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Zitat: https://www.derstandard.at 26. März 2020, 06:00

"Die soziale Isolation und das Aussetzen von Routinen währen der Corona-Krise bedeuten für psychisch kranke und instabile Personen einen besonderen Einschnitt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.derstandard.at 26. März 2020, 06:00

"Telefon-Seelsorge und psychosoziale Betreuung für Salzburgerinnen und Salzburger

(LK) Das Corona-Virus kann nicht nur schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben sowie für soziale Einschränkungen sorgen, sondern ist auch für viele Menschen eine hohe psychische Belastung. Viele Beratungseinrichtungen müssen auch in den nächsten Wochen aufgrund von Präventionsmaßnahmen geschlossen bleiben. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 21. März 2020

"Psychologische Dienste und Hotlines als Anlaufstellen für besorgte Menschen

Bregenz (VLK) – Je länger die Coronakrise dauert, desto mehr kann sie auch zu einer seelischen Belastung werden. Für Menschen, die in der gegenwärtigen schwierigen Situation mit ihrer Besorgnis und Verunsicherung zu kämpfen haben, gibt es in Vorarlberg eine Reihe von psychologischen Diensten und Hotlines, die mit Rat und Hilfe zur Verfügung stehen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 20.03.2020

Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP)

Wien (OTS) - Die Bilder und Berichte, die uns aus den Flüchtlingslagern an der EU-Grenze und in Griechenland erreichen, sowie die Informationen, die von NGOs wie „Ärzte ohne Grenzen“ zur Verfügung gestellt werden, zeigen die dramatische Lage, in der sich derzeit viele Minderjährige befinden. Im Flüchtlingscamp Moria sind, wie die Korrespondentin Adelheid Wölfl Ende 2019 in Der Standard berichtete, 42% der Geflüchteten minderjährig. Wenngleich die deutsche Bundesregierung am 09.03.2020 einen Beschluss zur Aufnahme eines Kontingents von geflüchteten Minderjährigen gefasst hat, ist diesbezüglich seitens der österreichischen Bundesregierung noch keine Zusage erfolgt, sieht man von den als „Privatmeinung“ deklarierten Äußerungen einiger Spitzenpolitikerinnen und -politiker ab.

Wie die vorhandene Literatur zeigt, findet sich eine Häufung psychischer Erkrankungen bei geflüchteten Minderjährigen. Viele von ihnen haben vor oder auch während der Flucht traumatische Erfahrungen gemacht. Viele von ihnen sind ohne Begleitung von Erwachsenen geflüchtet und schutzlos ihrer Umgebung ausgesetzt.

Die UN Kinderrechtskonvention, die noch im vergangenen Jahr ob ihres 30-jährigen Bestehens breit gewürdigt wurde, scheint vergessen. Sonst müsste evident sein, dass als unterzeichnender Staat Kindern „in größtmöglichem Umfang das Überleben und die Entwicklung“ gewährleistet werden müsste (Artikel 6). Zudem wird auf Artikel 22 verwiesen, wonach sichergestellt werden muss „dass ein Kind, das die Rechtsstellung eines Flüchtlings begehrt oder nach Maßgabe der anzuwendenden Regeln und Verfahren des Völkerrechts oder des innerstaatlichen Rechts als Flüchtling angesehen wird, angemessenen Schutz und humanitäre Hilfe bei der Wahrnehmung der Rechte erhält“.

Seit der in den Jahren 2015 und 2016 stattgefundenen Fluchtbewegung, die auch viele minderjährige ...
Quelle: OTS0160, 12. März 2020, 14:31

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen lädt am Montag, den 30.3.2020, ein

Wien (OTS) - Psychische Gesundheit ist ohne Zweifel eines der wichtigsten Themen der Stunde. Die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen kann aber nur im Schulterschluss mit allen relevanten Gesundheitsberufen erfolgen.

Aus diesem Grund veranstaltet der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) am Montag, den 30. März 2020, ab 18 Uhr die nächste Ausgabe der Diskussionsreihe „Psychologie im Gespräch“ zum Thema „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“.

Am Podium werden nicht nur die aktuell relevanten politischen EntscheidungsträgerInnen vertreten sein, sondern auch die PräsidentInnen der wichtigsten PSY-Berufsverbände (PsychologInnen, PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen) gemeinsam.

Die DiskutantInnen sind:

- NAbg. Gabriela Schwarz, Gesundheitssprecherin Österreichische Volkspartei
- NAbg. Ralph Schallmeiner, Gesundheitssprecher Die Grünen
- Mag. Bernhard Wurzer, Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse
- a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen
- Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
- Dr. Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie

Zeit: Montag, der 30. März 2020, 18-20 Uhr

Ort: Seminarzentrum der Österreichischen Akademie für Psychologie | ÖAP, Dietrichgasse 25, 1030 Wien

Die VertreterInnen der Medien sind herzlich zur Diskussion eingeladen. Akkreditierungen an muellejans@boep.or.at

