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Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte hat in einem mehrjährigen Projekt einen den modernen Leistungskatalog für alle medizinischen Fächer erarbeitet.

Wien (OTS) - Die Ergebnisse eines mehrjährigen Mega-Projektes, an dem mehr als 200 Ärztinnen und Ärzte beteiligt waren, stellten Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, und Edgar Wutscher, Projektleiter und Obmann der Bundessektion Allgemeinmedizin, im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Präsentiert wurde ein moderner, völlig überarbeiteter und den aktuellen medizinischen Anforderungen entsprechender kassenärztlichen Leistungskatalog für alle Fächer der Medizin.

„Das ist kein Honorarkatalog“, stellte Steinhart klar. „Wir präsentieren auf rund 150 Seiten einen rundum aktualisierten Katalog, der alle medizinischen Leistungen und ärztlichen Tätigkeiten abbildet, die in den Ordinationen auch tatsächlich geleistet werden können. Welche dieser medizinisch wünschenswerten Leistungen sich dann tatsächlich in der kassenärztlichen Realität wiederfinden wird, wird Gegenstand der Verhandlungen mit der Österreichischen Gesundheitskasse werden.“

Hintergrund dieser sehr aufwändigen Aktion der Bundeskurie niedergelassene Ärzte ist, dass sich in den vergangenen Jahrzehnten in der Tradition des Föderalismus in Österreich die kassenärztlichen Leistungskataloge regional oft sehr unterschiedlich entwickelt haben. „Das Ergebnis ist, dass bestimmte Leistungen in bestimmten Bundesländern angeboten wurden, und in anderen nicht, und dass die ärztlichen Honorare oft ohne sachlichen Grund beträchtlich schwanken. Dazu kommt, dass der bürokratische Aufwand zum Beispiel für die Bewilligung von bestimmten Medikamenten, Diagnosen und Therapien je nach Bundesland sehr unterschiedlich sein kann.“ Ein praktisches Beispiel sei die Versorgung chronischer Wunden, die in den Bundesländern sehr unterschiedlich gehandhabt wurde und die im neuen Katalog nun umfassend abgebildet ist. ...
Quelle: OTS0124, 20. Mai 2021, 11:30

Zitat: kaernten.orf.at 19. Mai 2021, 12.30 Uhr

"[...] Eine akute Covid-19-Infektion dauert in der Regel bis zu vier Wochen, doch bei manchen Menschen entstehen in der Folge Symptome, die mehr als zwölf Wochen lang anhalten können. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kaernten.orf.at 19. Mai 2021, 12.30 Uhr

Endlich Gleichstellung mit Deutschland - ÖGPP zeigt sich erfreut. Wien impft bereits ab 19.04.

Wien (OTS) - Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen waren im Gegensatz zu Deutschland bislang nicht als Risikogruppe anerkannt, obwohl diese einen schwereren Verlauf und ein deutlich höheres Sterberisiko als andere Risikogruppen aufweist.

Nationales Impfgremium erkennt Risikogruppe an

Nach einem Aufruf der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) an die politischen Entscheidungsträger sind psychiatrische Erkrankungen (Bipolare Störung, Depression, Schizophrenie) nun als Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko eingestuft. Ab 19.04. impft Wien alle Risikopatienten, seit 15.04. können Impftermine gebucht werden.

Der Präsident der ÖGPP, Univ.-Prof. Dr. Johann Wancata zeigt sich erfreut "Wir freuen uns, dass diese Menschen nun in Wien vorrangig geimpft und auf diese Weise Leben gerettet werden. Wir ermutigen alle Menschen mit bipolaren Störungen, Depressionen und Schizophrenie diese Chance wahrzunehmen und so einer schweren körperlichen Krankheit vorzubeugen."

