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"Ausgehend von einem umfassenden Gesundheitsbegriff und einem feministischen Public-Health-Ansatz werden in 47 Beiträgen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesundheit von Frauen diskutiert. Der Sammelband verbindet wissenschaftliche Betrachtungen, Praxisberichte aus Wiener Organisationen und individuelle Erfahrungen von Frauen [...]"

Den Sammelband als PDF-Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 50. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 21. Jänner 2021

Das NÖ Krisentelefon 0800 20 20 16 unterstützt Menschen in Krisensituationen – ganz besonders jetzt in der Weihnachtszeit häufen sich die Anrufe beim Beratungsangebot des Hilfswerks.

St. Pölten (OTS) - Weihnachtszeit ist für viele die schönste Zeit im Jahr. Kekse backen, Punsch trinken und einfach Zeit mit Menschen, die einem Nahe stehen, verbringen. Aber nicht jeder kann die Adventzeit genießen. „Weihnachten ist keine einfache Zeit für Menschen, die wenig soziale Kontakte haben, die Familienmitglieder verloren haben oder für Alleinstehende, die zwar prinzipiell gelernt haben, alleine zu sein, der Weihnachtszeit aber alles andere als freudig entgegensehen“, weiß Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich. Das zeigen auch die Zahlen beim NÖ Krisentelefon. Gerade jetzt vor den Weihnachtsfeiertagen steigt die Zahl der Anrufe erheblich.

Seit Beginn der Corona-Krise gibt es viel mehr Anrufe beim NÖ Krisentelefon. Und Einsamkeit ist dabei ein brennendes Thema. Das Problem wird sich zur Weihnachtszeit noch einmal verstärken – auch weil die Covid19-Fallzahlen relativ hoch sind und sind und Abstand halten weiterhin im Mittelpunkt steht. Die Berater/innen beim NÖ Krisentelefon rechnen mit einem Anstieg an Ängsten, Depressionen und Belastungsstörungen. „Psychologische Beratung und professionelle Hilfe bei persönlichen Krisen sind gerade in einer so außergewöhnlichen und belastenden Situation wie jetzt von größter Bedeutung“, weiß Evelyn Filipsky, Leiterin des NÖ Krisentelefons. Unter 0800 20 20 16 stehen dann erfahrene Expertinnen und Experten aus den Bereichen Psychotherapie, Psychologie, psychiatrischer Krankenpflege, Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sonder- und Heilpädagogik in Belastungssituationen aller Art zur Seite. Das NÖ Krisentelefon ist kostenlos und anonym rund um die Uhr erreichbar.

Exklusiv Frauen und Mädchen steht zusätzlich das NÖ Frauentelefon zur Verfügung. Unter 0800 800 810 gibt es psychosoziale Beratung, Rechtsberatung ...
Quelle: OTS0107, 18. Dez. 2020, 11:11

"[...] Bregenz (VLK) – Vorarlberg verfügt über ein dichtes Netz an psychosozialen Diensten und kann auch während der Corona-Pandemie auf ein intaktes System zurückgreifen. Dazu zählen insgesamt 14 Einrichtungen mit zahlreichen Standorten im ganzen Land. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

"Telefon-Seelsorge und psychosoziale Betreuung für Salzburgerinnen und Salzburger

(LK) Das Corona-Virus kann nicht nur schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben sowie für soziale Einschränkungen sorgen, sondern ist auch für viele Menschen eine hohe psychische Belastung. Viele Beratungseinrichtungen müssen auch in den nächsten Wochen aufgrund von Präventionsmaßnahmen geschlossen bleiben. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 21. März 2020

"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

"Frauen, die häusliche oder sexualisierte Gewalt erleben, suchen oft Hilfe im Gesundheitssystem: 27 Prozent der Österreicherinnen, die Opfer von Beziehungsgewalt wurden, gingen ins Krankenhaus oder in eine ärztliche Ordination, stellte eine Studie der Europäischen Grundrechteagentur 2014 (FRA) fest. Das Gesundheitspersonal nimmt bei der Früherkennung von Gewalt und bei der Vermittlung von psychosozialer Hilfe für Gewaltopfer eine zentrale Rolle ein. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 03.12.2018

