News


Zitat: derstandard.at 9. September 2019, 08:00

"Bei Depressionen oder Angststörungen ist Online-Psychotherapie wirksam, und die Überwindung, sich Hilfe zu holen, gelingt schneller [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 9. September 2019, 08:00

Die Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" wird Maßnahmen entwickeln, die die soziale Verbundenheit zwischen Kindern beim Wechsel von der Volksschule in die Sekundarschule fördern

Krems (OTS) - "Gelungene soziale Integration ist eine wichtige Ressource für Kinder, um gesund erwachsen zu werden, und fördert deren Selbstwertgefühl. Beim Wechsel in eine andere Schule verlieren Kinder oft wichtige Bezugspersonen oder sogar ihr gesamtes bisheriges soziales Netz und müssen ihren Platz in der neuen Gruppe erst wieder finden. Hier besteht die Gefahr, dass Kinder den Anschluss verlieren, aber gleichzeitig die Chance für einen Neustart", so Beate Schrank, Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, anlässlich der Vorstellung der Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" am 11. Jänner.

Sie wird die Forschungsgruppe mit Sitz in Krems leiten, die von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) in Kooperation mit der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) gegründet wurde und jetzt ihre Arbeit aufnimmt.

Angebot für Kinder zwischen neun und zwölf Jahren

Die Forschungsgruppe D.O.T. wird eine Reihe an Maßnahmen entwickeln, die die Verbundenheit von Kindern fördern. Zu den Maßnahmen zählen Workshops an Schulen, die soziale Integration spielerisch thematisieren, sowie – als zentrale Anlaufstelle für Kinder – die Entwicklung eines digitalen sozialen Netzwerks mit Lernspielen, bei denen Kinder Fertigkeiten wie Emotionsregulation oder Empathie üben können. Die ersten Angebote wird es in Niederösterreich geben.

"Diese Maßnahmen sind für alle Kinder zwischen neun und zwölf Jahren gedacht. Wir wissen aber, dass es Kinder gibt, die mehr Förderung brauchen als andere. Kinder können – abgesehen von der Herausforderung des Schulwechsels – mit verschieden Problemen konfrontiert sein. Das Spektrum reicht von der Scheidung der Eltern über Alkoholmissbrauch und Gewalt zuhause bis hin zu schweren psychischen Erkrankungen ...
Quelle: OTS0109, 11. Jan. 2018, 12:07

Zitat derStandard.at 7. August 2017, 17:34:

" [...] Mit einer umfangreichen Studie will das Max-Planck-Institut (MPI) für Psychiatrie die biologische Wirksamkeit von Psychotherapien im Körper nachweisen. [...]"

Den gesamten Standard-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at 7. August 2017, 17:34

"Expertenbericht: Über Frauen, die sexuelle Gewalt anwenden, wird geschwiegen. Sie sind als Mutter oder als Opfer männlicher Gewalt in der Gesellschaft präsent, aber nicht als Aggressorinnen.

Der Anteil der Sexualstraftäterinnen ist in der Bevölkerung sehr gering. Trotzdem gibt es sie: Sei es als Täterinnen im engeren Sinn, die sich beispielsweise sexuell an Kindern und/oder Schutzbefohlenen vergreifen oder als „passive“ Beobachterin, die zuschauen, wenn ein Kind missbraucht wird. Frauen nehmen daher nicht, wie gesellschaftlich weit verbreitet, nur Opferrollen ein, sondern können durchaus Täterinnen sein, auch wenn hier vieles im Verborgenen bleibt. [...]"

Sigrun Roßmanith, Ärzte Woche 36/2015
© 2015 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 03.09.2015

"Antidepressiva und Gesprächstherapie können auch bei Schmerzen helfen. Die Hirnstrukturen, in denen Schmerzen verarbeitet werden, sind dieselben, in denen Emotionen wurzeln.

Obwohl es sich bei chronischen Schmerzen und Depression um zwei voneinander unabhängige Krankheitsbilder handelt, ist eine 50-prozentige Komorbidität zu beobachten. [...]"

Claudia Mainau, Ärzte Woche 27/2015
© 2015 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 30.07.2015

"Die 12. Kremser Tage der Donau-Universität Krems widmen sich heuer unter dem Titel „Schmerz lass nach...“ Therapiemöglichkeiten und Ursachen der weitverbreiteten chronischen Schmerzbilder. ReferentInnen der Medizin, Psychologie, Psychotherapie oder Theologie diskutieren aktuelle Forschungsergebnisse und Behandlungsmöglichkeiten am 05. und 06. Juni. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.waldviertelnews.at 31.05.2015 21:39:36


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung