegen in der gegenwärtig international größten Studie zu diesem Thema gezeigt, dass Internet Interventionen die Wirksamkeit von Psychotherapie bei Depression nicht nur unmittelbar, sondern auch längerfristig verbessern können. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 06.07.2020

Kinder, Jugendliche und Erwachsene betroffen: „Es ist zentral, dass wir uns darauf vorbereiten, was da auf uns zurollt.“ – „Reden Sie mit!“ läuft bis zum 6. Juli

Wien (OTS) - Die soziale Isolation und Vereinsamung, die viele Menschen durch COVID-19 erfahren, wird zu einer beträchtlichen Zunahme an psychischen Erkrankungen führen. Davor warnt Dr.med. Ulrike Schmidt, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Bonn, die in Österreich intensiv mit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft zum Thema psychische Erkrankungen in der Coronakrise zusammenarbeitet: „Wir müssen die Pandemie in zwei Wellen sehen. Die erste Welle ist die Welle der Infektionen. Danach kommt die Welle von Menschen, die aufgrund der Pandemie psychische Belastungen und Traumata erlitten haben.“ Die zweite Welle wird laut Schmidt in Abhängigkeit von den weiteren Beschränkungen erst einige Monate zeitverzögert sichtbar werden, sei aber unbedingt ernst zu nehmen: „COVID-19 macht einsam und kann viele wichtige Lebensbereiche wie bspw. das Arbeitsleben beeinflussen. Daher ist es zentral, dass wir uns auf das vorbereiten, was da auf uns zurollt.“

Die soziale Isolation, also die physische Trennung von anderen Personen, belastet alle Menschen. Digitale Kontakte sind kein vollwertiger Ersatz. Auch bisher völlig Gesunde sind gefährdet, aus Einsamkeit und den weiteren Belastungen der Corona-Krise krank zu werden. Unter den Erwachsenen sind das zum einen jene Menschen, die bereits vor der Corona-Krise einsam waren. Schmidt: „Wer niemanden hat, ist besonders gefährdet.“ Zum anderen fielen jedoch auch Menschen, die ihr Sozialleben vor allem in der Arbeit hatten, häufig in ein Loch und sind anfällig, psychisch krank zu werden. Auffällig sei, dass der Konsum von beruhigenden Suchtmitteln z.B. Alkohol und Cannabis bei Erwachsenen zunehme, sagt die Expertin. Sie prognostiziert auch, dass künftig Kinder und Jugendliche noch häufiger ein ungesundes Ausmaß an Internet- ...
Quelle: OTS0056, 3. Juli 2020, 10:22

Psychologische Therapie muss Kassenleistung werden!

Wien (OTS) - Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) begrüßt grundsätzlich den Vorstoß des Verwaltungsrates der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) zum Ausbau der kassenfinanzierten Plätze zur Behandlung psychischer Erkrankungen. Gleichzeitig weist der BÖP darauf hin, dass dieser Schritt der von der Regierung angekündigten grundlegenden Reform der psychischen Versorgung in Österreich vorgreift und die Psychologie nicht mit einbezieht.

Ziel der angestrebten Reform ist eine zielgerichtete und effektive Behandlung von psychisch erkrankten Menschen in Österreich mit ausreichend Behandlungsplätzen auf hohem Qualitätsniveau und ohne Wartezeit. Dies kann, wie von den Regierungsparteien mehrfach geäußert, aber nur unter Einbeziehung aller drei PSY-Berufe (Klinische PsychologInnen, PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen) geleistet werden.

Im derzeitigen System können viele hochqualitative Leistungen von Klinischen PsychologInnen, insbesondere die Psychologische Therapie (klinisch-psychologische Behandlung), nicht mit der Krankenkasse verrechnet werden. Die Kosten dafür müssen Betroffene aktuell zu 100% selbst tragen. „Klinische PsychologInnen werden derzeit von Gesetzes wegen benachteiligt. Als Berufsverband Österreichischer PsychologInnen fordern wir eine Gleichbehandlung der Berufsgruppen und eine gesetzliche Änderung“, erklärt a. o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. „Psychologische Therapie muss für alle Menschen zugänglich sein!“

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. Müllejans, B.Sc., MA (Leiterin PR & Kommunikation)
Tel.: 01/407 26 71–25 oder 0660/91 33 256
muellejans@boep.or.at, www.boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PSY0001 ...
Quelle: OTS0127, 24. Juni 2020, 12:21

"[...] (HP) Was im Frühjahr 2018 als Modellversuch begann, entwickelte sich in den vergangenen beiden Jahren zu einem Erfolgsmodell: Mobile Teams der Uniklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Uniklinikum Campus CDK) und der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach betreuen über die Integrierte Versorgung Salzburg (IVS) Menschen mit psychischen Krankheiten in deren eigenen vier Wänden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 08. Juni 2020

Salzburg (OTS) - Nach nunmehr 3 Wochen intensiver Auseinandersetzung mit dem Coronavirus und der damit verbundenen Einschränkungen des Alltagslebens möchten wir als Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (ÖGKJP) unseren Beitrag leisten.

Die ersten Wochen nach einer derartigen Bedrohung sind in der Regel gekennzeichnet von Bewältigungsstrategien, um sich an die gegebenen Bedingungen anzupassen, mit der Angst umzugehen und auch mit den veränderten Lebensbedingungen zurechtzukommen. Gleichzeitig bringt eine derartige Umstellung viel Anregung und nötigt einen zu – teilweise sehr kreativen – Anpassungsmechanismen.

Nun, nach 3 Wochen wird deutlich, dass diese Einschränkungen des Alltagslebens weiter bestehen bleiben, um die Ausbreitung der Infektion weiter einzudämmen. Das heißt, dass es ab jetzt nicht um eine akute Anpassung an schwierige Bedingungen geht, sondern um eine längerfristige Adaptation des Lebens an diese Bedingungen. Aus der wissenschaftlichen Fachliteratur wissen wir, dass diese Prozesse mit der Bewältigung von sehr viel Angst einhergehen, und dass diese Situationen traumatisierend sein können. Zudem können diese Prozesse und Situationen vor allem durch die große Enge in den Familien zu massiven Spannungen innerhalb der Familiensysteme und Wohngemeinschaften führen. Auch Fremdaggressionen gegen Polizistinnen und Polizisten oder andere, die Einschränkungen kontrollierenden Personen, sind denkbar.

Wie damit umgehen?

Wir schlagen Ihnen drei wesentliche Orientierungen vor:

1. Die Zeit danach – Zukunftsorientierung: Wir Menschen sind besonders gut motivierbar, wenn am Ende einer Durststrecke – beispielsweise im Zusammenhang mit einer schwierigen Arbeitsperiode – eine Aussicht auf Besserung, eine Aussicht auf ein besseres Leben gegeben ist. Unsere Anregung: Entwickeln Sie daher für sich und für Ihre Familie Vorstellungen davon, wie Ihr Leben in 4 oder in 8 bis 12 Wochen aussehen könnte. Welche Möglichkeiten ...
Quelle: OTS0157, 7. April 2020, 17:26

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