"[...] Das Thema nimmt auch im österreichischen Aktionsplan Frauengesundheit großen Raum ein. Gerade bei der Häufigkeit und Auswirkung psychischer Erkrankungen gibt es ausgeprägte Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Einflussfaktoren auf die psychische Gesundheit von Frauen sind vor allem die Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie, die ungleiche Aufteilung unbezahlter Arbeit, Abhängigkeitsverhältnisse, (sexuelle) Gewalt sowie spezifische Belastungen durch Migration. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 4.10.2018 15:30 Uhr

"Sowohl das Gesundheitsservice der Stadt Linz als auch viele weitere Institutionen, Körperschaften und Organisationen stehen bei Bedarf den Menschen zur Seite und bieten durch die gute Zusammenarbeit eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau. Um einen guten Überblick über das reichhaltige Angebot zu erhalten, erstellte die Stadt Linz einen Gesundheitsratgeber. Auf mehr als 100 Seiten sind in kompaktem Format sämtliche Einrichtungen und Servicestellen übersichtlich angeführt und unabhängig vom Internet jederzeit verfügbar. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 10.09.2018

Zitat: diepresse.com 22.01.2018 um 13:14

"Der Mangel an krankenkassenfinanzierten Psychotherapieplätzen in Wien erschwert oftmals Menschen die Suche nach Hilfe. Vor allem für junge Betroffene ist es oft nicht möglich, eine private Psychotherapie finanziell zu stemmen. [...]"

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Quelle: diepresse.com 22.01.2018 um 13:14

AK-Wieser: Betriebliche Gesundheitsförderung verpflichtend einführen

St. Pölten (OTS) - Psychische Erkrankungen nehmen zu und sind in Österreich eine der Hauptursachen für vorzeitige Pensionierungen. Anlässlich des WHO-Weltgesundheitstages am 7. April fordert AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ Vorsitzender Markus Wieser Verbesserungen für Betroffene. „Es braucht vor allem verpflichtende Betriebliche Gesundheitsförderung“, sagt Wieser. In Österreich ist schon mehr als ein Drittel aller vorzeitiger Pensionen wegen Berufsunfähigkeit auf psychische Krankheiten (laut Sozialversicherung 35,5 Prozent im Jahr 2015) zurückzuführen. Besonders drastisch ist die Lage bei den Frauen. Hier wird sogar jede zweite Zuerkennung einer Invaliditätspension mit einer psychischen Erkrankung begründet.

„Depression – Let`s talk“ lautet das diesjährige Motto des Weltgesundheitstages. Aus Angst, wegen psychischer Probleme sowohl beruflich als auch gesellschaftlich an den Rand gedrängt zu werden, ziehen es viele Betroffene vor, darüber zu schweigen. Die Folgen sind schwerwiegend, haben zumeist lange Krankenstände zur Folge und wirken sich auf das gesamte soziale Umfeld der Betroffenen aus. Führungskräfte müssen daher im Umgang mit Betroffenen besser geschult werden. Die AK Niederösterreich bietet im Rahmen ihrer Sicherheits-und Gesundheitsakademie derartige Ausbildungen bereits an. „Im Zusammenwirken mit Fachgewerkschaften, BetriebsrätInnen, ArbeitsmedizinerInnen und ArbeitspsychologInnen gibt es wirkungsvolle Ansätze, der Gefahr von psychischen Erkrankungen bereits im Ansatz entgegenzuwirken. Damit das flächendeckend passiert, muss die Betriebliche Gesundheitsförderung endlich per Gesetz verpflichtend eingeführt werden“, so Wieser.

Maßnahmen im Regierungsprogramm umsetzen!

Ein nachweislich steigender Druck in der Arbeitswelt für die Beschäftigten sowie einschlägige Initiativen kratzen langsam aber sicher am Tabu. So etablierten Sozialversicherung und Arbeitsmarktservice ...
Quelle: OTS0024, 6. April 2017, 09:19

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