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Zitat: www.derstandard.at 5. Dezember 2020, 18:00

"In vielen Serien sind Therapeuten fixe Problemlösungsinstanzen. Manche von ihnen helfen, andere scheitern in ihrer Aufgabe kläglich und oft komisch. [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 5. Dezember 2020, 18:00

Ab 22.35 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Man ist nicht alt, gewiss nicht. Nicht mehr ganz jung, schon klar. Aber was ist der Mensch jenseits von nicht mehr und noch nicht? Sind Falten ein Zeichen von Charakter oder der Anfang vom Ende? Muss man als Zwangsmitglied der Generation 50 plus in einer Gesellschaft, die Jugendlichkeit und Dynamik zum Motto erhoben hat, den Motorradführerschein machen oder lieber Bilanz ziehen (oder beides)? Ist es der Zeitpunkt für einen Neustart oder für eine Krise? Oder darf man einfach so weitermachen wie bisher? In der „kreuz und quer“-Dokumentation „Älter werden“ geht Regisseurin Karoline Thaler am Dienstag, dem 25. September 2018, um 22.35 Uhr in ORF 2 diesen und weiteren Fragen nach und porträtiert Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und Situationen.

Kann Viktor Frankls Lehre Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit geben? „kreuz und quer“ begibt sich um 23.20 Uhr in ORF 2 auf eine Spurensuche. Birgit Mosser-Schuöckers Dokumentation „Wofür es sich zu leben lohnt – Viktor Frankl und die Suche nach dem Sinn“ ist eine Reise in die Welt der Psychologie, die das Gestern und Heute auf spannende und einfühlsame Weise verbindet.

„Älter werden“ – Ein Film von Karoline Thaler

Für ihren Film „Älter werden“ porträtiert Karoline Thaler Menschen jenseits der 80 ebenso wie jene in ihrer Lebensmitte. Sie alle suchen Antworten auf die eine große Frage, die immer brennender wird: Was bedeutet gut zu altern? Wie will man wohnen? Wie leben? Soll man – obwohl die Grenzen spürbar werden – noch einmal den Aufbruch ins Unbekannte wagen?

Eine der Porträtierten ist Doris Uhlich. Die 1977 geborene Tänzerin und Choreografin geht mit ihren Performances der Frage nach, was Körperlichkeit im Alter bedeutet. Das Leben jedes Einzelnen ist in seinem Körper eingeschrieben, davon ist die gebürtige Oberösterreicherin überzeugt – und das ist es auch, was den alternden Körper für sie so interessant macht.

Bruder Rudolf Leichtfried zählt – obwohl Mitte 60 – immer noch zu den „jungen Brüdern“. ...
Quelle: OTS0096, 24. Sep. 2018, 11:40

"[...] Wir wissen durchaus, was gut für uns ist - für unsere Gesundheit, die Umwelt und die Gesellschaft - dennoch handeln wir nicht danach. Warum? Was steckt hinter dem System Selbstsabotage? Gibt es Möglichkeiten, das System - zumindest gelegentlich - auszuschalten?

Diese und weitere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen Wolfgang Merkle, Facharzt für Psychiatrie, Barbara König, Verhaltens- und Evolutionsbiologin und Susann Fiedler, Psychologin [...]"

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Quelle: scobel-Newsletter vom 17.05.2018

Wien (OTS) - Am Mittwoch, dem 25. April 2018, zeigt ORF III Kultur und Information im Rahmen von „Politik Spezial“ eine weitere Ausgabe des Ö1-„Klartext“ (20.15 Uhr) live-zeitversetzt aus dem ORF RadioKulturhaus. Unter der Leitung von Klaus Webhofer diskutieren FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und SPÖ-Chef Christian Kern über die bisherige Performance der neuen Regierung.

Anschließend zeigt „Land der Berge“ die Dokumentation „Frühling in den Hohen Tauern“ (21.20 Uhr). Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein geschütztes Naturparadies und gleichzeitig traditionsreicher bergbäuerlicher Lebensraum inmitten der österreichischen Alpen. Hans Jöchlers Film gibt faszinierende Einblicke in die einmalige Tier- und Pflanzenwelt dieser Gebirgsregion und zeigt, welche alten Traditionen von der einheimischen Bevölkerung noch immer hochgehalten werden.