Zu den Details auf Stadtpolitik.Wien

Rückfragen & Kontakt:

Stadtpolitik Wien | Mag. Christoph Weißenbäck | red@stadtpolitik.wien | stadtpolitik.wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001 ...
Quelle: OTS0011, 16. April 2021, 08:10

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Was hilft im Kampf gegen das Virus, was ist Humbug? Expertinnen und Experten aus Medizin und Forschung geben Antwort auf Fragen der Wienerinnen und Wiener
Wien (OTS/RK) - Vor dem Supermarkt: Papiertuch abreißen, Sprühflasche drücken, Wagerl abwischen. Ein Ritual, an das sich Menschen nach einem Jahr Corona gewöhnt haben. Aber nützt es gegen das Virus? Viele Fragen und Halbwahrheiten kursieren um Corona und die Impfung, hier kommt die Wissenschaft zu Wort: Im neuen Podcast der Stadt Wien sprechen die Top-Ärztinnen und Ärzte der Stadt zu Virologie und Epidemiologie, Hygienik und seelischer Gesundheit. Jetzt kostenlos zu hören auf allen gängigen Podcast-Plattformen, auf stadtwienpodcast.buzzsprout.com/ und wien.gv.at/podcast.

Impfen, testen und Mundhygiene einfach erklärt
In der neuen Staffel des Stadt Wien Podcast kommen Top-Ärztinnen und Ärzte aus dem Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV), dem AKH Wien, der MedUni Wien und den PSD, den Psychosozialen Diensten der Stadt Wien zu Wort. Unter anderem erklärt die Epidemiologin Eva Schernhammer alles zum Thema Mutationen und Tests. Virologin Monika Redlberger-Fritz erklärt uns die Impfung, und was Eltern für ihre Kinder tun können. Chefarzt der Wiener Infektiologie Christoph Wenisch berichtet von der Behandlung im Spital und der Pflege zuhause; Wiens oberster Arzt für Psychiatrie, Georg Psota, erklärt die Auswirkungen der Pandemie auf die Seele von Jung und Alt. Die ersten Episoden dieser Staffel sind bereits online, weitere folgen in den kommenden Tagen.

Jetzt den Stadt Wien Podcast auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcast holen
Die neue, vierte Staffel des Stadt Wien Podcast gibt es kostenlos für alle gängigen Player, etwa Apple Podcast, Spotify oder Google Podcast. Den passenden Player gibt’s auf wien.gv.at/podcast – oder Sie hören jetzt im Web, auf stadtwienpodcast.buzzsprout.com/ (Schluss) red

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
01 4000-81081
dr@ma53. ...
Quelle: OTS0019, 14. März 2021, 10:30

Wien/Innsbruck (OTS) - Die österreichischen Fachgesellschaften für Kinder und Jugendheilkunde sowie für Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit Vertretern der politischen Kindermedizin begrüßen das zügige Durchimpfen der PädagogInnen aller Schulen und Betreuungseinrichtungen.

Dies kann dazu beitragen, dass trotz steigender Fallzahlen die Schulen offen bleiben können, beziehungsweise bald wieder in den Vollbetrieb gehen. Weitere Vorschläge für Maßnahmen für den sicheren Schulbetrieb finden Sie hier. Offene Schulen und Kindergärten sind im Sinne der seelischen und körperlichen Gesundheit der Kinder und Jugendlichen unbedingt nötig, da die negativen Folgen für diese bereits jetzt enorm sind und die Behandlungsressourcen der ambulanten und stationären psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung dem Ansturm und Bedarf längst nicht mehr gerecht werden können und eine Unterversorgung stattfindet.

Rückfragen & Kontakt:

Valerie Vitzthum, BA BA MA
Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien
E-Mail: sekretariat@oegkjp.at
Telefon: 0680/1512197
Web: www.oegkjp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KJP0001 ...
Quelle: OTS0102, 12. März 2021, 11:34

Zitat: sn.at 05. März 2021 08:31 Uhr

"Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie haben zu einem extremen Anstieg und zunehmender Intensität von Essstörungen unter Kindern und Jugendlichen geführt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 05. März 2021 08:31 Uhr

Wien (OTS) - Einige psychische Krankheitsbilder führen in ähnlicher Weise wie manche körperliche Krankheiten zu einem schwereren Verlauf von COVID-19. Die davon betroffenen psychisch Kranken müssen daher bezüglich Impfung in gleicher Weise wie körperlich Kranke priorisiert werden.

