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"Weniger Alkohol, keine Zigaretten, Kiffen aufhören: Kostenlose Online-Angebote können helfen.

Laut aktuellen Umfragen haben etwa 35 Prozent der Menschen in Österreich Vorsätze für das Jahr 2022 gefasst. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 29.12.2021

Krankenstände gesunken, aber Reaktion auf gestiegene psychosoziale Belastungen notwendig

Wien (OTS) - Die Versicherten nutzen die Möglichkeiten der telemedizinischen Krankmeldung sehr gewissenhaft. Diese Aussage trifft der aktuelle Fehlzeitenreport ganz eindeutig. Seit Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 gibt es seitens der ÖGK (mit nur kurzen Unterbrechungen) die Möglichkeit für eine Krankmeldung ohne Besuch einer Ordination.

ÖGK-Obmann Andreas Huss: „Entgegen mancher Befürchtungen ist im Fehlzeitenreport kein Missbrauch der telefonischen Krankmeldung erkennbar. Die Menschen haben hier sehr verantwortungsvoll agiert.“ Die Beschäftigten verbrachten im Jahresverlauf durchschnittlich 12,7 Kalendertage im Krankenstand, also um 4,2 % weniger als 2019 (13,3 Tage). Die Krankenstandsquote, ein Indikator für den Verlust an Arbeitszeit, reduzierte sich damit auf 3,5 %.

Nur in der Gruppe der psychischen Erkrankungen gab es laut Bericht einen großen Anstieg um rund 8,5 %. Auf diese Entwicklung hat die ÖGK frühzeitig reagiert und dem pandemiebedingt absehbaren Mehrbedarf in der Bevölkerung mit einem Beschluss zum Ausbau der kassenfinanzierten Psychotherapie um 30 % Rechnung getragen. Mit diesem Paket stehen jährlich zusätzliche 300.000 Therapiestunden für alle ÖGK-Versicherten zur Verfügung. Der Endausbau wurde aufgrund der Dringlichkeit auf Ende 2022 vorgezogen. Zusätzlich wird es in allen Bundesländern Erstanlaufstellen (Clearingstellen) geben, die den Zugang zur richtigen Therapie beschleunigen werden.

ÖGK-Obmann Andreas Huss: „Der Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung ist richtig und wichtig, aber die Psychotherapie alleine ist nicht das Allheilmittel. In der aktuellen Situation, das zeigt der Fehlzeitenreport, brauchen wir in der psychosozialen Versorgung einen Ausbau in voller Breite.“

Für diesen Ausbau liegen viele konkrete Verbesserungsmaßnahmen auf dem Tisch, die bereits oftmals besprochen und für wichtig und richtig erachtet wurden. ...
Quelle: OTS0080, 17. Dez. 2021, 10:09

"[...] (HP) Geschätzte 17.000 Salzburger Kinder und Jugendliche haben Elternteile mit psychischen Erkrankungen. Das Projekt ‘PrEKidS’ steht den betroffenen Kindern und ihren Eltern seit 2016 als Ansprechpartner zur Verfügung. Nun wird das Erfolgsprojekt zu einem Netzwerk zwischen Spitalsärzten, Allgemeinmedizinern, Psychotherapeuten und Pädagogen erweitert. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 09. Dezember 2021

"Stadt Wien und Ärztekammer sensibilisieren zu häuslicher und sexualisierter Gewalt

Unter dem Motto "Gewalt macht krank! Es gibt Hilfe, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder mit Ihrem Arzt!" haben Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál, Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres am Freitag eine Kampagne präsentiert, die Patient*innen und Mitarbeiter*innen von Gesundheitseinrichtungen für den Gewaltschutz für Frauen sensibilisieren soll. Getragen wird die Initiative vom Wiener Programm für Frauengesundheit, dem 24-Stunden-Frauennotruf der Stadt Wien, dem Wiener Gesundheitsverbund, der Wiener Ärztekammer und dem Verein Wiener Frauenhäuser. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 03.12.2021

Wien/Innsbruck (OTS) - 4. Lockdown - Expert*innen der Kinder- und Jugendpsychiatrie einig: Schulen müssen in Hinblick auf die psychische Gesundheit der Kinder offen bleiben

Die psychische Gesundheit unserer Kinder ist durch die Pandemie deutlich beeinträchtigt – das haben die Studien an Kindern und Jugendlichen eindeutig belegt.

Die Tiroler COVID-19 Kinderstudie (Sevecke et al., 2020) hat in den letzten eineinhalb Jahren eine deutlich verminderte Lebensqualität sowie erhöhte Trauma- und Angstlevels bei 3- bis 12-jährigen Kindern gezeigt. Der Verlust an Lebensqualität ist vor allem auf die fehlenden sozialen Kontakte zurückzuführen. Die Angst- und Traumasymptome haben sich – nach einer kurzen Verschnaufpause im Sommer – seit März 2020 verdrei- bis vierfacht: Wiesen im März 2020 noch 6% der Kinder Symptome im klinischen Bereich auf, waren es bei der letzten Erhebung im Sommer 2021 bereits 23%.