Das Thema menschliche Psyche steht im Mittelpunkt der beiden nachfolgenden Sendungen. Den Auftakt macht die „treffpunkt medizin“-Doku „Können wir uns gesund denken?“ (22.10 Uhr) von Max Klamm. Realistische Optimisten verfügen über ein hohes Maß an psychischer Widerstandsfähigkeit und sind überzeugt, ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen zu können. Dadurch gelingt es ihnen besser, negative Emotionen und Schicksalsschläge zu verkraften. Die Produktion geht der Frage nach, wie sich eine solche Haltung auf die Gesundheit auswirkt.
Danach folgt der Gesundheitstalk „MERYNS sprechzimmer“ unter dem Titel „Ausweg oder Sackgasse – wem nützt Psychotherapie?“ (23.00 Uhr). Bei körperlichen Beschwerden ist der Arztbesuch selbstverständlich, doch leidet die Seele, stellt der Schritt zur professionellen Hilfe noch oft ein Tabu dar. Dabei schätzt die World Health Organization, dass Depression bis zum Jahr 2030 zur „Volkskrankheit Nummer eins“ werden könnte. Siegfried Meryn diskutiert mit seinen Gästen Angelika Grubner (Psychotherapeutin und Autorin), Raphael Bonelli (Neurologe und Autor) sowie Christa Rados (Präsidentin der Österreichischen ...
Quelle: OTS0121, 24. April 2018, 11:54

Zitat: www.3sat.de 5.4.2018

"Oft nimmt psychische Gewalt ihren Anfang in der Familie, im Beziehungsgeflecht zwischen Eltern und Kindern. "Emotionaler Missbrauch ist möglicherweise die am weitesten verbreitete und zugleich vielleicht die zerstörerischste Form der Misshandlung", heißt es im jüngst erschienen Buch "Bindung und emotionale Gewalt" des Kinderpsychiaters Karl Heinz Brisch [...]"

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Quelle: www.3sat.de 5.4.2018

Außerdem: „Bundesratsenquete“ in „Politik live“, „Heimat Österreich“ über Almhütten und „Der Loser – Mein Zauberberg“ in „Land der Berge“

Wien (OTS) - Am Mittwoch, dem 14. März 2018, überträgt ORF III Kultur und Information ab 10.00 Uhr live und in voller Länge die parlamentarische „Bundesratsenquete“ zum Thema „Strategien gegen Armut“. Neben den Abgeordneten kommen Fachleute sowie Vertreter/innen der wichtigsten österreichischen Seniorenorganisationen und der Bundesjugendvertretung zu Wort. Es kommentieren Martin Wendel und Christine Mayer-Bohusch. Die Enquete pausiert um 12.20 Uhr bis 13.15 Uhr – in dieser Zeit zeigt „Politik Spezial“ die Doku „Menschen & Mächte: Arm trotz Arbeit“ (12.20 Uhr) von Kurt Langbein und Bert Ehgartner, die sich mit der Armutsgefährdung von Beschäftigten im Billiglohnsektor auseinandersetzt.

Im Hauptabend geht es zunächst auf einen Ausflug in die Alpen, beginnend mit der Dokumentation „Almhütten – Leben über der Baumgrenze“ (20.15 Uhr) in „Heimat Österreich“. Auf der Alm ist die Arbeit hart und das Leben längst nicht nur Idylle, trotzdem ist sie für viele ein romantischer Sehnsuchtsort, wo die Natur in ihrer reinsten Form zur Geltung kommt. Der Film von Wolfgang Niedermair schildert, wie es sich auf Almhütten quer durch die Jahreszeiten lebt und welche schönen Momente und Herausforderungen dort auf einen warten. Weiter geht es mit Lutz Maurers Film „Der Loser – Mein Zauberberg“ (21.05 Uhr) in „Land der Berge“. Der Regisseur erzählt darin ausführlich von den Besteigungen des im Salzkammergut gelegenen Berges durch Kaiserin Elisabeth. Außerdem untersucht er die Faszination, die der Loser auf viele namhafte österreichische Schriftsteller, wie etwa Arthur Schnitzler, ausübte.

Das Thema Angstgefühle steht im Mittelpunkt der beiden nachfolgenden Sendungen. Den Auftakt macht die „treffpunkt medizin“-Dokumentation „Die Angst vor der Katastrophe – Medizin im Krisenfall“ (21.55 Uhr). In einer Welt, in der sich Nachrichten wie ...
Quelle: OTS0130, 13. März 2018, 12:21

Was Sucht bedeutet und wie man sich aus ihr befreien kann

Wien (OTS) - Wenn das Verlangen außer Kontrolle gerät: Vom 19. bis 23. Juni 2017 beschäftigt sich 3sat in der unter Federführung von ORF/3sat gestalteten Themenwoche „Abhängig!“ in insgesamt 15 Dokumentationen, Dokumentar- und Spielfilmen mit unterschiedlichen Ausprägungen der Sucht. Auf dem Programm stehen u. a. die Erstausstrahlungen der beiden Dokumentationen „Sucht auf Rezept“ und „Die Anti-Sucht-Pille“ sowie eine „scobel“-Ausgabe zum Thema „Volksdroge Alkohol“. Nähere Informationen zur 3sat-Themenwoche „Abhängig!“ sind unter
http://www.3sat.de/page/?source=/specials/themenwoche/193068/index.html abrufbar.

„Sucht auf Rezept – Wenn Medikamente abhängig machen“ – Mittwoch, 21. Juni, 20.55 Uhr, 3sat

Nur fünf Tropfen Valium nimmt Doris Grötzer anfänglich, nur schnell zum Einschlafen braucht sie das Medikament. Doch aus den fünf Tropfen werden bald zehn, dann nimmt sie das Beruhigungsmittel nicht nur abends, schließlich sind es 150 Tropfen täglich. Sie ist eine von Millionen Menschen, die in den Strudel der Medikamentensucht geraten. Die Dokumentation „Sucht auf Rezept“ von Marlies Faulend und Elisabeth Tschachler zeichnet den Lebensweg von Medikamentensüchtigen wie Doris Grötzer nach und zeigt, wie Sucht entsteht, wo es Unterstützung für die Entwöhnung gibt und wie ein Leben danach gelingen kann. Bei Wolfgang Ebser tritt im Alter von 35 Jahren plötzlich eine Muskelerkrankung auf. Sein Arzt verschreibt ihm Xanor, ein muskelentspannendes Arzneimittel aus der Gruppe der Benzodiazepine. Mit ihm bleibt Wolfgang Ebser arbeitsfähig, aber nur, wenn er die Dosis stetig erhöht. Nach 13 Jahren nimmt er schließlich ein 20-Faches der verordneten Menge, es wundert ihn selbst, dass der hohe Konsum seiner Hausärztin nicht auffällt. Denn Benzodiazepine machen schon nach wenigen Wochen abhängig, der Entzug zählt zu den schwersten überhaupt.

Die Schicksale der beiden sind typisch für eine Sucht, die fernab der Drogenszene entsteht, von der schätzungsweise 150. ...
Quelle: OTS0005, 15. Juni 2017, 08:00

"Angst vor Terror, vor Fremden, Angst vor sozialem Abstieg, Angst vor Krankheiten und vor der Globalisierung: es gibt eine Vielzahl von Ängsten. Ist Angst "ein Grundgefühl unserer Zeit" oder vor allem Resultat einer kopflosen und hysterischen Panikmache [...]"

Gäste:
Germanistin Eva Horn
Risikoforscher Ortwin Renn
Psychiater Borwin Bandelow

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Quelle: scobel-Newsletter vom 05.04.2017

Zitat zdf.de

"Die Vorurteile sitzen tief: Wer seelisch erkrankt, gilt oft als labil oder faul. Doch vier Millionen Deutsche leiden an einer Depression. Immer mehr bekennen sich offen zu ihrer Krankheit [...]"

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Quelle: ZDF Newsletter 18.11.2016

SWR Fernsehen Tele-Akademie

"Seit 40 Jahren widmet sich das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim der Erforschung der Entstehung psychiatrischer Erkrankungen und einer verbesserten Behandlung Betroffener. In dieser Sendung wird erläutert, welche Faktoren ein Risiko für psychiatrische Erkrankungen darstellen [...]"

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Quelle: SWR Tele-Akademie 2016

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