In den letzten Monaten haben mehrere Studien gezeigt, dass schwere und lang dauernde psychische Krankheiten die Wahrscheinlichkeit eines schlechteren Verlaufs einer COVID-19-Krankheit erhöhen. Die konkreten Folgen sind unter anderem gehäufte Spitalsaufnahmen, mehr maschinelle Beatmungen und eine höhere Sterblichkeit. Die hier besonders Betroffenen sind Menschen mit schweren Verläufen von Schizophrenie, Depressionen, bipolaren Erkrankungen, Substanzabhängigkeit und Demenz. Zusammen genommen sind dies zumindest 2% der erwachsenen Bevölkerung Österreichs.

Menschen mit schweren und chronischen psychischen Krankheiten zeigen auch ohne COVID-19 eine erhöhte Sterblichkeit, die auf die Tatsache zurück zu führen ist, dass sie häufiger auch unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Atemwegserkrankungen, Adipositas oder Lebererkrankungen leiden. COVID-19 führt bei diesen psychisch Kranken zusätzlich zu mehr intensivmedizinischen Behandlungen und mehr Todesfällen.

Die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) empfiehlt daher gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie (ÖGSP) und der Österreichischen Gesellschaft für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie (ÖGAPP), dass Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen offiziell als Risikogruppe anerkannt und bei der Impfstrategie berücksichtigt werden. Die politischen Entscheidungsträger werden ersucht, diese Personengruppe in die gleiche Kategorie wie Menschen mit Diabetes mellitus, koronarer Herzkrankheit, Herzinsuffizienz oder Asthma bronchiale einzuordnen.

Die gesamte Stellungnahme ist zu finden unter: https://www.oegpp.at/presse/stellungnahmen/

Rückfragen & Kontakt:
Mag. ...
Quelle: OTS0011, 18. Feb. 2021, 07:55

Wien (OTS) - Der BDO Steuerleitfaden „Unternehmen Arztpraxis“ ist in Kooperation mit der Österreichischen Ärztekammer entstanden und bietet nicht nur Praxistipps in Sachen Steuern, sondern begleitet durch den gesamten Lebenszyklus einer Ordination.

„Ärztinnen und Ärzte tragen nicht nur in Zeiten von Corona eine immense Verantwortung für die Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig führen sie mit einer Ordination auch ein Unternehmen, für dessen langfristige Wirtschaftlichkeit sie Sorge zu tragen haben“, betont Dr. Patricia Andretsch, Steuerberaterin und Leiterin des Competence Center Ärzte und Freie Berufe bei BDO. Gemeinsam mit Prof. Dr. Markus Metzl, Leiter Finanzen und Steuern der Österreichischen Ärztekammer sowie Hofrat Hon.-Prof. Dr. Johannes Zahrl, Kammeramtsdirektor der Österreichischen Ärztekammer haben Dr. Patrica Andretsch und Mag. Dr. Maria Berger, Steuerberaterin, Senior Manager Tax und Prokuristin bei BDO nun einen umfassenden Leitfaden für alle wirtschaftlichen Belange von Ordinationen geschaffen.

In „Unternehmen Arztpraxis“ erhalten Medizinerinnen und Mediziner einen Überblick über den formellen Prozess einer Ordinationsgründung sowie die Zusammenarbeitsformen der ärztlichen Tätigkeit, Einkommen- und Umsatzsteuer im laufenden Betrieb bis hin zu Ordinationserweiterungen und schließlich Aufgabe bzw. Übergabe der Praxis mit dem Pensionsantritt. „Wir bieten umfassende Begleitung im wirtschaftlichen Alltag von Ärztinnen und Ärzten aller Fachrichtungen und Beschäftigungsverhältnisse sowie eine transparente und planbare Preisstruktur. Wir kümmern uns um die gesamte Buchhaltung - so haben die Medizinerinnen und Mediziner mehr Zeit und Ressourcen für ihre Patientinnen und Patienten“, so Dr. Patricia Andretsch.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, ein kostenloses Exemplar von „Unternehmen Arztpraxis“ anzufordern, finden Sie unter: bdo.at/aerzte

Rückfragen & Kontakt:
BDO Austria GmbH
Carina Fuchs
Managerin Corporate Communications
carina. ...
Quelle: OTS0068, 15. Feb. 2021, 11:15

Zitat: www.derstandard.at 30. Jänner 2021, 08:00

"Ein paar Monate Pandemie stehen die meisten von uns durch. Doch nach fast einem Jahr geht vielen jetzt der Akku aus [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 30. Jänner 2021, 08:00

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