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Zitat: nachrichten.at 15. November 2017 - 10:36 Uhr

"[...] Alkohol, Cannabis und Amphetamine, aber auch Online-Spiele und soziale Netzwerke sind laut Medizinern eine Gefahr für die Gesundheit von Jugendlichen. [...]"

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Quelle: nachrichten.at 15. November 2017 - 10:36 Uhr

"Wenn ein Baby erwartet wird, stellen sich zum Thema Schwangerschaft und Geburt viele Fragen – etwa: Wo soll ich mein Baby bekommen? Welches Spital ist das richtige für mich? Wo gibt es welche Angebote? Die Antworten gibt es nun auf www.geburtsinfo.wien. Die Website ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Wien, der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) und der Vinzenz Gruppe. Sie bietet auf einen Blick sämtliche Angebote der sieben geburtshilflichen Abteilungen des Wiener Krankenanstaltenverbundes und den zwei Abteilungen der Vinzenz Gruppe [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 10.05.2017

Zitat: http://science.orf.at publiziert am 07.04.2017

"Wichtige Prozesse bei einer Psychotherapie finden zwischen den Therapiesitzungen statt, so Forscher der Uni Klagenfurt. Was genau einen guten „Zwischentherapieprozess“ auslöst, wollen sie nun untersuchen und eine App für Patienten entwickeln [...]"

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Quelle: science.orf.at publiziert am 07.04.2017

"Es begann mit einer Bachelorarbeit und entwickelte sich zur Erfolgsgeschichte. In Zusammenarbeit mit der Psychiatrie des Kaiser-Franz-Josef-Spitals erarbeiteten drei Ergotherapie-Absolventinnen das ZEPS-Interventionskonzept. ZEPS steht für Zugehörigkeit erleben, Perspektiven schaffen und ist ein innovatives Gruppenkonzept für Menschen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung Einschränkungen an der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erfahren. Das Konzept wurde bereits in mehreren psychiatrischen Institutionen erfolgreich implementiert. [...]"

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Quelle: http://www.fhwn.ac.at/ 24.2.2017

Wien (OTS) - Soziale Ausgrenzung in virtuellen Welten gewinnt in Zeiten von realitätsnahen Computerspielen und der steigenden Beliebtheit sozialer Netzwerke immer mehr gesellschaftliche Bedeutung, wie auch zunehmend Fälle von „Cybermobbing“ zeigen. Besonders die Auswirkungen von sozialer Ausgrenzung in der digitalen Welt auf das Sozialverhalten in der Realität wurden bislang jedoch wenig untersucht, am wenigsten noch unter Einbezug neuester Entwicklungen wie den Virtuellen-Realitäts-(VR)-Brillen. Anna Felnhofer von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien und Oswald Kothgassner von der Abteilung für Klinische Psychologie und der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien konnten nun zeigen, dass der Ausschluss aus einer virtuellen Gruppe deutliche negative Auswirkungen auf die Hilfsbereitschaft und die soziale Distanz in der realen Welt hat.

Das Experiment wurde mit dem sogenannten Cyberball-Paradigma durchgeführt, einem in die virtuelle Realität übertragenen Ballspiel, bei dem eine Versuchsperson ohne einen für sie erkennbaren Grund von den anderen BallspielerInnen ausgeschlossen wird. In vorangegangenen Studien konnten Felnhofer und Kothgassner bereits zeigen, dass Kränkungen und Ausgrenzung in virtuellen Umgebungen dieselben Emotionen auslösen und ähnliche körperliche Reaktionen bedingen wie in der Realität. „Wenn die Testperson vom Ballspiel ausgeschlossen wurde bzw. zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr mitspielen durfte, wurden die gleichen physiologischen Prozesse gestartet wie im normalen Leben. Cortisol wurde vermehrt ausgeschüttet, der Herzschlag wurde schneller, der oder die Betroffene war betrübt und zog sich zurück“, erklären die StudienautorInnen.

Bedrohung der menschlichen Grundbedürfnisse

In der aktuellen Studie wurde erneut das Cyberball-Paradigma mittels einer VR-Brille 45 jungen Erwachsenen (23 Frauen und 22 Männern) vorgegeben. Mit der sozialen Ausgrenzung wurden die vier ...
Quelle: OTS0012, 16. Feb. 2017, 08:29

Zitat www.nachrichten.at 25.1.2017:

"Schreckliche Ereignisse hinterlassen oft tiefe Spuren in der Seele. Viel Verständnis und eine Therapie können den Weg in ein normales Leben weisen. [...]"

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Quelle: www.nachrichten.at 25.1.2017

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