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Dana M. Müllejans, B.Sc., MA (Leiterin PR & Kommunikation)
Tel.: 01/407 26 71–25 oder 0660/91 33 256
muellejans@boep.or.at, www.boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER ...
Quelle: OTS0092, 10. März 2020, 11:32

"Auf dem Gelände des Krankenhauses Hietzing wurde das 2. Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychosozialen Dienste in Wien (PSD-Wien) eröffnet. Damit wurden die Behandlungskapazitäten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie massiv ausgebaut. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at-Newsletter, Magistrat der Stadt Wien, Rathaus, A-1082 Wien 27.02.2020

Für Ärztekammer-Vizepräsident Steinhart aber nur der „Tropfen auf dem heißen Stein“ - Entscheidende Sitzung morgen, Mittwoch, in der Österreichischen Gesundheitskasse

Wien (OTS) - „Die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungslage in Wien ist einer Großstadt nicht würdig. Derzeit gibt es nur sechs Kassenplanstellen für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das ist viel zu wenig für eine Zwei-Millionen-Metropole wie Wien“, kritisiert Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. Mit seiner Kritik über die unzureichende Versorgungslage steht Steinhart nicht allein da: Auch der Stadtrechnungshof und der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien haben jüngst die derzeitige Situation bemängelt und sogar bis zu 30 zusätzliche Kassenplanstellen gefordert. ****

In keinem anderen medizinischen Fachgebiet klafft eine so große Versorgungslücke wie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dabei wäre das Interesse der Ärztinnen und Ärzte an einer Tätigkeit in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Kassenordination durchaus gegeben:
„Derzeit laufen Ausschreibungen für zwei Kassenordinationsstandorte, für die es bis zu zwölf Bewerberinnen beziehungsweise Bewerber gibt“, so Steinhart.

Für ihn ist das ein Beleg dafür, dass - anders als in anderen Fachrichtungen - genügend Ärztinnen und Ärzte da wären, um Kassenordinationen zu übernehmen oder auch neu zu eröffnen. Woran es aber mangle, seien die entsprechenden Kassenplanstellen. Steinhart fordert die Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) daher auf, als Sofortmaßnahme zumindest fünf zusätzliche Stellen zu genehmigen, um so den enormen Mangel an Kinder- und Jugendpsychiatern mit Kassenvertrag in Wien zu lindern.

Morgen, Mittwoch, findet diesbezüglich die entscheidende Sitzung im sogenannten „Invertragnahmeausschuss“ mit der ÖGK statt. Dort steht die Forderung der Ärztekammer auf der Tagesordnung. Die fünf zusätzlichen Kassenplanstellen, ...
Quelle: OTS0022, 18. Feb. 2020, 09:33

Zitat: spektrum.de 11.02.2020

"Depressive Patienten müssen oft zahlreiche Wirkstoffe austesten, bis endlich einer wirkt. Der Blick ins Hirn soll nun dem Ratespiel ein Ende machen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: spektrum.de 11.02.2020

Diakonie an Gesundheitsminister: Psychosoziale Notdienste ausbauen, Kindern Therapie ermöglichen, Wartezeiten verringern

Wien (OTS) - Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Psychotherapie, Physiotherapie und Ergotherapie, der Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby, mehr Kinderfachärzte und Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern - all das wäre hilfreich. "Der Zugang zu Psychotherapie muss erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren sollen ausgebaut werden", wünscht sich die Diakonie vom Gesundheitsminister. "Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten.“

Therapie hilft Kindern sich gut zu entwickeln

Wenn Kleinkinder in ihrer Entwicklung verzögert sind, braucht es eine gute und ganzheitliche therapeutische Versorgung. Damit kann viel ausgeglichen und nachgeholt werden. Im aktuellen Regierungsprogramm sind Schritte in diese Richtung angekündigt. Es müssen konkrete Maßnahmen definiert, ein Umsetzungszeitplan erstellt, und Budgetmittel dafür freigemacht werden.

"Wir wissen aus der eigenen Arbeit wie wichtig rechtzeitige und leistbare therapeutische Hilfe für die Zukunft eines Kindes ist", betont Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie und selbst Psychologe.

In Kooperation mit dem Land Tirol und den Sozialversicherungsträgern bietet das Diakoniewerk in Kitzbühel ein Therapieangebot zur „Integrierten Versorgung von Kindern und Jugendlichen von 0-18 Jahren mit Entwicklungsverzögerungen und Auffälligkeiten im Bereich des Verhaltens“ Mehr dazu hier). In Heilpädagogischen Kindergruppen betreuen wir Kinder mit psychosozialen Entwicklungsauffälligkeiten im Alter von 5 - 13 Jahren. Diese therapeutischen Kleingruppen sind ein soziales und emotionales Lernfeld und ermöglichen es den Kindern, Entwicklungsrückstände aufzuholen. ...
Quelle: OTS0043, 12. Feb. 2020, 09:47

Zitat: wienerzeitung.at 10.02.2020

"[...] Zwei Stockwerke des Pavillons 14 auf dem Gelände des Krankenhaus Hietzing stehen für die nächsten zwei Jahre der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu Verfügung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerzeitung.at 10.02.2020

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