Wiener Netzwerk gegen sexuelle Gewalt an Mädchen, Buben und Jugendlichen
Bereits 1989 schlossen sich erstmals Wiener Einrichtungen zusammen, die auf die Arbeit mit sexuellem Missbrauch spezialisiert waren. Ursprünglich als Möglichkeit gedacht, ein Forum für fachlichen Austausch und breite Zusammenarbeit zu schaffen, entwickelte sich daraus
das heutige Wiener Netzwerk
eine multiprofessionelle Plattform mit VertreterInnen von über 20 spezialisierten Einrichtungen – sowohl öffentlicher Träger (Jugendwohlfahrt, Schule, Polizei) als auch privater Vereine.
Das Wiener Netzwerk versteht sich als
- Multiplikator für ProfessionistInnen verschiedenster Berufsgruppen
- Gesprächsforum und ExpertInnenpool für Diskussionen, Kongresse, Fortbildungen
- gesellschaftspolitische Plattform für Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying.
Die intensive Kooperation der verschiedenen Einrichtungen ermöglicht effiziente Arbeit in allen Bereichen der Prävention, des Opferschutzes, der Familienhilfe und der Tätertherapie.
Damit werden notwendige Rahmenbedingungen im Umgang mit sexuellem Missbrauch geschaffen und hohe Qualitätsstandards, für alle Unterstützungsangebote an die Betroffenen und deren Familie, gesichert.
wienernetzwerk.at

IstOkay.at
Selbsthilfeprogramm zur Verbesserung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen - entwickelt von der Donau-Universität Krems, in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der medizinischen Universität Wien.
IstOkay.at
MEDIZINpopulär
MEDIZIN populär aus dem Verlagshaus der Ärzte ist Österreichs führendes Gesundheitsmagazin und durch seine Verbindung zur Österreichischen Ärztekammer höchsten Qualitätsansprüchen verpflichtet. In enger Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten informiert MEDIZIN populär kompetent und in leicht verständlicher Form über alle Themen rund um die Gesundheit.
www.medizinpopulaer.at
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Geschichten aus dem Leben
Corona-Krise: Quarantäne - soziale IsolationSeit Mitte März sitze ich wie, viele andere Leute auch, zu Hause in meinem neu eingerichteten Homeoffice und ich muss sagen, ich tue mir schwer damit. Anfangs dachte ich noch, dass es schon gehen wird, mal ein wenig Abwechslung von der täglichen Routine, ein bisschen Abstand von den Kollegen und vielleicht auch etwas weniger Stress, aber inzwischen wünsche ich mir nur noch, dass alles wieder ist wie vorher....
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