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Zitat: kurier.at 11.06.2019

"Mit Gebeten und Gesprächen sollen Schwule heterosexuell gemacht werden. Damit könnte bald Schluss sein. [...]"

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Quelle: kurier.at 11.06.2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 05. Juni 2019

"Eine Depression eines Familienmitglieds wirkt sich auf die ganze Familie und auf die Partnerschaft aus. Sie bedeutet eine Belastung für alle Beteiligte. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 05. Juni 2019

Zitat: kathpress.at 03.06.2019

"[...] Wien, 03.06.2019 (KAP) Eine interdisziplinäre Fachtagung über Sexualität und Sexualverbrechen, bei der auch der kirchliche Missbrauch zur Sprache kommt, findet demnächst in Wien statt [...]"

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Quelle: kathpress.at 03.06.2019

"Die 72. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) hat am 25.05.2019 die 11. Revision der ICD verabschiedet. Sie ist das Ergebnis 12-jähriger internationaler Entwicklungsarbeit von 96 Mitgliedsstaaten, an der auch das DIMDI intensiv beteiligt war [...]"

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Quelle: DIMDI Aktuell | ICD-11 von der WHA verabschiedet 27.5.2019

[...] Die Inbetriebnahme im Floridsdorfer Krankenhaus verläuft plangemäß. Nach den medizinischen Probebetrieben und den hygienischen Endreinigungen siedeln bis inklusive 24. Juni etappenweise drei Spitäler sowie einzelne Abteilungen ins neue Krankenhaus. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 03. Juni 2019

"[...] Mit dem Gesundheitspreis würdigt die Stadt Linz regelmäßig herausragende Leistungen im Gesundheitswesen. Die alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung feiert heuer das 20-jährige Bestehen. Die Preisverleihung fand erstmals im Rahmen der Tagung „Netzwerk Gesunde Städte Österreichs“ statt. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 28.05.2019

Zitat: derstandard.at 24. Mai 2019, 10:27

"Die Weltgesundheitsorganisation hat die Videospielsucht trotz Kritik aus der Industrie anerkannt [...]"

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Quelle: derstandard.at 24. Mai 2019, 10:27 Uhr

Spitzenreferenten aus Kanada, Großbritannien, Deutschland und Österreich zu Gast bei Spielerschutztagung von Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien

Wien (OTS) - Spielerschutz und Suchtprävention standen am 14. Mai 2019 bei der 16. Responsible Gambling Academy (RGA) wieder im Fokus. In ihrer Begrüßung betonte Generaldirektorin Mag.a Bettina Glatz-Kremsner die Bedeutung von Responsible Gaming für die Unternehmensgruppe und unterstrich in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Konferenz als Weiterbildungsmaßnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Glatz-Kremsner hielt weiter fest, dass die RGA sich nicht nur zu einer unverzichtbaren Veranstaltung mit internationaler Bedeutung entwickelt hat, sondern für die Unternehmensgruppe selbst extrem wertvoll ist. Zahlreiche Maßnahmen zum Spielerschutz wurden aus Vorträgen internationaler Referenten entwickelt und in der Gruppe implementiert. Dazu gehören diverse Jugendschutzprogramme oder das Online-Tool „Mentor“, das gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Griffiths von der Nottingham Trent University entwickelt wurde. Das Programm gibt unseren Online-Spielteilnehmern die Möglichkeit, ihr Spielverhalten einzuschätzen und zu vergleichen.

Der vielfach ausgezeichnete britische Verhaltenspsychologe Prof. Dr. Mark Griffiths war heuer bereits zum fünften Mal als Referent dabei und erläuterte in seinem Vortrag ein 6-Punkte-Programm, mit dem Glücksspielabhängigkeit identifiziert werden kann. Dabei sei für Suchtverhalten nicht unbedingt ausschlaggebend, wieviel Zeit man mit Glücksspiel verbringt, sondern welche negativen Auswirkungen das Spielen auf den jeweiligen Menschen und sein Umfeld hat. Griffiths gab weiters Einblicke in die Begrifflichkeiten Gaming und Gambling und stellte dabei fest, dass die Grenzen immer mehr verschwimmen, und es durch Faktoren wie rasche Belohnungen, Verstärkungsmechanismen und soziale Anerkennung große Ähnlichkeiten gibt.

Beim Thema „Loot Boxes“ – früher Schatztruhen –, die in Videospiele ...
Quelle: OTS0155, 15. Mai 2019, 13:31

Zitat: science.orf.at 16.05.2019

"Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hilft Ärzten und Ärztinnen mit einem Katalog, Krankheiten zu klassifizieren. Ab nächster Woche gilt eine neue Version, die erstmals zwanghaftes Sexualverhalten und Videospielsucht enthält. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 16.05.2019

Wien (OTS) - Die Depression entwickelt sich zunehmend hin in Richtung Volkskrankheit No. 1. Trotzdem wurden die neuesten Antidepressiva in Österreich nicht in den Erstattungskodex (EKO) aufgenommen; sie werden also im Regelfall nicht von der Sozialversicherung bezahlt. Anlässlich einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) diskutierten unter der Moderation des ORF-Journalisten Christoph Feurstein Dr.in Christa Rados, Primaria der Abteilung für Psychiatrie und psychosomatische Medizin am LKH Villach und Präsidentin der ÖGPP, Dr. Lukas Hitsch, niedergelassener Psychiater in einer Wahlarztpraxis in Wien, sowie Dr. Georg Psota, Chefarzt der Psychosozialen Dienste in Wien, über die Konsequenzen der Nicht-Erstattbarkeit dieser modernen Antidepressiva.

Seit 2009 bzw. 2014 stehen in Österreich zwei neuere Antidepressiva mit innovativem Rezeptorprofil zur Verfügung. Dies bedeutet, dass sich diese Substanzen im Vergleich zu herkömmlichen „alten“ Antidepressiva durch eine verbesserte Verträglichkeit auszeichnen. Nebenwirkungen wie starkes Schwitzen, Libidoverlust (sexuelle Lustlosigkeit) und sexuelle Funktionsstörungen, Gewichtszunahme und insbesondere bestimmte Veränderungen im EKG (Verlängerung der QTc-Zeit) treten bei diesen neuen Präparaten weitaus seltener auf als bei herkömmlichen Antidepressiva.

Während in anderen europäischen Ländern die Kosten für diese innovativen Medikamente von den Krankenkassen übernommen werden, heißt es für Österreichs Depressions-Patienten*: Nur wer selbst für die Kosten aufkommt oder eine chefärztliche Bewilligung bekommt, erhält diese modernen Therapeutika.

„Wir wissen, dass ein nicht unbeträchtlicher Anteil an Patienten mit Depressionen auch auf mehrere Behandlungsversuche mit erstattungsfähigen Antidepressiva nicht oder nur unzureichend anspricht. Ein Teil dieser Patienten könnte mit den neuen Substanzen erfolgreich behandelt werden. ...
Quelle: OTS0034, 15. Mai 2019, 09:24

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