Für österreichische Jugendliche und Auszubildende liegen durch die Untersuchung von Pieh und Kolleg*innen (2021) ähnliche Ergebnisse vor: 55% wiesen klinisch relevante depressive Symptome auf, 47% Angstsymptome, 23% Schlaflosigkeit und 64% Essstörungssymptome. Die Prävalenz von Suizidgedanken lag bei 37% (9% fast jeden Tag, 7% an mehr als der Hälfte der Tage pro Woche). Ein Semester nach Wiedereröffnung der Schulen und Zurückfahren der Eindämmungsmaßnahmen im Juni 2021 zeigte sich eine Verbesserung der psychischen Gesundheit der Jugendlichen (Humer et al., 2021).

Die ÖGKJP weist eindeutig darauf hin, dass man aus den bisherigen Fehlern gelernt haben sollte. Eine erneute Schulschließung würde aus Expert*innensicht mit Sicherheit die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen weiter gefährden und die Gefahr mit sich bringen, dass bei denjenigen, die momentan emotional belastet, aber noch nicht klinisch gefährdet sind, ebenfalls Symptome einer psychischen Erkrankung entstehen werden.

Denn mittlerweile ist klar, dass es durch die Schließung ...
Quelle: OTS0144, 25. Nov. 2021, 13:03

BÖP-Petition an die Gesundheitssprecher Schwarz und Schallmeiner übergeben

Wien (OTS) - Bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie hatte Österreich bei der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen massiven Aufholbedarf. Die aktuelle Krise hat diese Situation noch weiter verschärft und stellt Betroffene und ihre Angehörigen vor völlig neue Herausforderungen.

Um auf den dringend notwendigen Handlungsbedarf hinzuweisen, wurde jetzt die Petition „Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“ des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) an die Gesundheitssprecher der Regierungsparteien, Gaby Schwarz (ÖVP) und Ralph Schallmeiner (Grüne), übergeben (hier Bilder der Petitionsübergabe ansehen).

Die Forderungen der Petition „Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich“ sind:

1. Ausreichend Behandlungsplätze für psychisch erkrankte Menschen

2. Kurzfristig: Psychologische Therapie als Kassenleistung

3. Langfristig: „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“ aller PSY-Berufe

„Exakt 38.716 Menschen haben unsere aktuelle Petition unterzeichnet und damit ein deutliches Zeichen für den Ausbau der psychologischen Versorgung in Österreich gesetzt“, erklärt BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. „Im Vordergrund steht für uns als Berufsgruppe, dass wir Menschen, die Hilfe benötigen, auch helfen können. Dafür braucht es nun dringend einen Ausbau der Behandlungsplätze von Menschen mit psychischen Erkrankungen und die Aufnahme Psychologischer Therapie als Kassenleistung.“

„Die psychische Gesundheit aller Menschen, die in Österreich leben, ist ein zentrales Anliegen, das wir mit allen Berufsgruppen zügig umsetzen wollen“, erklärt die Gesundheitssprecherin der ÖVP Gaby Schwarz, die die Petition auch für Ralph Schallmeiner entgegennahm. „Wir wollen allen die Unterstützung zukommen lassen, die für sie geeignet und hilfreich ist. ...
Quelle: OTS0013, 12. Nov. 2021, 08:42

"Psychische Erkrankungen sind immer noch mit einem starken Tabu behaftet. Man spricht selten darüber, versucht Herausforderungen zu verschweigen oder herunterzuspielen. Eine fundierte und gleichzeitig sensible mediale Berichterstattung kann mithelfen, dies zu überwinden. Der Stephan-Rudas-Preis der Psychosozialen Dienste in Wien und des Wiener Gesundheitsverbundes zeichnet genau solche Medienbeiträge aus. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12.10.2021

"Europas größte Suchtklinik, das Anton Proksch Institut, hat seine Drogenstation neu errichtet. Seit bald 50 Jahren finden dort Menschen mit einem risikoreichen Drogenkonsum einen erfolgreichen Weg zurück aus der Abhängigkeit. Jährlich behandelt das Anton Proksch Institut im Schnitt stationär rund 200 und ambulant rund 480 Patientinnen und Patienten mit Drogenabhängigkeit aus ganz Österreich (Schwerpunkt Ostösterreich). [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 22.09.2021

"Bregenz/Götzis (VLK) – In der Kulturbühne AmBach in Götzis veranstalten Land Vorarlberg und Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) am Freitag, 24. September 2021, den bereits zweiten Fachtag für psychische Gesundheit. Am Programm stehen wiederum spannende Vorträge, die thematisch unterschiedliche Aspekte beleuchten. Ein Schwerpunkt ist etwa die betriebliche Gesundheitsförderung, ein weiterer die Förderung der psychischen Gesundheit von Frauen. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 21.9.2021

"[...] Bregenz (VLK) – In den Bemühungen, die Folgen der Pandemie abzufedern, richtet die Vorarlberger Landesregierung den Fokus besonders auf Kinder und Jugendliche. Um die schon in der Krise geleisteten Unterstützungen sichtbar zu machen und zusätzlich notwendige Maßnahmen aufzuzeigen, wurden nun zahlreiche Erhebungen und Studien zusammengefasst, Interviews mit Fachleuten geführt und Fokusgruppen mit Jugendlichen abgehalten. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 29.6.2021

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