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Zitat: sn.at 05. März 2021 08:31 Uhr

"Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie haben zu einem extremen Anstieg und zunehmender Intensität von Essstörungen unter Kindern und Jugendlichen geführt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 05. März 2021 08:31 Uhr

"Damit Kinder, Jugendliche und ihre Eltern die derzeit enormen Herausforderungen meistern können, ermöglicht die Stadt Wien ein umfassendes Paket an Hilfestellungen für Betroffene. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.gv.at News 4. März 2021

Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP)

Wien (OTS) - Betroffen nehmen wir als Kinder- und Jugendpsychiaterinnen und Kinder- und Jugendpsychiater die Ereignisse um die Abschiebung mehrerer Kinder und Jugendlicher wahr. Kinder, die in Österreich geboren wurde, hier aufgewachsen sind und ihre sozialen Bezüge haben, wurden in der Nacht auf den 28.01. 2021 abgeschoben. Auch wenn wir als Behandlerinnen und Behandler um die großartigen Kompetenzen und die Resilienz von vielen Kindern wissen und darauf hoffen, dass die betroffenen Kinder und Jugendlichen die Ereignisse, die im Zusammenhang mit dieser Abschiebung stehen, gut bewältigen werden, möchten wir aus fachlicher Sicht auf das Potential einer Traumatisierung hinweisen.

Die Minderjährigen waren einer Situation ausgesetzt, in der sie binnen kürzester Zeit ihres gesamten Sozialsystems beraubt wurden: ihrer Freundinnen und Freunden, ihrer Schule, ihres Zuhauses. Nach schwerwiegenden Ereignissen dieser Art würde man als Kinder- und Jugendpsychiaterin und Kinder- und Jugendpsychiater dazu raten, möglichst schnell ein sicheres Umfeld und Stabilität zu schaffen, ehe man mit der Bearbeitung potentiell traumatischer Erlebnisse beginnt. Genau diese Sicherheit wurde jedoch den Kindern und Jugendlichen durch die Abschiebung in ein für sie fremdes Land verwehrt. Die psychischen Belastungen, die durch eine solche Abschiebung entstehen können, wurden vielfach beschrieben (1), (2). Uns ist darüber hinaus nicht verständlich, welches Gefahrenpotential von diesen Menschen ausgeht, das eine Abschiebung in der Nacht, unter massiver martialischer Polizeipräsenz der WEGA und unter Zuziehen von Polizeihunden rechtfertigt.

Auch wenn diese Abschiebung rechtlich gedeckt ist, weder ist sie gerecht, noch menschlich. Es existiert, wie auch von Bundespräsidenten Prof. Dr. Van der Bellen in seiner umgehenden Stellungnahme dargelegt wurde, scheinbar ein rechtlicher Spielraum, der jedoch nicht genutzt wurde. ...
Quelle: OTS0033, 29. Jan. 2021, 09:12

"[...] In der neu geschaffenen Infusionsambulanz werden PatientInnen aus dem AKH Wien und der Klinik Hietzing übernommen. Durch den zukünftig geplanten Nachmittagsbetrieb in der neuen Infusionsambulanz wird zudem stärker Rücksicht auf Berufstätige bzw. Personen mit Betreuungsverpflichtung genommen, was derzeit aufgrund der eingeschränkten Ambulanzzeiten im Spitalssetting kaum möglich ist.

Ab März 2021 soll es in Wien die Möglichkeit geben, Kinder und Jugendliche mit psychischen Krankheiten zu Hause bzw. in ihrem Lebensumfeld zu behandeln. Im Rahmen eines Pilotprojektes sollen zwei multiprofessionelle Home-Treatment Teams für eine längere Behandlungsepisode von etwa drei bis sechs Monaten in jeweils einer Familie tätig werden, wobei sich die im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie zum Standard gehörende Multidisziplinarität des Teams – Pflege, Sozialpädagogik, Psychologie, Medizin und bei Bedarf ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, usw. – die dargebotene Therapievielfalt wiederfindet. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.12.2020

Zitat: www.derstandard.at 5. Dezember 2020, 18:00

"[...] Ab Montag herrscht für alle Kinder ab zehn Jahren Maskenpflicht in den Schulen. Das halten viele Eltern für problematisch. [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 5. Dezember 2020, 18:00

Wien/Innsbruck (OTS) - Die Direktorin der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter Innsbruck und Primaria der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Hall, Kathrin Sevecke, hat im Rahmen der Generalversammlung von Univ.-Prof. Dr. Leonhard Thun-Hohenstein, Salzburg die Präsidentschaft in der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP) übernommen. Die Professorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie übernimmt den Vorsitz in einer Corona-bedingten gesellschaftlichen Ausnahmesituation, die vor allem für Kinder und Jugendliche äußerst belastend ist.

„Kinder und Jugendliche verstehen oft gar nicht, was gerade passiert und machen sich deswegen große Sorgen, sie haben Angst“, beschreibt Kinder- und Jugendpsychiaterin Kathrin Sevecke die derzeitige Corona-bedingte Gefühlswelt vieler Minderjähriger. Krisen- und Notfallanfragen hätten deutlich zugenommen. In dieser herausfordernden Situation wurde die Kinder – und Jugendpsychiaterin zur Präsidentin der ÖGKJP gewählt. Als solche will sie sich in sozialpolitischen Fragen deutlich positionieren: „Es ist auch ein gesellschaftlicher Auftrag, die psychische Stabilität der Kinder und Jugendlichen in dieser Krisenzeit aufrechtzuerhalten“, spielt die Präsidentin auf Diskussionen rund um das Wohlergehen von Minderjährigen an. Sie plädiert, dass Kinder endlich eine Stimme bekommen sollten. „Kinder und Jugendliche müssen bei Entscheidungsprozessen gehört werden. Wir können ruhig auch einmal fragen, welche Ideen sie zu Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln haben. Sie sollten nicht länger das Gefühl haben, dass ständig über sie hinweg bestimmt wird.“ Ohne Zweifel seien die Corona-bedingte Lockdowns aktuell zentrale Themen im Fach der Kinder- und Jugendpsychiatrie, doch dürfe man, so Sevecke, andere Themengebiete nicht vernachlässigen. So sei gerade jetzt wichtig, dass die Kliniken für ...
Quelle: OTS0147, 24. Nov. 2020, 12:25

Zitat: www.derstandard.at 13. November 2020, 14:02

"Die Diskussion über Schulschließungen wird auf dem Rücken der Kinder ausgetragen, sagen die Kinderärztin Susanne Greber-Platzer und die Psychologin Sabine Völkl-Kernstock [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 13. November 2020, 14:02

Zitat: derstandard.at 14. November 2020, 07:00

"Die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie warnt vor Schulschließungen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 14. November 2020, 07:00

Zitat: www.derstandard.at 13.11.2020

"Für Kinder mit Entwicklungsstörungen gibt es in Wien Frühförderung. Der Bedarf wächst [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 13.11.2020

"Im Oktober 2020 übersiedelt die Klinik in ein topmodernes Gebäude mit umfangreichem Therapieangebot

Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien und der MedUni Wien übersiedelt im Oktober in ein rundum erneuertes und innovativ ausgestattetes Gebäude am Gelände des AKH Wien und bietet damit den Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischen Erkrankungen modernste Behandlungs­einrichtungen auf international hohem Niveau. Damit ist der erste und ein besonders wichtiger Teil des so genannten Rahmenbauvertrages erfolgreich abgeschlossen, mit dem umfassende gemeinsame Investitionen zwischen Bund und Stadt Wien bis zum Jahr 2030 beschlossen wurden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 30.09.2020

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